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135 - Freunde in Gefahr
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Boris-Baby
Ökohexe

Dabei seit: 13.10.2018
Beiträge: 1.918
Spiel-Beiträge: 0
1. Experte: Bibi Blocksberg
2. Experte: Benjamin Blümchen
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Etwa 2004/2005 gab es auf der rocky-beach.com verschiedene Community-Stories, bei denen im Forum gemeinsam Geschichten geschrieben wurden. In der Praxis sah das so aus, dass ein User die ersten paar Sätze und vielleicht noch seine grobe Idee zum Plot gepostet hat und dann konnte jeder nach seinen Vorstellungen den nächsten Absatz hinzufügen, auch wenn damit der Plan des Vorgängers nicht mehr aufging. Der Nächste musste wiederum daran anschließen und konnte entweder drauf eingehen oder versuchen das ganze wieder zurück zu lenken. (Ein bisschen wie hier "Eine-3-Wort-Geschichte", aber nicht auf eine maximale Beitragslänge begrenzt)
Bin ich jetzt plötzlich sentimental geworden, oder warum schreibe ich das?
Nein (zumindest nicht mehr als sonst), sondern weil mich diese Folge daran erinnert. Sie wirkt nicht wie aus einem Guss, sondern als ob immer wieder neue Ideen reingeworfen wurden, oder sich verschiedene Autoren mittendrin abgewechselt, aber nicht abgesprochen haben.
Autor 1 beginnt einen ruhigen Campingausflug, der darauf hinauslaufen soll, dass Clarissas Campingplatz vor dem Ruin gerettet werden muss.
Autor2 übernimmt und findet zu einer guten Bibi Geschichte gehören mehr Junghexen, sonst wird es langweilig.
Autor 1 federt das ganze ab, indem er sie nicht Hexen lässt.
Autor 3 grätscht rein und startet ein Rennen, das sie in Lebensgefahr bringt.
Damit es wieder hexisch wird jubelt und Autor 2 eine Zeitreise unter…
… und Autor 4 steht auf Tierbabys.
Autor 1 muss am Ende sehen, wie er das Durcheinander mit seinem Anfang verknüpft und zum Abschluss bringt.
Schade, dass der Gedanke höher-schneller-weiter noch befeuert wird.
Die Gäste wollen was Aufregendes geboten bekommen und darum buchen sie nicht bei Clarissa. Jetzt gibt es durch einen glücklichen Zufall eine Attraktion und sofort boomt der Laden wieder.
Dabei hätte das doch auch der Aufhänger zu einer Zurück-zur-Natur-Philosophie sein können, wo gerade die abgeschiedene Idyllische letztlich zum Aushängeschild des Platzes geworden wär. Für alle, die der Hektik des Alltags entfliehen wollen.
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26.08.2020 22:07
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26.08.2020 22:14
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Janni
Baron
  
Dabei seit: 30.08.2011
Beiträge: 6.540
Spiel-Beiträge: 45
1. Experte: Elea Eluanda
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Ich finde die Folge Mittelmaß, jedenfalls besser als die vorherigen.
Clarissa ist in Ordnung.
Erst dachte ich, die eine Szene mit dem Boot wäre gefahrentechnisch alles, aber das war ja dann doch mehr Gefahr als gedacht.
@Basti: Wie meinst du das? Die Gefahr durch den Bären war gegeben, also passen 2/3 der Handlung auf jeden Fall zum Titel. Dass das Campen eher im Hintergrund steht, stört mich persönlich nicht. Die Folge heißt ja nicht "Bibi auf dem Campingplatz".
Zur Kontinuität:
Man merkt wieder einmal, wie nahe alles zusammen gerückt ist. Mania wohnt eigentlich in einem gewissen "Zauberwald" und der lag früher auch sehr sicher nicht direkt bei Neustadt. Ich meine mich an Sätze zu erinnern wie "Der Hexenwald, in dem Mania wohnt, ist weit."
Es heißt Alo alara.
So so, bei Kawakasi ist noch nie was schiefgegangen? Ich erinnere mich da dunkel an das Wettfliegen. Hat sie wohl vergessen.
Ich weiß auch nicht, ob eine einzige Wasserrutsche sooo eine große Attraktion ist, dass sie gleich alles rettet.
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04.09.2020 15:50
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20.09.2020 12:42
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LondonGirl*
Hörspiel Fan
 
Dabei seit: 01.05.2020
Beiträge: 2.000
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Herkunft: Deutschland ne
1. Experte: Bibi Blocksberg
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Diese Folge gefiel mir auf jeden Fall etwas besser als die davor.
