Die Folge startet mit etwas „Funkersprache“ und ein bisschen Geblödel über Frisuren. Meikel ist der Anführer? Ist mir bisher gar nicht aufgefallen. Allerdings kann ich ihn stimmlich nicht gut von Bohne unterscheiden, vielleicht liegt es daran.
Claudias Kater Schnurrel ist abhanden gekommen – und schon geht es um Katzendiebe. Mal wieder das ewige Märchen vom Verkauf an Versuchslabore…
Die Mathearbeit aus der vorigen Folge wird erwähnt, dann geht man auf Katzensuche. Ein Nachbar ist ein sehr aufmerksamer Beobachter und kann die Täter beschreiben.
Claudia gibt eine Zeitungsanzeige auf und bietet ihre gesamten Ersparnisse als Finderlohn – ihr Vater lässt sich immerhin dazu herab, die Anzeige zu zahlen.
In der Zeitungsredaktion erhält man weitere Hinweise und macht sich auf zum Steinbruch, ab über den Zaun. Claudia kann wieder einen Wachhund mit Zucker bändigen, lernt Opa Steinke kennen und erfährt etwas von Tieren, die vor Diebstahl beschützt werden müssen.
Schnurrel wird tatsächlich zurückgebracht. Etwas irritierend finde ich, dass Claudia gesiezt wird, sie ist doch erst dreizehn? Und mit dem Kater wird gleich der nächste entscheidende Hinweis geliefert, man hat die Katzendiebe identifiziert.
Aktion „Pferdeschwanz“, es geht erneut in den Steinbruch. Claudia muss lange rufen, bis Opa Steinke sie hört … und der Hund? Warum hat der sie nicht gleich gehört?
Die anderen spionieren eine Baracke aus, finden gefangene Katzen. Die Polizei kann man nicht verständigen, dann würde der Hintermann unerkannt bleiben… Okay, solche Vorgehensweise gehört einfach in solche Serien.
Nachts soll es in den Hafen und auf Schlepper Helene weitergehen. Also legt man sich auf die Lauer und beobachtet die Katzenverladung, schleicht sich aufs Schiff und nimmt mit der Stenorette auf ein Gespräch auf. Und lässt die Katzen frei, was soll das denn?
Kleiner Showdown: Claudia und Bohne werden festgesetzt, während Meikel sich mit den Katzendieben streitet und die Aufnahme vorspielt. Endlich kommt die Polizei zum Einsatz, die Funk-Füchse werden auf ihren Fahrrädern nach Hause geschickt – aber stattdessen fahren sie zum Steinbruch und mischen bei der Festnahme mit.
Nächster Morgen, die Aktion steht bereits in der Zeitung und für Sonntags ist ein Fest geplant. Claudia erhält sogar den Finderlohn zurück und will sich zum Geburtstag ein Mofa schenken.
Läuft sehr geradeaus und unkompliziert vor sich hin, den Hintergrund mit den Versuchslaboren finde ich schwierig, diese Darstellung, dass die jedes Tier, egal woher nehmen, ist einfach falsch.
Trotzdem insgesamt noch ganz unterhaltsam.