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153 - und der weiße Hai
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Die3FragezeichenFan
Baron
  
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Habe um die 80% gehört, danach wurde ich unterbrochen.
Bis jetzt: Joa, irgendwie nicht so richtig schlecht (Kelly-Brüder lassen grüßen), aber auch keine gute Folge, hm
EDIT: Nun ist das Ding durch. Gut ist anders, oh je, oh je.
ENTHÄLT SPOILER: So, dass der weiße Hai nicht echt ist, joa war irgendwie klar. Ich finde es aber fast schon dreist, wie erzwungen hier Paralellen zum Film "Der weiße Hai" aufgebaut werden. Am Ende wird es dann zwar noch anders dargetstellt, aber trotzdem. Selbst ohne den Film zu kennen ist es fast unmöglich zu überhören.
Dann gibt es verschiedene Fährten und man denkt sich so: Cool, haben da doch noch mehrere zusammengearbeitet?
Antwort: NEIN! Auf die letzten 3 Minuten wird dann noch hoppla di hop ein neuer Charakter eingeführt, mit der er auf irgendeine Art und Weise zusammengearbeitet hat. Die war dann aber gar nicht die Täterin, sondern der Täter, mit dem wir schon seit 30 Minuten gerechnet haben. Doll. Am Ende wusste ich nicht mehr, wer von den beiden männlichen Nebencharakteren wer war.
Und dann zum Schluss kommt die peinlichste Szene des ganzen Hörspiels:
George und co. kommen abgehetzt zum Polizeirevier und einer der Täter läuft weg. Was macht die Polizei im Normalfalle NICHT: Sie lassen den Täter laufen. Was machen die Constables: Sie lassen die Täter laufen. Stattdessen wird über Georges Unterwäsche gesprochen. Und am Ende hat George dann wieder ihre Sachen an. Wichtige Information.
Sprecherinnen und Sprecher:
Mega austauschbar, sogar so austauschbar, dass ich nicht mal weiß, wer wer war.
Stammcast war größtenteils in Ordnung (Bear und Endemann: Joa, Underberg noch am besten), einzig George (Alexandra Garcia) war eine einzige Katastrophe.
Gastsprecher/innen: Enttäuschung pur. Lieneweg, zwei Sätze und fertig. Hätte Körting früher selbst gemacht, hier musste man dann wieder eine Gaststammsprecherin nehmen, um einen Zweisatzcharakter aufzubauen. Muss nicht sein.
Die Serie scheint Körting mittlerweile so egal zu sein, dass man einfach mal ohne jede Kontinuität Birnbaum einsetzt, statt den Stammsprecher Möller einzusetzen, nun denn.
Der größte Totalausfall war neben Garcia dann noch Xenia Meuser, das war ein Auftritt auf Lamstar-Niveau in der Drachenschlucht. Lichtblicke gab es keine. Der Rest war unterdurchschnittlich, aber da ich mir in diesem Einheitsbrei auch bald die Namen nicht mehr merken kann ist es mir auch egal.
Am Ende kann man sagen:
Eine Folge, die komplett an einem vorbeigeht, ohne besonders schlimm zu sein, aber eben auch nicht
gut. Ein bisschen auf schweigender Grotte-Niveau bei DDF.
Großzügige 5-/10 P.
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08.04.2023 16:44
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08.04.2023 19:15
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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Nargh, schwierig. Ganz schwierig. Ich schicke mal ne Spoilerwarnung vorweg.
Der 150er-Block kommt nach wie vor nur schwerfällig in die Gänge. Wo die 140er schon drei starke Folgen hinter sich hatten, herrscht hier Flaute mit bislang nur einer starken Folge, zwei Totalausfällen und nun einem bestenfalls mittelmäßigen Stück Hörspielkost.
