„Anton lag in der Badewanne und las im Haus des Draculas“. Wo ist Anton denn nun, in der Wanne oder im Haus des… ? Ach so, so heißt das Buch.
Es klingelt: „Für dich! Ein Vampir“. Interessant, dass Anton sagt „ich lese“ und nicht „ich bade“.
Gruftverbot für Rüdiger, wegen freundschaftlichem Kontakt zu Menschen.

Und nun will er in den Bohnsack’schen Keller ziehen, den Sarg hat er zusammen mit Lumpi bereits herbeigetragen.
Antons Vater guckt die Tagesschau, man hört sogar das Intro.
„Das ist doch immer dasselbe. Irgendwo ist immer Krieg und die Politiker kommen auch nicht vom Fleck mit ihren Verhandlungen“, kommentiert Anton.
Anton darf mit zu einem Vampirtreffen in einer Ruine im Jammertal, Rüdiger scheint wirklich Übung darin zu haben, einen Menschen zum Vampir zu schminken.
Anna küsste Anton und zitiert kurz darauf aus „Der Mond ist aufgegangen“, was Anton nicht kennt. Rüdiger ist sauer, weil er beim Antonsuchen auf Tante Dorothee stieß, die ihn zum Obervampirin brachte.
Bis dahin war alles super, jetzt läuft der Rest so vor sich hin. Anna und Anton in der Schule – wie ist Anton bloß auf die Idee gekommen, seinen Haustürschlüssel an der Schultür auszuprobieren?
Und dann ist das Gruftverbot doch plötzlich aufgehoben und Rüdiger zieht zurück.
Noch ein Dank zum Abschluss.
Viele Lügen, ein unverschämter Rüdiger – im echten Leben wäre so einiges ätzend, was in einer Geschichte sehr unterhaltsam ist.

Die Stimme von Hans Paetsch ist wirklich einmalig und super geeignet, um unheimliche Szenen wie im Keller zu beschreiben.
Dieses Thema, dass die Vampire Menschenblut trinken müssen, ist immer sehr zwiespältig. Natürlich soll keiner verhungern – aber wer will schon gebissen werden?
Insgesamt eine ziemlich gute Folge, viele gute Szenen, einige davon auch sehr lustig.