Vor allem weil auch das Ende in Ordnung war und nicht so "Och nö" wie bei der Folge davor.
Aber auch sonst war die Spannung auf jeden Fall gut ich mochte die Szenen in der Höhle mit dem Bär. Die wilden Junghexen fand ich auch gut.
Also der Geräuschemacher hat hier wieder richtig gute Arbeit geleistet.
Und ich sagte es schon bei der Folge 134, dass sich Susanna´s Stimme doch jetzt anders anhört als in den alten Folgen aber immer noch jung und frisch. Sie ist so eine liebe Mutti.
Diese Folge hier bekommt locker 8 Punkte von mir oder sogar 8,5.
__________________ ~Das *in meinem Usernamen ist einfach nur ein Sternchen 
~
~"Nichts was Spaß macht ist unnütz!" (Benjamin Blümchen in Folge 31 als Feuerwehrmann)~
~Irrelevante Kommentare werden nicht beantwortet~
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04.09.2020 17:52
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04.09.2020 17:53
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Bibi Blocksberg - Freunde in Gefahr (135)
Der Titel klingt unspektakulär und erinnert an die vorletzte Folge mit Oma Grete, aber das Cover mit dem Schnellboot und Bibi und Schubia auf ihren Besen gefällt mir sehr gut und der Klappentext hört sich spannend an. Es beginnt damit, dass Bibi, Marita und Moni mit Oma Grete auf dem Weg zu einem Campingurlaub sind.
Dass der Campingplatz im Finsterwald ist, überrascht mich sehr. Ich dachte immer, Mania hätte einen Hexenring um den ganzen Wald gelegt, damit niemand sie stört. Der Empfang, den Oma Gretes Freundin Clarissa den Mädchen bietet, ist irgendwie seltsam. Warum sollte man die Küche putzen, wenn man auf einem Campingplatz Urlaub machen will?
Dass der Campingplatz leer ist, wundert mich gar nicht, wenn Clarissa all ihre Gäste so herzlich empfängt wie Bibi, Marita und Moni. Als die Handtücher verschwinden und weder Clarissa noch Oma Grete etwas damit zu tun haben, wird es ein bisschen spannender, auch wenn man sich schon denken kann, wer das war.
Wie schnell sich Schubia und Xenia zeigen, hat mich überrascht. Schubia, die den kaputten Motor inspiziert und repariert, gefällt mir gut, und auch das Wettrennen zwischen Hexen und Nichthexen, auch wenn abzusehen ist, dass es dabei zu der gefährlichen Situation auf dem Cover kommt.
Dass Moni und Marita verschwinden und auch noch in der Vergangenheit landen, habe ich nicht kommen sehen, obwohl Marita sich etwas von dem Kraut abgepflückt hat. Die Rettung der beiden ist ganz nett, aber wie eine Rutsche den ganzen Campingplatz retten soll, ist mir schleierhaft.
Alles in allem ist die Folge mittelprächtig. Als die Handtücher verschwinden und Moni und Marita im Motorboot festsitzen, kommt durchaus Spannung auf, die Rettung aus der Höhle ist allerdings eher unspektakulär. Die Geschichte ist mehr oder minder originell. Man hat viele Elemente aus alten Folgen genommen und daraus eine neue Folge gemacht.
Kommen wir zur Kontinuität: Dass mit Kawakasi noch nie etwas schief gegangen ist, stimmt natürlich nicht, und Aloalara wurde wohl endgültig umbenannt in Aloelara. Logikfehler habe ich keine bemerkt – es sei denn, man zählt hinzu, dass die Rutsche den ganzen Zeltplatz gerettet hat.
Schön ist, dass Moni und Marita beide dabei sind. Moni wird irgendwie viel zu oft vergessen. Dass Schubia auf die Idee kommt, Bibi und ihre Freunde zu erschrecken, ist verständlich, aber dass Xenia da mitmacht, passt nicht zu ihr. Da hätte man vielleicht besser Arkadia ins Boot geholt.
Clarissa war mir unsympathisch. Sie hat Bibi, Moni und Marita so unfreundlich empfangen, dass ich ihr weder gegönnt habe, dass die drei ihr unter die Arme greifen, noch dass ihr Platz durch die Rutsche gerettet wird. Katharina Lopinski finde ich als Oma Grete eigentlich gut, aber hier hatte ich etwas Probleme, sie von Marianne Groß zu unterscheiden.
Fazit: 6 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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20.09.2020 13:04
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Serienfan
Baron
  
Dabei seit: 05.06.2013
Beiträge: 5.586
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Den Start fand ich echt gut. Camping mit Oma Grete, Marita und endlich wieder einmal mit Moni. 