Allerdings folgt Folge 153 nicht dem üblichen McClean-Prinzip, stark anzufangen und dann nur noch Stuss zu erzählen. Stattdessen wird das Ganze umgedreht. Die Folge beginnt im tiefroten Bereich und zwar so, dass ein recht hanebüchenes Gerücht ausreicht, um die mit leider schon wieder recht wenig Gehirn ausgestatteten Kirrin-Bürger in blanke Panik zu versetzen und dann folgt schon mein negatives Highlight: In der Sonderausgabe vom „Kirrin Kurier“ (warum auch immer jedes Kuhdorf ne eigene Zeitung braucht, ich bewundere es schon, dass unser Landkreis jeden Tag 24-32 Seiten gefüllt bekommt) gibt es eine Anzeige für extra haiangriffsichere Taucheranzüge. Und natürlich kann ich nicht anders, als an dieser Stelle den obligatorischen Urschrei als Symbol für das Nicht einverstanden sein mit dem Handlungsverlauf dieser Folge rauszulassen: „NEEEEEEEEEIIIIIIIIIIN!“
Leider fällt McClean - und damit auch weder den Fünf Freunden noch irgendeinem Touri - noch nicht mal auf, dass die zeitlichen Abläufe einfach null passen. Das tun sie dann am Ende sogar noch weniger, als angedeutet wird (mehr ist es tatsächlich nicht, man muss das schon ein wenig raushören), dass der Taucheranzug-Typ und der Zeitungs-Typ unabhängig voneinander gearbeitet haben. Also im Klartext: Die Anzeige ist frisch in der Zeitung, als die Meldung vom Hai gerade mal einen verdammten halben Tag alt ist! Wie schnell soll der Typ denn diese Anzüge bestellt und geliefert bekommen haben? Und wie schnell reagiert man mit so einer Anzeige? Hä?
Am Ende werden dann leider auch unter der Rubrik „Was ich euch sonst noch so erzählen kann“ schnell die anderen Handlungsfetzen dieser Folge runtergearbeitet. Alle haben sich nach jahrelangem Streit einfach lieb und betreiben gemeinsam ein Hotel, das chronisch pleite ist. Warum? Na, das ist das Ergebnis langer Verhandlungen (mit denen die Fünf Freunde nichts zu tun hatten).
Entweder man kann seine Fäden zum Ende hin sinnvoll zusammenführen oder man lässt Sachen weg, aber Sachen Marco Sonnleitner-like dem Hörer im Off hinterherzuwerfen, weil man das sonst nicht unterbekommen hat, ist irgendwie nicht mein Fall. Und: Die Anzüge waren NATÜRLICH fake. Was auch sonst. Und Kirrins Bürger sind wieder einmal strunzdumm. Hurra.
Kirrins neues Superblatt hat nur einen Schreiber, dessen Motive ich sogar verstehen kann, ich würde auch irgendwann anfangen, BILD-Schlagzeilen rauszuhauen, wenn ich so arbeiten müsste.
Was macht die Folge dafür richtig? Der Whodunit ist gar nicht mal so schlecht und könnte sogar noch besser sein, wäre die Auflösung nicht so krass offensichtlich. Was ich aber meine, ist: Man weiß nicht sofort, wer den Film geklaut hat und die Überlegungen der Fünf Freunde dazu sind sogar schlüssig und richtig gut. Natürlich wird ihnen durch eine gehörige Prise Zufall am Ende wieder geholfen, aber ich finde die Sache mit Keira durchaus lobenswert, man kann das nicht sofort einordnen und das hätte ich McClean bei dieser Art Folge gar nicht zugetraut.
Zudem gibt es mehrere Leute mit Namen, was bei McClean Leider Gottes positiv hervorgehoben werden muss anstatt nur blasse böse nach Gold suchende Männer, von denen immer mindestens einer von Christian Rudolf gesprochen wird. Das heißt, man interessiert sich hier auch mehr für die Charaktere als zB in der 148.
Es ist ja auch klar, dass die Folge auf die aktuellen Entwicklungen in Sachen Bildmanipulation anspielt und das gar nicht mal so schlecht. Stark verbesserungswürdig ist höchstens, wie leicht es den Fünf Freunden gemacht wird, das zu erkennen. Man müsste auch mal in den Griff bekommen, dass Schlüsselszenen des Öfteren vorweggenommen werden. Wenn lautstark betont wird, dass man, extra um sich das Bild nochmal genau anzusehen, jetzt nach Hause fahren wird, dann weiß man halt schon, was als Nächstes kommt. Selbe Nummer wie der Ketchup in Folge 149. Dass es auch weniger subtil geht, beweisen zum Beispiel die Schlüsselszenen von „Die gestohlene Briefmarke“ (35) und „Der fliegende Teppich“ (57).
Bezüglich der Sprecheranzahl wird einiges aufgefahren, was dazu führt, dass Folge 153 produktionstechnisch sogar relativ wenig vorgeworfen werden kann. Die Geräuschkulisse ist stabil, Touristen sind ausreichend vorhanden, die Musikeinspieler wirken zwar insgesamt etwas random und nicht zu 100% passend, mir macht das aber durch die Verwendung vieler älterer Melodien nichts aus. Allein deshalb bin ich froh, dass die Serie noch läuft.
