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153 - Es geschah in einer Regennacht
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
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Das geheimnisvolle Gemälde
Dieses Thema gab es bei TKKG so noch nie. Positiv bei der Produktion empfand ich, dass es nicht ständig einen Szenenwechsel zwischen der TKKG-Bande und den Verbrechern gab. Nur ein einziges Mal gibt es einen solchen Szenenwechsel: ein Telefongespräch der Verbrecher. Dadurch wirkt die Handlung insgesamt stringenter. Allerdings kommt, wie so häufig bei den Wolf'schen Über-100-Hsp.-Folgen, wenig Spannung auf. Die Geschichte ist allerdings realistischer ausgefallen, als so oft in der Neuzeit. Diesmal hat mir der Titel („Es geschah in einer Regennacht“) besonders gut gefallen.
Die Sprecher sind alle gut aufgelegt. Kerstin Draeger („Locke“, Lys de Kerk, „Die drei ???“) spielt die Gangsterbraut überzeugend. Auch Rainer Schmidt, Michael Bideller und Helgo Liebig spielen ihre Rollen gut. Die Gespräche mit Wespe alias Cäsar sind wie immer sehr lustig ausgefallen. Zu den Hauptsprechern: Auch sie wissen als verschworene Jugenddetektivbande zu gefallen. Und: Oh Wunder, es gibt nicht einen blöden Spruch von Klößchen. Auch Gaby gefällt mir besser, als bei den meisten der letzten 20 Hörspiele. Sie betreibt dieses mal kein Overacting. Tim und Karl sind, wie meistens, gleich gut.
Die Auswahl der Musik weiß zu gefallen. Auch Geräusche und Effekte sind gut.
Fazit
Wie schon Folge 152 ist diese Folge fast sehr gut geworden. Schade, dass wenig Spannung aufkommt - dennoch empfehlenswert.
7 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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16.12.2021 20:33
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Herkunft: Westfalen
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12.08.2022 20:17
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marcm200
3f
Dabei seit: 23.07.2022
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Spiel-Beiträge: 113
2. Experte: TKKG
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Karl löst den Fall, da er sich in Verona gut auskennt - obwohl er nur einmal im Jahr dort mit seinen Eltern hinfährt. Das zeigt, dass er wirklich ein Computer-Gedächtnis hat. Ich hätte als Kind noch nicht einmal die Geschäfte aufzählen können, die auf meinem täglichen Schulweg durch die Fußgängerzone gelegen haben.
Gefühlt ist Karl sehr präsent in der Folge - solche Fälle höre ich immer gerne, allerdings ist sein Sprechanteil entgegen meines Eindruckes doch nur knapp ein Viertel so groß wie der von Tim.
Die Dialoge sind gewürzt mit ein paar trockenen, leicht humorvollen Aussagen ("gemahlen und vakuumverpackt", "er malt und malt und malt ... ").
Für mich beste Folge aus dem Bereich 101-200.
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16.08.2022 12:15
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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Der Titel passt nicht so recht zu TKKG.
TG bummeln über die Museumsmeile, Oskar zieht an der Leine und Gaby macht ihn los, obwohl sie sich nicht sicher ist, dass er auf ihr Pfeifen reagiert und außerdem frisst er, was so rumliegt. Sehr umsichtig.
Auf der Suche nach dem Hund gerät Tim Einbrechern in die Quere und wird niedergeschlagen.
Ein Bild ist verschwunden, gemalt vom verschwundenen Maler Simonka, verschollen auf einer Bergroute, vermutlich tot. Oskar muss das Bein heben – „Wo sind denn die Toiletten?“ Von manchen Katze ist bekannt, dass sie Menschenklos benutzen (und umstritten), aber Hunde?
TKKG ermitteln, Karl bekommt mal wieder alle Türen auf, allerdings werden sie beobachtet und der Hörer erfährt, das TKKG in der Tat auf der richtigen Spur sind.
Aha, Karl ist jedes Jahr mit seinen Eltern zum Opernfestival in Verona? So erkennt er, was ein neu aufgefundenes Gemälde zeigt und dass es erst vor kurzem entstand. Tim befürchtet, Simonka wird gefangen gehalten und zum Malen gezwungen.
Wieder unterwegs und fast von einem „Feuerstuhl-Piloten“ erschlagen. Stattdessen bringt Tim den Motorradfahrer zu Fall „jetzt ist er ziemlich platt“, kommentiert Klößchen. Er ist eine Sie: „ich bin verletzt, ich bin tot“ jammert sie und legt ein komplettes Geständnis ab.
Kein langer Vorlauf, ansonsten recht ruhig. TKKG sind viel zu hören, dürfen ermitteln, das ist gut. Etwas Gekabbel mit Wespe, ansonsten eher weniger Humor, liegt vielleicht daran, dass von Klößchen nicht viel zu hören ist. Insgesamt eine ganz gute Folge.
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23.01.2025 18:43
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Achtung, Spoiler!
TKKG - Es geschah in einer Regennacht (153)
Den Titel finde ich toll, nicht nur, weil er direkt neugierig macht, sondern weil ich da direkt an eine düster-gruselige Regennacht denken muss. Der Klappentext gefällt mir allerdings nicht ganz so gut. Er klingt schon spannend, aber was hat das denn bitte mit einer atmosphärischen Regennacht zu tun? Das Cover passt leider auch gar nicht zum Titel. Es ist viel zu hell, es regnet nicht und das Motiv ist auch einfach nicht schön. Der ganze Bauschrott und dann sieht man nur Tim und eine Schatten? Nee, da gab es schon bessere Cover.
Der Einstieg ist dafür wunderbar. Der Erzähler zeichnet mit wenigen Worten das Bild eines regnerischen Abends und dann übernehmen Gaby und Tim, die gemütlich mit Oskar spazieren gehen. Hammer! Das Gerede über einen nach Fastfood kotzenden Oskar ist dann aber etwas unangenehm. Es wird dann schnell spannend mit dem Angriff auf Tim - den ich nebenbei bemerkt auch sehr brutal finde. Die Spannung wird aber relativ schnell wieder aufgelöst, wie Gaby und Tim nach Tims Handy suchen, ist dann wieder eher gemütlich.
Im Museum wird schnell klar, dass ein Gemälde verschwunden ist. Wespe und Tim liefern sich einen kleinen Schlagabtausch, den ich einerseits fies aber andererseits auch lustig finde. Erinnert ein bisschen an Jelena, die Justus Kontra gibt - auch wenn Jelena natürlich tausendmal cooler ist. Das Gerede über das Gemälde ist mir aber ein bisschen zu lang. Wie TKKG schließlich ermitteln, könnte auch ein bisschen dynamischer sein. Auch die Durchsuchung des Apartments ist mehr gemütlich als spannend.
Wie Tim Wespe anruft und der einen auf Anrufbeantworter macht, ist ganz cool. Wie Karl durch ein Detail auf dem Gemälde von Verona herausfindet, dass der Maler nicht tot ist, gefällt mir gut - zumal das wirklich sehr offensichtlich war. Wie Tim das alles weiterspinnt, mag ich auch. Die Frage, was der Diebstahl soll, bleibt. Der Angriff auf TKKG ist eigentlich spannend, aber muss Tim ernsthaft sein Fahrrad werfen? Das ist sehr unrealistisch und wurde nur eingebaut, um Tim mal wieder emporzuheben. Das Ende ist dann ein bisschen abrupt.
Fazit: 8 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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13.04.2026 20:07
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