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192 - Im Bann des Drachen
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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1. Experte: Die drei ???
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100 Folgen früher: Hörspieldeutschland diskutiert über die kurioseste Idee, die ein Kosmos-Autor je hatte: Bob Andrews wird ins All geschossen. Auch wenn sämtliche Kritik an diesem Machwerk berechtigt war und ist, man muss dem Hörspiel zugestehen, dass es durchaus einen gewissen Unterhaltungswert besitzt, wenn man sich darauf einlässt.
Jetzt: Ich mache es kurz: „Im Bann des Drachen“ erfüllt die Erwartungen, die nach der Lektüre des Buches von Christoph Dittert entstanden, exzellent: Ein grottenschlechtes Hörspiel mit peinlichen Versuchen der Nebensprecher, nach einflussreichen, alten Chinesen zu klingen, mit peinlichen Versuchen der Hauptsprecher, sich angemessen dramatisch zu verhalten, weil Peter entführt und nach Shanghai verschleppt worden ist und mit einem Skriptautor, der es sich hier unverschämt einfach macht, sich auf ein Hintergrundgeräusch pro Szene beschränkt und da, wo mehr nötig wäre, darf Axel Milberg ran und das nicht selten. Leider hat auch er keine Lust auf das von Logik befreite Skript gehabt, wie alle anderen auch, denn seine Leistung war bisher immer deutlich besser.
Folge 192 schießt den Vogel, der eigentlich in letzter Zeit viel zu oft abgeschossen wurde, auf den Mond und macht Manches dabei noch schlechter als das Buch.
Beispiel? (Spoiler) Im Buch findet Katara Peter, weil er einen Peilsender trägt. Im Hörspiel, weil sie in Shanghai jeden Winkel kennt. Das ist doch mal ne Erklärung! (Spoiler Ende)
Auch im Hörspiel ist den Triaden alles möglich. Die Polizei, die Flughafen-Security, überhaupt alle haben sie in der Tasche, niemand macht ihnen Vorschriften. Auch sehr interessant: Bob und Justus werden brutal entführt, es stellt sich jedoch heraus, dass dies gar nicht von der bösen Gegenspielerin in Auftrag gegeben wurde. Danach kräht später aber niemand mehr.
Am krassesten aber ist und bleibt die Figurenzeichnung: Die drei Detektive kann man hier durch die Jungs X, Y und Z von Schule Soundso im Bundesstaat ABC ersetzen und die Handlung funktioniert ganz genauso (bzw. sie funktioniert gleichermaßen nicht, um es korrekt auszudrücken). Es finden zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Ermittlungen statt, bzw. werden diese ausschließlich von den Nebencharakteren vorgenommen. Die drei ??? sind immer dabei, rennen gemeinsam mit ihren Verbündeten vor den fiesen Schlägertypen weg, hören aufmerksam zu, machen aber nie selbst etwas.
Ab einem gewissen Punkt, als Wegrennen irgendwie fade wird, beginnt man, die Handlung noch ein wenig zu ziehen, mit Dialogen zu strecken, aber als Hörer weiß man eh schon lange alles und deshalb hat man auch kein Interesse mehr dran. Hier und da noch ein paar Reiseführerfakten über Shanghai – tatsächlich offensichtlich der einzige Grund, warum Herr Dittert dieses Buch geschrieben hat, damit er seinen Urlaub darin verarbeiten konnte – null Atmosphäre, eine Geschichte für die Tonne und Sprecherleistungen zum Fremdschämen.
Zum Schluss noch was Positives: Endlich spielt Herr Minninger die neue Endmelodie mal so aus, dass ich mir die komplette Version aus den Folgen 176 und 192 zusammenbasteln kann.
Fazit: Gäbe es da nicht die noch mieseren Produktionen „Der Tornadojäger“ und „Das kalte Auge“ aus der Planetariumsreihe, „Im Bann des Drachen“ wäre das mit Abstand peinlichste Hörspiel der Drei ???-Geschichte. Und viel Hoffnung auf Besserung gibt es nicht: Folge 194 „Die Zeitreisende“ by Minninger himself wird nichts anderes werden als ein spannungsfreier Trialogbrei mit langgezogenem Plot. Daumen runter.
