Und ein Hörbich macht es aus, dass man sich das Szenario, dazu gehören auch Geräische, eben selbst ausmalt. Allein durch die Lesung können doch schon Bilder und Töne im Kopf entstehen.
Vor allem was Landschaftsbeschreibungen angeht, die im Hörspiel entweder sehr kurz vom Erzähler oder in holprigen Dialogen vermittelt werden.
Man muss sich darauf einlassen können und das ist manchmal schwierig. Neben Fantasy ist Thriller ja mein Lieblingsgenre. So manche Romane aus diesem Bereich kann ich mir wegen der vielen, kleinen Details nicht als Hörspiel vorstellen.
Um den Bogen zurück zum Wecker zu schlagen. Im Hörspiel war der Schrei auch von einer Sprecherin, nämlich Heikedine Körting. Ich würde es in diesem Fall auch bevorzugen, wenn der Sprecher wirklich schreit oder sie den Schrei von Frau Körting nehmen. Dazu braucht es ja keine Spezialeffekte, die zur Hörbuchatmo nicht passen würden.
Edit: Geraade nochmal gelesen, was
@Boris-Baby gesvhrieben hat: Wenn im Text kein Ah steht, sollen sie auch nichts ändern. Der Schrei entsteht im Kopf des Hörers.