Finde auch, sie kommt viel zu selten vor. Aber manchmal, gerade in letzter Zeit, habe ich ein wenig den Eindruck, die Produzenten lesen die Kritik und nehmen sie sich zu Herzen.
Und auch dass die Junghexen dazu kommen und wir eine gemischte Gruppe der Jugendlichen haben, hat mir sehr gut gefallen. Soweit echt ein schöner Einfall.
Dann die Sache mit der Vergangenheit, dem Bären und so, das war mir dann eindeutig too much. Klar, es ist eine Hexenfolge und für die Kinder ist das vielleicht was, aber für mich eben nicht. Fand das in Verbindung mit dem restlichen Hörspiel auch überhaupt nicht schlüssig und zusammenhängend. Da muss ich mich ebenfalls Boris-Baby anschließen.
Die Sprecherin der Clarissa kenne ich aus einigen anderen Hörspielen, u. a. Lady Bedfort und Mimi Rutherfurt. Sie hat eine Stimme mit hohem Wiedererkennungswert und man kann sie für viele Rollen gut einsetzen. Ich fand Clarissa hier als alte Freundin von Oma Grete auch passend. Mit ihrer Not ist sie aber zugegebenermaßen etwas merkwürdig umgegangen. So gewinnt man keine Kunden. 😉
Daher auch mein Fazit: Alles in allem mittelprächtig.
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20.09.2020 21:10
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Davidchen
Orangener Töröö
  
Dabei seit: 25.08.2016
Beiträge: 352
Spiel-Beiträge: 20
Herkunft: Südniedersachsen
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Die Folge fängt schon mal grottig an und scheint den Tiefpunkt der Folge zuvor fortzusetzen.
Die Mädels sollen putzen, damit sie am Ufer zelten dürfen?
Und "die Alten" setzen sich hin zum quatschen??
Ich wäre sofort wieder abgereist.
Mich wundert auch nicht, dass nichts los ist, bei so einer unmöglichen Campingplatz-Besitzerin.
Wenn sie den Leuten nichts bieten kann, versucht sie lieber, sie zu vergraulen, oder was?
Verquere Logik.
Und die Mädels sollen auch noch Verständnis haben.
Ich hätte keins.
Hätte man direkt mit offenen Karten gespielt, wäre das etwas ganz anderes.
Und wie einfach hätte man die Küche und Duschen sauber hexen können... aber nein, das bringt ja alles durcheinander (Zitat Clarissa)
Der Mittelteil der Folge ist dann so la la.
Die Streiche, das Boot reparieren und so ist wenig spannend.
Aber es geht.
Natürlich muss mal wieder jemand "aus Versehen" weggehext werden.
Komisch auch, dass die Leute immer problemlos weggehext werden können, aber nicht wieder zurück.
Und dass dann noch ein Tierbaby vorkommt ... ohne Worte.
Auch die Bären-Geräusche sind wieder völlig obskur.
Im Vergleich zur vorherigen Folge ist diese ein Lichtblick.
Insgesamt betrachtet vergebe ich 2 Punkte von 10
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19.01.2022 14:55
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19.01.2022 14:58
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.374
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Hörspielserien:
           und 1 weitere.
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„Echt lieb…“ - was ist denn das für ein Beginn?
Ohne Erwachsenen dürften die Mädchen ohnehin nicht auf den Zeltplatz von Clarissa (ihren Nachnamen musste sie wohl auch entlassen (frei nach Otto Waalkes)), aber das Motorboot ist zur freien Verfügung. Okay.
Erst die Arbeit – dann das Vergnügen, und bitte keine Hexereien. Warum sagt Clarissa nicht, wieso die Gäste mit anpacken sollen? Oder verkauft es als „günstiger campen gegen Putzdienst“?
Dann wird die Folge besser. Das Zelt ist fertig, baden, gute Laune, kleine Streiche, eine gesperrte Bärenhöhle und ein Hexkraut. „He, willst du im Boot landen?“
Zu Schubia passen die Scherze, aber zu Xenia? Gerade das letzte mit dem Wasser?
Die Mädchen – Hexen wie Nicht-Hexen – arbeiten, die Alten spielen Boule? Warum packen die nicht mit an? Ansonsten sind die Szenen gut anzuhören. Badespaß, Wettrennen Boot gegen Hexenbesen, Drama auf dem Fluss. Auch alles nett gemacht, interessant anzuhören.
Aber dann: M&M sind „irgendwie weg“ – und das muss dann natürlich höchst kompliziert sein.
Drama in der Höhle, bloß nicht hexen! Rutsche und böööh! Ein junger Bär, der den Namen „Brumm-Brumm“ verpasst bekommt und zu seiner Mama gebracht werden muss.
