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Geschrieben von Mikosch373 am 18.05.2025 um 08:21:

 

Zitat von Mangobanane:
Ich glaube, ich hatte es schon mal angemerkt: Ich finde Marita und Moni falsch rum besetzt. Julia Ziffers Stimme hätte als Ersatz für Tatjana Gessner in meinen Augen deutlich besser gepasst. Aber da es eh irrelevant ist, wer von den beiden gerade spricht… ich mein, Clarissa fragt bei der Begrüßung nicht mal, wer Moni und wer Marita ist. Die hat das auch gleich verstanden, dass es keine Rolle spielt.


Ehrlich gesagt kann ich mir Julia Ziffer gar nicht als Marita vorstellen. Das passt für mich von der Stimmfarbe überhaupt nicht. Und Uschi Hugo als Moni? Nein, das hätte ich auch nicht gewollt.


Zitat von Mangobanane:
Clarissa wird von Heike Thorsteeg gesprochen und ist leider absolut nicht sympathisch. Ich frage mich echt, wie dieses „Aktivurlaub“-Konzept Fürsprecher finden konnte. Du bezahlst dafür, arbeiten zu dürfen? Auf nem Bauernhof, geschenkt, das kann ja noch ganz spannend sein, gerade für Stadtkinder, aber was gibt es einem, wenn man die Campingküche putzen muss?


Das ist einfach nur ein absurdes Konzept. Mich würde ja mal interessieren, ob es sowas in Wirklichkeit auch gibt oder ob sich das irgendein Depp bei KIDDINX ausgedacht hat. Kratzend


Zitat von Mangobanane:
Bei der Szene mit dem Bootsrennen wird auch schnell deutlich, wer die bessere Sprecherin ist. Julia Ziffer spielt Uschi Hugo hier komplett an die Wand, die wie eine Laiendarstellerin in der ersten Unterrichtsstunde wirkt und sich so gar nicht in die Situation hineinversetzt.


Ich hab die Szene jetzt nicht im Ohr, aber Laiendarstellerin und Uschi Hugo passt für mich nicht zusammen.



Geschrieben von HerrSchmeichler am 14.05.2026 um 20:34:

 

Ja, gut, hier ist irgendwie von allem was dabei, aber nichts passt so richtig zusammen.

Da ist einerseits ein kleiner Betrieb, der kurz vor dem Aus steht: Der Campingplatz von Clarissa. Weil sie mit der Arbeit nicht hinterherkommt, müssen die wenigen Gäste selbst mit Hand anlegen. Wie wird das dann erst sein, wenn der Campingplatz voller Besucher ist?

Dann gibt es merkwürdige Streiche, hinter denen Schubia und untypischerweise auch Xenia stecken. Erinnert stellenweise ein bisschen an den Geisterkater (wahrscheinlich verstärkt wegen dem Natur-Setting). Dass Bibis Freunde aus der Hexenschule und der normalen Schule mal aufeinandertreffen, ist an sich eine schöne Idee. Aber so wirklich wird nichts daraus gemacht.

Was fehlt jetzt noch? Richtig! Eine Zeitreise-Hexerei. Sollte jedem Hörer bei der Erwähnung von Aloalara... äh... Aloelara klar gewesen sein. Warum? Keine Ahnung. Wären die Bären auch heute noch in der Höhle ansässig, hätte die Geschichte den exakt gleichen Ablauf nehmen können. Aber so kann Bibi mal wieder in die Vergangenheit reisen (als wär das nur eine alltägliche Hexerei), während Oma Grete nichts tut, um zu helfen. Toll.

Okay, wir haben den schlecht laufenden Betrieb, hexische Neckereien und eine Zeitreise... Aber da fehlt doch noch was... Ich hab's! Tierkinder! Also wird auch noch ein Bärenjunges eingebaut, dem natürlich sofort ein alberner Name gegeben wird. Schließlich stößt man auf eine natürliche Wasserrutsche, mit welcher der Campingplatz nun um eine Attraktion reicher ist. Nämlich genau eine Attraktion. Super!

Ich glaube, man merkt schon, dass ich die Folge nicht so mag. Sie ist einerseits sehr beliebig, es passiert erst dies, dann das, aber es gibt keine stringente Handlung. Andererseits wirkt sie wahnsinnig bemüht und dabei hätte ein Aufeinandertreffen von Bibis verschiedenen Freundinnen wirklich Potenzial gehabt.

4 von 10 Punkten


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