Lady Bedfort – und das Sterben im Herbst (10):
Der Anfang mit Max unter der Dusche und dem Schrei der Lady hat mir gut gefallen. Nachdem die beiden auf dem Revier angekommen sind, geht es mit dem Fall ja auch schon los. McBrian diesmal zu involvieren finde ich gut, so kann man etwas mehr über ihn erfahren!
Familie Taylor hat mir ebenso gut gefallen! Da am Anfang noch nicht ganz klar ist, was im Altenheim los ist und ob überhaupt eine Straftat verübt wurde, wartet man in den nächsten Szenen gespannt ab, ob etwas geschieht. Was die Bewohner erzählen, spricht nicht gerade für einen glücklichen Lebensabend dort.
Interessant und gut anzuhören war es, wie die Lady und Mr. Robinson im Altenheim herumschleichen und einige Dinge in Erfahrung bringen können. Der Anruf von Lady Bedfort war zu riskant, das dachte ich mir gleich.
Als sie dann von Dr. Kint und Sharon überwältigt und eingesperrt wird, kommt wieder viel Spannung auf! Interessant war dann zu hören, dass nicht nur die Lady sondern auch Linda im Keller gefangen ist.
Die Auflösung war wirklich nicht überraschend, aber mir hat gefallen, was Linda dann offenbart hat, dass sie den Menschen „das Recht zu sterben“ erhalten wollte. Der Inspektor, Max und McBrian sind währenddessen erst etwas untätig, mit dem Notruf des Tankstellenbesitzers steigt dann wieder die Hoffnung, dass sie die Lady finden.
Als Lutz Mackensy mit Linda und Lady Bedfort gesprochen hat, bin ich ein ums andere Mal nach Arambolien abgedriftet!
Die Rettung durch den Inspektor, McBrian und Max ist wieder sehr spannend und mir gefällt zum Schluss, dass das Ende ein bisschen offen gelassen wurde. Eine Anmerkung, die ich habe, ist, dass Miller und McBrian nur zu zweit ein Polizeireviert betreiben, dass ist einfach zu wenig, wie man bei dieser Folge wieder gemerkt hat!
FAZIT: Die Folge war ganz gut, die Spannung und die Ungewissheit, ob die Lady das Altenheim noch einmal verlassen wird bzw. ob Mr. Robinson oder ein anderer Bewohner des Heims noch sterben, schaffen eine besondere Atmosphäre. Ich habe mich von dem Hörspiel weitestgehend unterhalten gefühlt, es hätte aber besser sein können. Daher vergebe ich
6 von 10 Punkten!
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Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das
deren Hund?
Ich bin
denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe
dey so gut.