TKKG beim Geocaching, Klößchen ist genervt vom Herumlaufen. Es wird schon dunkel, ein Schuss, eine seltsame Beobachtung, gejagt von einem Motorrad.
Am nächsten Tag geht es wieder in den Wald. Man findet einen toten Schwarzstorch und gerät mit einem Motorradfahrer ohne Motorrad aneinander. Karl wird von einem Flugzeug gejagt, das Teil fliegt anderthalb Meter über dem Boden. Karl ist völlig fertig, früher hätte er sich „kurz geschüttelt“ und weiter geht’s.
Klößchen teilt seine Notfallschokolade? Huch? Sonst will er entweder gar nicht teilen, oder KKG lehnen ab.
Eine Geisterbeschwörung, ungeordneter Rückzug. Die Tür zum Forsthaus ist offen – man latscht rein, sieht sich um, Tim grabscht sich einen Notizblock.
Am nächsten Tag geht es mit Kommissar Schalasvky in den Wald. Ein erlauschtes Gespräch bringt erste Hintergründe, Showdown, leider nicht besonders spannend, zu viel Schweiß auf den Stirnen.

Und dann ein langes Gespräch, langweilig.
Nee. Es geht so von einem zum anderen, ein Tappen im Dunkeln, man weiß nicht, was da los ist, lauter Puzzleteile statt einem roten Faden. TKKG werden „normaler“, erschrecken, Angst, verschätzen sich öfter… ich will die Super-Bande zurück, die unkaputtbar mit allem fertig wird!