Geldsorgen auf dem Martinshof – es kommen zu wenig Gäste. Mal wieder.
Ein Fohlen für Filmaufnahmen wird gesucht. Das wäre doch eine Superwerbung, wenn Felix die Rolle bekäme.
Emily soll ein Fohlen gekauft bekommen – Fioretta. Aber die soll nun doch nicht verkauft werden – sie soll das Filmfohlen werden und dadurch wertvoller werden und mehr Geld bringen.
Fohlendressur auf dem Martinshof. Felix gewinnt bestimmt das Casting und dann wird Fioretta zum ursprünglichen Preis an Emilys Mutter verkauft, ist man sich sicher.
Casting. Der Konkurrent ist unsympatisch, welch Überraschung.

Mehr Konkurrenz gibt es nicht. Einmal Galopp und Gewieher – zack, Felix ist Gewinner! Bis morgen an der Kiesgrube dann!
Konkurrent Grote fängt seine Intrige an, bestellt Felix zum Steinbruch und fährt mit Fioretta an der Kiesgrube vor. Im Steinbruch kombiniert man schnell, was Sache ist.
Nächster Sabotageakt – Felix wird in einen Transporter gesteckt und kein Mensch merkt was. Die Pferde dagegen schlagen Alarm und man kann den „Filmlaster“ verfolgen. Emily haut unterdessen mit Fioretta ab, was auch keiner bemerkt. Felix wird unkompliziert befreit und zurückgebracht, Grote ist als Bösewicht enttarnt und wird weggeschickt.
Emily plumpst unterdessen in ein Loch und muss schnell noch befreit werden, praktischerweise hat man ihr rotes Band und so kann mit Hexerei gesucht und gefunden werden.
Schnell noch ein paar Sekunden Dreharbeiten, Fohlenkauf und gemeinsames Fernsehen. Und viele neue Ferienkinder, Wettreiten zum Bahnhof.
Läuft sehr geradeaus und vorhersehbar vor sich hin. Immerhin mal eine anderes Thema und ganz niedlich gestaltet, auch wird relativ viel gehext.