Clarissa hatte keine Ahnung, dass die Höhle gar nicht gefährlich ist, hat sie aber trotzdem sperren lassen? 
Eine Rutsche aus Naturstein – die würde ich aber erst mal genau begutachten, bevor ich da im Badeanzug runterrutsche. Und dann ist das DIE Attraktion, die dafür sorgt, dass die Leute scharenweise auf den Campingplatz strömen?
Den Mittelteil finde ich sehr schön, Ferien-Sommer-GuteLaune-Stimmung. Aber Anfang und Ende? Nee, nicht mein Fall.
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17.03.2025 18:56
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 8.884
Spiel-Beiträge: 103
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde
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Bibi Blocksberg 135 – Freunde in Gefahr
„Ihr wollt die Duschen sauber machen? Das wär‘ ja toll!“
„Auf keinen Fall!“
Sehr generischer Titel und laut Cover geht es mitten rein in einen wild gackernden Hühnerhaufen ohne jegliche Form von Charaktertiefe – oder kurz gesagt: zu Bibis Freundinnen.
Trotzdem finde ich den Ansatz interessant, Hexenwelt und normale Freunde aufeinanderprallen zu lassen, das hat man ja nicht so oft.
Ich glaube, ich hatte es schon mal angemerkt: Ich finde Marita und Moni falsch rum besetzt. Julia Ziffers Stimme hätte als Ersatz für Tatjana Gessner in meinen Augen deutlich besser gepasst. Aber da es eh irrelevant ist, wer von den beiden gerade spricht… ich mein, Clarissa fragt bei der Begrüßung nicht mal, wer Moni und wer Marita ist. Die hat das auch gleich verstanden, dass es keine Rolle spielt.
Clarissa wird von Heike Thorsteeg gesprochen und ist leider absolut nicht sympathisch. Ich frage mich echt, wie dieses „Aktivurlaub“-Konzept Fürsprecher finden konnte. Du bezahlst dafür, arbeiten zu dürfen? Auf nem Bauernhof, geschenkt, das kann ja noch ganz spannend sein, gerade für Stadtkinder, aber was gibt es einem, wenn man die Campingküche putzen muss?
Leider hat Grete jetzt eine neue Stimme und im Gespräch mit Marianne Groß kann Katharina Lopinski sich teilweise schwer abheben.
Dass der Campingplatz nicht läuft, kann ich gar nicht nachvollziehen, woran könnte das bloß liegen?
Joa, was dann kommt, ist weder besonders spannend, noch unterhaltsam. Schubia und Xenia tauchen auf, ärgern die Freundinnen ein wenig und dann haben alle zusammen Spaß. Toll! Oder eher langweilig…
Während die Erwachsenen spielen, gehen die Mädels arbeiten. Ernsthaft?
Bei der Szene mit dem Bootsrennen wird auch schnell deutlich, wer die bessere Sprecherin ist. Julia Ziffer spielt Uschi Hugo hier komplett an die Wand, die wie eine Laiendarstellerin in der ersten Unterrichtsstunde wirkt und sich so gar nicht in die Situation hineinversetzt.
Dann biegt die Story plötzlich in eine völlig andere Richtung ab und Moni und Marita sind auf einmal in der Vergangenheit. Hä? Wo kommt das denn plötzlich her?
Hm, ja, okay, dann ist da also dieser Bär, diese Wasserrutsche und plötzlich wollen die Mädels ein Bärenbaby (weil total süß und so) zu dem Bär, vor dem sie eben noch panisch geflohen sind, zurückbringen. Das Baby braucht unbedingt noch einen Namen und wird Brumm-Brumm genannt.
Äh, ja. Ich bin raus. Was für ein Quatsch.
Es gibt noch ein bisschen Gekreische, weil mit der Wasserrutsche DIE Attraktion entdeckt wird, wegen der Clarissa sich jetzt vor Buchungen kaum retten kann. Eine Wasserrutsche als Gamechanger – das hätte man vielleicht 1980 bringen können. Aber doch nicht 40 Jahre später!
Das war nix. Die Folge ist ziemlich langweilig, wirr und konfus, weiß gar nicht, wo sie hinwill und macht ständig neue Handlungsstränge auf, Clarissa ist unsympathisch und das Ende ist völlig bescheuert. Da bleiben nicht viele Punkte über. Und die gibt es auch nur wegen der stabilen Durchhörbarkeit. Punkt für Bibi – auf wieder mal sehr niedrigem Niveau.
2/10
Benjamin 75:60 Bibi
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13.05.2025 15:09
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