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02.03.2018 14:39
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Retro
Junghexe
Dabei seit: 09.09.2020
Beiträge: 1.167
Spiel-Beiträge: 93
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Erst mal das Konträre: 
99% geben hier die Mülltonne zum besten. Nur einer wagt sich anders zu werten. Zu diesem Einen geselle auch ich mich. Doch vielleicht aus anderen Gründen. Ja, ich finde den Fall Mist, das stimmt. Und er ist schlecht, das stimmt auch. Es stimmt sogar, dass dies hier kein "Fall" im Eigentlichen Sinne ist.
Alles richtig.
Oft hören tu ich diesen Schinken auch nicht, auch das stimmt. Bloß WIE zum KUCKUCK, komme ich da dann auf 6 Punkte?
______________________
1 - Anspruch
2 - Ausdauer
1 - Inhalt
1 - Spaß
1 - Sprecher
___________
= 6 Punkte
-> "Peter Shaw" mal so richtig eins auf die Mütze. Mit Bob oder Justus hätte es nicht funktioniert. Kein Weib ist weibischer als Jens Wawreczeck im Kostüm von Peter Shaw. Zugegeben, erst seit der deutschen Ära.
-> Ein dunkler Bruder zu dem "Schatz der Mönche". War es beim ersten Mal noch ein Heimspiel, so war es diesmal ein Gastspiel. "Gelegentliche" Japaner aus "Verschwundener Schatz, Flüsternde Mumie, Riff der Haie, usw" zählen nicht, nicht mal die "Rache der Samurai".
-> Für die Umsetzung vom Buch zum Hörspiel hätte ich nur 1 Punkt gegeben. Hätte mir mehr Buchinhalt gewünscht, doch solange der Mini Minninger am Ruder ist, wird das nix.
-> Mehrere Spielfilme, inklusive die 5 mit Bruce Lee, kommen hier zum tragen.
-> Die Fragezeichen machen Urlaub von den Fragezeichen. Gab es das schon mal? Nein. Weshalb wurde "Kriegsspiele" nicht orignal vertont? Ist doch nur "Paintball" wie in diversen TV Episoden. Paintball ist viel harmloser als dieses Kleid des staatlich organisierten Verbrechens. Diese Folge haut den Verbietern kräftig auf den Kopf. "Ihr hirnrissigen Schlappwächter".
-> Ein MÄDCHEN überflügelt ALLE Jungs im Durchmarsch. Ist das nicht der aktuelle Zeitgeist? (Augenlid runter ziehe)
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06.08.2021 06:35
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Spiel-Beiträge: 1579
1. Experte: Wendy
2. Experte: Die drei !!!
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Die drei Fragezeichen - Im Bann des Drachen (192)
Auf diese Folge freue ich mich schon seit längerer Zeit. Ich weiß, die Bewertungen sprechen dagegen, aber ich mag den Titel, das Cover finde ich sehr schön und der Klappentext hört sich wunderbar an. Das Erste, das auffällt, ist, dass wir genau dort starten, wo auch das Buch beginnt. Jedenfalls laut Leseprobe. Das finde ich schon mal gut.
Dass Peter nicht weiß, wo er ist, erzeugt natürlich sofort Spannung. Ebenso das Gespräch mit der mysteriösen Katara, der gescheiterte Fluchtversuch und dass Peter anschließend allein im Hotelzimmer zurückgelassen wird und um Hilfe schreit. Eine Sache macht zudem sofort stutzig: Peter wurde zwar schon mal entführt, aber diesmal scheint es sich nicht um eine klassische Entführung zu halten, sonst säße Peter wohl kaum in einem edlen Hotelzimmer.
In Rocky Beach taucht unterdessen ein Typ auf dem Schrottplatz auf und erzählt, dass Peter ihm am Samstag aus einer brenzligen Lage herausgeholfen hat. Das finde ich eigentlich gut, aber ich habe trotzdem ein Problem mit der Szene. Justus und Bob erfahren sehr schnell von der Entführung und von den Versuchen, Peter zu erreichen, oder von irgendeiner Sorge um ihn ist erstmal nicht wirklich viel zu spüren.
Dass Katara so bereitwillig erklärt, wie Peter nach Shanghai gekommen ist, will nicht so recht passen und generell überzeugt mich die Sprecherin nicht wirklich, aber interessant ist natürlich, dass Peter ein Versteck finden soll. Unser Zweiter kooperiert natürlich, nur um dann erneut einen Fluchtversuch zu wagen.
