Ferienkind Linus will nichts mit Pferden zu tun haben. Da liegt es natürlich nahe, ihn auf einen Reiterhof zu verfrachten.
Leider dazu auch noch eine Stimme, die ich absolut nervig finde.
Hofführung: Katja hat ein Kälbchen, das heißt Käthe… Ziemlich ungenau erklärt.
Linus bekommt eine zwei-zu-eins Betreuung quasi rund um die Uhr. Wo sind die anderen Ferienkinder?
Papis Pony Paulchen hat also ein Stockmaß von 1,20m. Da hätte man gerne erklären dürfen, was „Stockmaß“ meint.
Und rauf aufs Pony, ohne Kernseife auf den Steigbügeln. Schmierseife wäre sowieso lustiger.

Die Angst scheint überwunden… einfach mal losreiten, und es kommt was kommen muss: Plumps, kreisch, ich will nach Hause!
Esel Sancho bringt die Wende. Zur anstrengenden Stimme von Linus kommt nun auch noch das anstrengende I-ah von Sancho.
Dann wird der Esel gesattelt…
Radau am nächsten Morgen, ich will sofort losreiten! Und welch Wunder, Linus kann plötzlich richtig gut reiten und Sabrina vor einem Abhang retten geht auch.
Dann noch schnell einen Auftritt der maximal unsympathischen Eltern, Linus will auf Amadeus reiten, was er „natürlich“ darf…
Entschuldigung und Gespräch… und spontan bleibt die ganze Familie noch eine Woche auf dem Hof.
Ziemlich langweilig und oft auch anstrengend anzuhören.