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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
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1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Zwei Schokoriegel
Die neueste Folge der TKKG-Hörspielserie hat Martin Hofstetter beigesteuert. Diesmal geht es um das in der Serie selten genutzte Thema Industriespionage. Die Geschichte ist interessant, logisch aufgebaut und stets unterhaltsam. Zwischendurch wird es auch spannend. Positiv ist z. B. folgender Aspekt: Es gibt in der Story mehrere Verdächtige. TKKG müssen also richtig ermitteln. Das ist bekanntlich keine Selbstverständlichkeit, wenn man an die ca. letzten 100 Folgen denkt. Humor ist ebenfalls in der Episode enthalten, aber deutlich weniger als sonst. Die Figurenzeichnung ist mal wieder toll. Eine interessante Sache am Rande ist mir aufgefallen: Die Firma von Klößchens Papa ist eine GmbH. Das wurde bisher noch nie erwähnt.
Das Cover zeigt eine spannende Szene aus der Hörspielhandlung. Es ist eines der besten Titelillustrationen seit dem Designwechsel.
Die Sprecher leisten hervorragende Arbeit. Die vier Hauptsprecher sind erstklassig in ihren gewohnten Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Joachim Kerzel als Rolf Reiher, Peter Lakenmacher als Alben Mülsch und Henry König als Hermann Sauerlich am besten gefallen. Als Erzähler ist Wolfgang Kaven wieder gut.
Die Auswahl der Zwischenmusiken ist in Ordnung. Geräusche und Effekte sind super in das Hörspiel eingebaut worden.
Fazit
Ein wenig genutztes und interessantes Thema, mehrere Verdächtige, gute Charaktere und hervorragende Sprecher sorgen dafür, dass aus Fall Nr. 187 ein gutes Hörspiel geworden ist.
8 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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18.03.2022 20:36
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Klara_Fall
Ökohexe

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Ich liebe diese Folge und sie schrappt nur ganz knapp an der vollen Punktzahl vorbei.
Der Anfang passt schön in unser Hörspieluniversum. Ich mag es auch, bei live-Hörspielen auf der Bühne dem Geräuschemacher zuzuschauen. Daher finde ich hier die Ausführungen zu Geräuschen, den Räumen usw. interessant.
Super finde ich den Zusammenhalt von TKKG und den Trost, den Klößchen, der ja auch oft etwas - mal mehr mal weniger liebevoll - verspottet wird, erfährt, als er sich Selbstvorwürfe macht.
Die Folge enthält Humor. Mein Liebling hierbei "Betriebsspionage à la Klößchen", als er bei Dolce und Candy eine Praline mopst.
Spannung enthält die Folge auch und ich wusste beim ersten Hören nicht sofort, wie die Zusammenhänge sind und die Folge enden wird.
Die Figur des Herrn Reiher mag ich und freute mich, als sie später noch einmal auftauchte.
Bzgl Sprecherleistungen: Brigitte Böttrich passt für mich besser in die Rolle der rosa-Pudel-Halterin Frau Vogel als in die Rolle der Erna Sauerlich. Zum Glück hatte dieses ja nur einen kurzen Aufritt.
Da ich auch immer in Relation bewerte und die Folge nicht ganz an meine absoluten Favoriten ranreicht, nur 9 Punkte, aber es ist echt knapp vor der 10.
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27.01.2025 07:43
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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1. Experte: Die drei ???
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So, irgendwann musste ich sie ja nochmal hören. Ich lasse Isa aber lieber nicht mehr darüber entscheiden
Es bleibt bei dem einen Punkt, den es fürs Thema gibt. Die Folge ist schrecklich. Klößchen nervt hier mehr als wenn er einfach dumme Sprüche klopft, Tims mehrmalige völlige Hilflosigkeit in diversen Situationen ist furchtbar anzuhören, Gaby trägt exakt gar nichts (!) zur Handlung bei, außer einmal ihren Papi zu erwähnen, aber was mir hier wirklich so richtig auf den Keks geht, ist, dass TKKG sich 80-90 % der Zeit nur untereinander unterhalten und meistens auch noch flüstern. Dieses minutenlange Getuschel reißt mich jedes Mal komplett raus und ich hab die Folge bisher nie am Stück zu Ende gehört. Jetzt habe ich es mal geschafft, aber es hat mich wirklich Überwindung gekostet. Wenigstens aus dem Soundlabor wird im Finale noch ein bisschen was gemacht, das Thema Industriespionage wird dagegen nur in Fakten runtergesabbelt, kaum eine Nebenfigur kommt über zwei Szenen hinaus und die Täterfrage stellt sich bei der schmalen Sprecherliste auch nur marginal. Das hier hätte auch eine Kiddinx-Produktion sein können, so minimalistisch, wie das Skript angelegt ist. Und dieses ständige Beharren auf dem superernsten Drohbrief, von dem sich Millionär Sauerlich natürlich instant einschüchtern lässt, nachdem er in der 51 noch mit seinen Entführern über die Höhe des Lösegelds verhandelt hat, ist auch einfach nur Käse. Da will man gar nicht glauben, dass zu selbiger Hörspielserie auch so ein Thriller wie die 99 zählt. Von dem ungesicherten Laptop, den man einfach nur aufklappen muss, will ich gar nicht anfangen.
Die 180er sind und bleiben einfach ein kompletter Totalausfall. Martin Hofstetters erste Arbeiten haben mit TKKG kaum noch etwas gemeinsam. Hier ist es aber besonders schade drum, dass man das Thema so verheizt hat.
Wie vertrauensvoll das Verhältnis der Sauerlichs zu ihren Angestellten wirklich ist, bekommt man ein paar Jahre später dann - auch von Hofstetter - in diesem Adventskalender zu hören, wo der Strom ausfällt. Ich denke, mehr brauche ich nicht zu sagen.
Ach so, eines noch: Der witzigste Moment der ganzen Folge ist, als Gaby Angst hat, entdeckt zu werden und Tim ihr sagt, dass sie die Klappe halten soll. Der Erzähler schiebt Gabys Angst dann aber zu Klößchen rüber
1/10 und hoffentlich nie wieder.
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27.05.2026 09:59
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27.05.2026 10:01
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