Nach einer viel zu langen Musiksequenz sind wir dann wieder in Rocky Beach und erfahren, dass der Typ, den Peter gerettet hat, zu den Triaden gehört und aussteigen will. Justus philosophiert erstmal, Sorge kommt weiterhin nicht auf. Das ist mir völlig unverständlich bei diesem Gegner. Die sind doch nicht irgendwer…
Dass Zuko Peter als seinen Komplizen ausgegeben hat, erklärt die Entführung, macht Zuko aber auch sehr unsympathisch. Als dann auch noch Justus und Bob von den Triaden entführt werden, scheint die Lage aussichtslos. Ich bin allerdings ein bisschen verwirrt. Wenn die beiden jetzt auch noch von den Triaden nach Shanghai verschleppt werden, mache ich mir ernsthaft Gedanken über die Sicherheit an amerikanischen Flughäfen.
Das muss ich auch, denn in der nächsten Szene hocken Justus und Bob im Flieger. Eine Erklärung, wie die gerade in den USA sehr strengen Kontrollen umgangen wurden, gibt es nicht. Dafür erfahren Justus und Bob von der funkelnden Schlange - das wäre auch ein toller Titel gewesen -, aber anstatt eine mysteriöse Atmosphäre zu erzeugen, lässt uns die funkelnde Schlange nur mit einem Stirnrunzeln zurück.
Und dann kommt der Typ wieder. Er ist also nur kurz in seine Kabine gegangen und dann wiedergekommen. Warum? Musste er aufs Klo? Geholt hat er jedenfalls nichts, es sei denn, es wird nicht erwähnt. Er könnte natürlich einen Knopf gedrückt oder mit Katara telefoniert haben, aber dafür hätte der Typ auch einfach bei den Jungs bleiben können. So wirkt es einfach nur komisch.
Generell wirken die Szenen und Dialoge seltsam unzusammenhängend und vor allem unausgereift. Das fällt mir schon seit der ersten Szene, in der Peter im Hotel aufgewacht ist, auf. Das ist wirklich schade, denn so wirkt die ganze Geschichte eher trashig als spannend und geheimnisvoll. Und das, obwohl die Idee eigentlich gut ist. Aber die schwachen Szenen und Dialoge liegen wohl nicht am Skript, denn wenn man sich die Leseprobe so durchliest, ist die auch nicht gerade ein Stilfeuerwerk.
Danach wird viel durch Shanghai gerannt, ein bisschen gekämpft und Sightseeing gibt es auch. Aber leider ermitteln die drei Jungs nicht und generell bräuchte man weder Justus noch Peter oder Bob. Da könnten genauso gut die Fünf Freunde „ermitteln“ oder die drei Ausrufezeichen. Spannung will auch nicht wirklich aufkommen, man wartet eigentlich nur auf das Ende.
Das Gespräch mit Fan Quoc kann man schon gar nicht mehr ernst nehmen, alle Gastsprechenden klingen so dermaßen unglaubwürdig und der anschließende Kampf ist nicht mehr als ein hysterischer Lacher. Ich dachte eigentlich, Sonnleitner sei für Trash zuständig, aber Dittert kann das offensichtlich auch. Das hätte ich lieber nicht rausgefunden.
Alles in allem eine der schlechtesten Folgen der gesamten Serie. Wenn es nur der Trash wäre oder nur die schlechten Dialoge oder nur die Tatsache, dass die drei Detektive zu überflüssigen Nebencharakteren werden… Aber es ist eben leider alles und noch mehr. Den einen Punkt kann man eigentlich nur wegen der Idee vertreten. Denn aus der Situation, dass Peter nach Shanghai entführt wird, hätte man ein echtes Highlight machen können. Hätte, hätte…
Fazit: 1 von 10 Punkten
@Mangobanane
Leider muss ich deinem Beitrag fast vollumfänglich zustimmen. Ein richtiges Lowlight.
| Zitat von Mangobanane: | | Hier und da noch ein paar Reiseführerfakten über Shanghai – tatsächlich offensichtlich der einzige Grund, warum Herr Dittert dieses Buch geschrieben hat, damit er seinen Urlaub darin verarbeiten konnte – |
Was der arme Mann in Shanghai erlebt haben muss, dass so ein Hörspiel dabei rauskommt…
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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03.02.2023 17:12
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
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1. Experte: Benjamin Blümchen
2. Experte: Die drei ???
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... oder "Die Drei Fragezeichen beim Drogenkauf"
Diese Folge hat leider sehr viele Schwächen. Shanghai als Handlungsort ist zwar in der Theorie eine interessante Abwechslung, aber manche Passagen des Hörspiels wirken eher wie ein Reiseführer, anstatt Atmosphäre zu vermitteln. Das fängt schon mit der ersten Szene an, in der Peter im Hotelzimmer erwacht und von seiner Entführerin erstmal erklärt bekommt, wie das Hotel heißt, welchen Spiznamen es trägt und warum. Warum sollte die wenig sympathische Katara, die offenbar nur passiv-aggressiv flüstern kann, das tun?
