Rückfahrt vom Kino. Oskar wurde ins Kino reingeschmuggelt?
Beobachtungen am Hamann-Museum, Klößchens Handy muss eingesammelt werden, Kommissar Glockner schleicht alleine durchs Museum… etwas konstruierter Anfang und zudem eher langatmig.
Wer mit 30 studiert, muss Langzeitstudent sein. Klar.

Ein Verhör mit Rückblenden, eher anstrengend zu hören.
Frühstück in der Villa Sauerlich, TKKG wollen die Ermittlungen unterstützen. Auf geht’s!
Die Phantombilder sind da – wie im Klappentext verkündet, scheint eins Kommissar Schalavsky darzustellen. Der hat schlechte Laune, kein Wunder, so wie TKKG ihm dazwischenquatschen und dann wird es auch sofort aufgelöst. Lahm, da hatte ich mich auf eine spannende Ermittlung gefreut.
Der Wächter heißt Paulitz, in Folge 1 waren die Brüder Pauling unter den Bilderdieben – Zufall oder Absicht? Überlegungen, Ermittlungen, Befragungen, Zufallsentdeckung. Ein Vollbart in der Hosentasche. Ein langatmiges Gespräch. Nochmal Rückblende. Noch mehr Erklärungen…
Eine Falle und ein bisschen Action.
Tarzan Tim hockt im Baum und dann auf der Ladefläche.
KKG befassen sich unterdessen mit Phantombildern. Und es zieht sich.
Kommissar Glockner ist eingeschaltet, aber außer erstaunt zu sein scheint er nichts beizutragen zu haben, KKG kombinieren, Tim wuppt den Rest.
Noch ein Nachklapp zwei Wochen später.
Irgendwie ist das wieder so eine Folge, die vor sich hinläuft und dabei zeitweise ewig dahinzieht, obwohl die Geschichte an sich nicht die schlechteste ist.