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065 - Diamantenschmuggel
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Myrath
Sekretär
Dabei seit: 02.08.2022
Beiträge: 3.642
Spiel-Beiträge: 212
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Ohne das jetzt weiter aufrühren zu wollen: Ich glaube, es war einfach die Kombination aus "Pasetti ist schlimm" (im Gegensatz zu "ich finde...") und der zuerst fehlenden Erklärung, die das Ganze für mich so unschön aussehen ließ.
Gegen verschiedene Geschmäcker und Sympathien bzw. Antipathien ist ja eigentlich nichts zu sagen. (Außer, dass man darüber diskutiert, ist ja schließlich ein Forum).
Ich mildere meine Aussagen zu den anderen Erzählern dann auch mal etwas ab; die Richtung stimmte zwar, aber ich hätte es normalerweise weniger drastisch ausgedrückt, weil es mich eben auch nicht stört, wenn jemand sie lieber hört als Pasetti
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06.11.2022 17:40
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06.11.2022 17:42
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
Beiträge: 25.970
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| Zitat von MihaiEftimin: | Uff. Peter Pasetti "schlimm", das höre ich selten ...
(Um nicht zu sagen, ich kenne Plattformen, auf denen die Scheiße jetzt schäumen würde bei einer Aussage wie dieser ...
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Ich weiß, dass ich mit meiner Meinung über Pasetti anecke. Deshalb ändere ich aber nicht meine Meinung. Es geht hier schließlich um etwas, das sehr subjektiv wahrgenommen wird, so wie ich auch Björn Schallas Stimme liebe, andere aber nicht. Wenn da jetzt jemand sagt, er fände Schallas Stimme schlimm, wäre das ja auch sein gutes Recht.
| Zitat von Myrath: | | Gegen verschiedene Geschmäcker und Sympathien bzw. Antipathien ist ja eigentlich nichts zu sagen. (Außer, dass man darüber diskutiert, ist ja schließlich ein Forum). |
Das denke ich auch. Jeder hat eben seine eigene Meinung und ein Forum ist dazu da, Meinungen auszutauschen.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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06.11.2022 18:13
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.449
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Ein neuer Erzähler, das ist ungewohnt, aber gut, denn Peter Pasetti hat leider irgendwann ziemlich nachgelassen und war eher anstrengend anzuhören.
Zu Beginn bleibt man erstmal im Fahrstuhl stecken, zusammen mit zwei älteren Damen und einem Typen. Bob setzt seinen allzeit bereiten Schraubenzieher ein, oder tut zumindest so, sehr niedliche Szene. Quasi nebenbei erfährt der Zuhörer, dass man sich in London befindet.
Ein Fußballspiel im Wembleystadion und der Auftrag, Schachfiguren für Onkel Titus abzuholen, was nicht so einfach wie gedacht funktioniert.
Es gibt Aalpudding, Informationen und später Tee, dazu ein versiegeltes Päckchen, angeblich mit den Schachfiguren. Selbst ohne den Klappentext gelesen zu haben ahnt man hier einfach aufgrund des Folgentitels, worum es wirklich geht.
Ein kleiner Abstecher in die Niederlande, das Päckchen kommt abhanden, dafür gibt es einen Drohbrief und der ständig auftauchende Fremde entpuppt sich als Privatdetektiv.
Zurück in London machen die drei ??? einen Besuch im Seniorenheim und erfahren einiges über Diamantenschmuggel.
Kommissar Zufall spielt nicht nur mit, sondern wird ausdrücklich erwähnt „gibt es sonst nur in schlechten Kriminalromanen“.
*schleich* *rumms* Es scheint der Autorin Spaß zu machen, solche Schreckmomente einzubauen. Die Tür der Kühlkammer ist jedenfalls zu, Bob bastelt wieder, diesmal aber wirklich und so kommt man zu einem Showdown mit Prügelei und Alarm.
Lässt sich ziemlich gut anhören.
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03.05.2025 17:46
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