Und da bin ich schon beim nächsten Punkt: Der Umgang mit dem chinesischen Setting. Hier werden nämlich allerlei asiatische Aspekte vermengt, anstatt China gut recherchiert und glaubhaft darzustellen. Es ist von Ninja und Karate die Rede, was beides eher in Japan verwurzelt ist. Der Name Fan Quoc kommt aus dem Vietnamesischen und Katara und Zuko sind noch nicht einmal real existierende Namen, sondern wurden für die asiatisch-angehauchte Fantasy-Zeichentrickserie "Avatar - Der Herr der Elemente" erfunden und vom Autor offensichtlich ohne Recherche übernommen.
Zuko ist dann auch der nächste wenig sympathische Charakter, der uns begegnet, da er seinem Retter Peter damit dankt, dass er ihn seinen Verfolgern als Mitwisser präsentiert. Na, herzlichen Dank auch. Ich würde verstehen, wenn der zweite Detektiv fortan nicht mehr ganz so hilfsbereit ist. Aber irgendwie müssen die zwei anderen Fragezeichen ja auch nach Shanghai kommen. Und genau da tut sich die nächste Schwäche auf: Die erste Hälfte des Hörspiels passiert (mit einem kurzen, erfolglosen Fluchtversuch von Peter) nicht anderes, als dass den Jungen und den Hörern alle nötigen und unnötigen Informationen über die Triaden, Zukos Mutter und die Funkelnde Schlange in langen, uninteressanten Gesprächen erzählt werden. Ein Infodump folgt dem nächsten und man fragt sich, wann denn nun die eigentliche Handlung losgeht.
In Shanghai angekommen nimmt die Handlung endlich mal ein bisschen Fahrt auf, aber die Kämpfe werden mit peinlichen "Hyaaa"-Schreien schon wieder ins Lächerliche gezogen. Die böse Mutter von Zuko wirkt dann auch gar nicht wie das großartige Mastermind, als das sie uns angekündigt wird, sondern geht erstmal mit den Kindern Achterbahn fahren. Und dann lässt sie den Wagen auf halber Strecke irgendwo anhalten, droht Bob in die Tiefe zu stürzen und verlangt, dass Zuko und Justus die Beweise für ihre Missetaten holen und ihr übergeben, sonst würde die Achterbahn nicht weiterfahren. Habe ich da was verpasst oder steht der Wagen nicht immer noch auf halber Strecke? Wie sollen sie denn da aussteigen und das Kästchen holen?
Auch egal, denn Opa Ex Machina ist da und regelt alles, indem er seiner Tochter die Leviten liest, was diese auch anstandslos über sich ergehen lässt. Zuko ist frei und muss nicht ein Leben als einer der Triaden führen. Das wäre vielleicht ein schönes Happy End gewesen, wenn mir der Charakter und sein Schicksal auch nur irgendwie am Herzen gelegen hätten. Am Ende bleibt aber nur eine Geschichte, die ohne die Drei Fragezeichen fast genau so abgelaufen wäre.
Die Sprecher sind in dieser Folge leider wirklich nicht gut und das zieht sich fast komplett durch. Größtenteils wird bei den Chinesen auf einen Akzent verzichtet und wenn die Handlanger dann doch mal einen haben, ist man bei den Figuren mit mehr Sprechanteil auch froh darüber.
Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber hier merkt man selbst als reiner Hörspiel-Hörer, wo am Skript gekürzt wurde, so z.B. in der Szene im Flugzeug, in der die Funkelnde Schlange die Jungen alleine lässt, nur um drei Sekunden später wieder aus dem Nichts aufzutauchen. Auch die in einem anderen Beitrag angesprochene Tatsache, dass man Peter einen Peilsender untergeschoben hat und Katara ihn deshalb so schnell wiederfindet, ist mir auch in den Sinn gekommen, wird im Hörspiel aber gar nicht thematisiert.
Insgesamt wurde hier einfach an mehreren Ecken geschludert: An der Story, an der China-Recherche und an der Hörspielumsetzung. Tut mir leid, aber dafür kann es nicht mehr Punkten geben.
1 von 10 Punkten
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12.04.2025 16:28
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12.04.2025 16:32
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