Der Erzähler – ganz ungewohnt, und leider mag ich ihn gar nicht gerne hören.
Alex droht Sitzenbleiben, weil er sich zu viel ums Pferd gekümmert hat, also soll er in die
„Knabenerziehungsanstalt“. Was für ein Wort.
Bibi und Tina regen sich mal wieder schön auf, Frau Martin ist wieder ruhig und umsichtig, beruhigt euch mal, habt ihr nicht noch was im Stall zu tun?
Alex am nächtlichen Fenster – Bibi, die Ausreißerexpertin, erkennt gleich, dass Alex nicht gut ausgerüstet ist. Tina will ihn unterstützen, aber Mutti kommt ihr auf die Schliche und schickt Alex ins Schloss zurück.
Kikeriki! Zeitsprung, der erste Mittwoch, zwei Mitbewohner mit „Jugendslang“ nerven in der Eisdiele.
Maharadscha leidet unter der Trennung von Alex, da muss man was tun: Bibi ruft im Internat an – völlig überzogen, aber sehr lustig. Ein nächtliches Treffen wird arrangiert. Und Überraschung, der Graf stößt unverhofft dazu, hat Verständnis und erzählt auch noch, wo der Schlüssel liegt.
Frau Martin ist auch nicht ernsthaft böse und bei Kaffee und Kuchen gibt es einen Schwank aus ihrer Jugend. Zum Schluss darf Alex zwar nicht nach Hause – aber es gibt immerhin die Aussicht, dass er nur bis zum nächsten guten Zeugnis beim Internat bleiben muss.
Ziemlich gut, aber nicht sehr gut.