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005 - Tatort Paris
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Malinah
Punkerhexe
 
Dabei seit: 21.06.2014
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Spiel-Beiträge: 403
Herkunft: Österreich
1. Experte: Bibi Blocksberg
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13.08.2016 18:06
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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Alte Bewertung: 6 Punkte
Von dieser Folge war ich beim ersten Mal eher enttäuscht. Beim zweiten Mal hat sich ein verrücktes Gefühl eingestellt, denn bis zu einem gewissen Punkt finde ich die Folge sogar recht stark, weil man es geschafft hat, dass ich mich für die Vorkommnisse interessiere. Ich hatte die Aufklärung der Schuldfrage nicht mehr so richtig im Kopf, war mir nicht mehr sicher, inwieweit Tom mit der Sache zu tun hat und fand, dass sich die Auflösung doch etwas länger hinauszögert, als ich es in Erinnerung hatte. Es ändert aber leider nichts daran, dass sie immer noch zu früh kommt und ab einem gewissen Punkt das Interesse für die Story von einer Sekunde auf die andere komplett einbricht, weil das "Wie überführen wir ihn jetzt?" einfach wesentlich uninteressanter ist als das "Was ist hier eigentlich los und wer war's?". Auch finden die Mädels das mit dem Koffer ja nicht mal selber heraus, es wird einfach durch den Franzosen selbst aufgeklärt. So als hätte man gemerkt, Mist, irgendwie passt das nicht mehr so richtig ins Konstrukt, schnell mal zwischendrin einwerfen.
Und dann ist da noch dieser völlig überflüssige Anfang… An sich mag ich es ja, wenn Hauptfiguren wegen der Schule auf den Deckel kriegen, aber wie ich hier schon erwähnt habe, ist es mir hier nicht nur zu drüber von Herrn Grevenbroich, es hat halt auch keinerlei Relevanz für andere Folgen der Reihe, was für mich diese Sequenz noch hätte rechtfertigen können. So hat man halt einen relativ unnötigen Handlungsstrang, der sowieso fünf Minuten später aufgelöst wird und dann im Nichts verpufft. In dieser Form stellen die familiären Szenen halt einfach keinen Mehrwert für mich dar.
Darüber hinaus finde ich die Frankreich-Atmosphäre eher so lala. Immerhin, man bemüht sich sichtlich, mehrere Sehenswürdigkeiten und Orte einzubinden, da hat man auf jeden Fall deutlich mehr gemacht als beim Frankreich-Trip von Elea, trotzdem springt der Funke aus akustischer Sicht bei mir nicht rüber. Die bloße Erwähnung genügt mir irgendwie nicht, auf mich wirkt es ein wenig wie „Reiseführer aufgeklappt, ein paar Notizen gemacht, fertig“. Kann aber auch sein, dass es im Buch besser rüberkommt.
Insgesamt bleibt es bei der 6. Das mag etwas seltsam anmuten, weil mir die Folge dieses Mal insgesamt etwas besser gefallen hat als letztes Mal, aber erklärt sich damit, dass ich beim ersten Mal ein Stück zu großzügig mit den Punkten war. Eine 7 ist es nämlich beim besten Willen nicht.
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27.08.2023 17:03
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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Die Folge hat mir insgesamt gut gefallen, auch wenn der eigentliche Fall etwas mehr Spielzeit und Spannung hätte vertragen können. Es dauert ja einige Zeit, bis es richtig losgeht und der Täter wird doch „relativ“ frühzeitig enttarnt. Das es wieder mehrere Verdächtige gibt, finde ich gut, wobei das mit Koffer, den Laptops und der Packliste in der Summe dann doch etwas sehr konstruiert wirkt. Das Paris-Feeling könnte etwas stärker ausfallen, im Vergleich zu manch anderen Reisefolgen (anderer Serien) finde ich es aber okay.
Absolut daneben finde ich die Reaktion von Maries Vater auf die 4 in Mathe. Jeder kann mal eine Arbeit verhauen und eine 3 auf dem Zeugnis ist jetzt echt noch kein Weltuntergang. 
Sicherlich sollten Eltern einen möglichen Leistungsabfall im Auge behalten und ggf. darauf reagieren. Keine Ahnung, wie das Gesamtzeugnis von Marie aussieht, aber ein totaler Leistungseinbruch scheint nicht vorzuliegen ( 1 in Französisch). Meiner Meinung nach macht man hier etwas zu viel Druck.
Wie die Mädels das Problem angehen, finde ich aber super.
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16.01.2024 13:47
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