Leider ist die Sprecherriege dafür recht unterdurchschnittlich unterwegs. Die Hauptsprecher haben alle nicht ihren besten Tag erwischt, zwar ist es bei keinem wirklich extrem, aber sie können es alle besser, das Zusammenspiel ist einfach absolut nicht mehr dasselbe wie vor 60, 70 Folgen noch und das liegt nicht nur an Patrick Baehr, der mir hier zeitweise sogar ein wenig auf den Keks geht mit seiner vorlauten Julian-Interpretation, was bei Ivo Möller nie der Fall war. Xenia Meuser überzeugt als Sandra absolut nicht und obwohl hier viele etablierte Sprechergrößen dabei sind, vermag kaum einer wirklich positiv hervorzustechen, viele Rollen sind auch extrem klein gehalten.
Göttlich ist die Szene mit dem Videorekorder, mit dem die Jungs nicht zurechtkommen. Ich frage mich so ein bisschen, ob das eine bewusste Anspielung darauf war, dass die Serie eigentlich immer in den 50ern angesiedelt war und zuletzt mehrfach unnötig ins Hier und Jetzt - allerdings auch von McClean selbst - katapultiert worden ist.
Letztlich ist die Handlung ein Mix aus schon Dagewesenem. Die dummen Kirrin-Bürger, die auf einen Schwindel reinfallen und von denen niemand mal als gelegentlich vorkommender Nebencharakter etabliert wird, gibts in ungefähr jeder dritten McClean-Folge. Das Motiv hier ist dreist aus „Die geheimnisvollen Kornkreise“ (53) geklaut - mit dem Unterschied, dass dort der Fehler mit den Tagesabläufen von den Freunden bemerkt wird. Belehrungen über Tiere, über die man noch was lernen kann, sind auch alles andere als neu.
Aber ich will mal nicht so sein. Im Mittelteil kriegt die Folge durchaus noch einigermaßen stabil die Kurve und zeigt sich hörbarer als viele der ähnlich gestrickten Vorgänger. Das ist ein kleiner Fortschritt, dennoch brauche ich derlei Folgen nicht mehr, weil das Muster an sich einfach zu ausgelutscht ist. Und die Folge ist schuld daran, dass man sich jetzt George in Unterwäsche vorstellt
Am Ende gibt es eine knappe 3 bis 3- und damit 5/10 Punkten. Kann man mal hören, muss ich aber so schnell nicht nochmal. Wie leider so viele Folgen Ü80…
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08.04.2023 20:17
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Andromeda
Karo Töröö
   
Dabei seit: 07.08.2022
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| Zitat von Die3FragezeichenFan: | Das stimmt schon, besser geworden ist es defintiv. Insbesondere bei DDF. Es ist halt einfach folgendes Problem gewesen: Durch die getrennten Aufnahmen, die Frau Körting nunmal leider nicht so gut hinbekommt (nicht so schlimm) konnte halt wenig Atmosphäre aufgenommen werden, das führte für mich leider dazu, dass wenig Rocky Beach-Atmosphäre aufkam. Somit bin ich froh, dass seit 217 wieder zusammenaufgenommen wird.
Ingesamt muss ich sagen, dass gerade in den 140ern von FF gute Folgen dabei waren. Auch der Anfang der 150er war toll, joa, so ist es ja leider nicht geblieben... |
Ja, das kann ich unterschreiben. Der 140er-Block war definitiv besser als der bisherige Block, obwohl mit etwas zeitlichem Abstand sagen muss, dass mir Folge 153 in der Nachbetrachtung doch besser gefällt als beim ersten Hören. Für mich ist sie zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
__________________ Zuständig für Recherchen und Archiv!
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24.04.2023 16:57
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die_kühle_Schnauze
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 22.04.2021
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| Zitat von Die3FragezeichenFan: | Das stimmt schon, besser geworden ist es defintiv. Insbesondere bei DDF. Es ist halt einfach folgendes Problem gewesen: Durch die getrennten Aufnahmen, die Frau Körting nunmal leider nicht so gut hinbekommt (nicht so schlimm) konnte halt wenig Atmosphäre aufgenommen werden, das führte für mich leider dazu, dass wenig Rocky Beach-Atmosphäre aufkam. Somit bin ich froh, dass seit 217 wieder zusammenaufgenommen wird.
Ingesamt muss ich sagen, dass gerade in den 140ern von FF gute Folgen dabei waren. Auch der Anfang der 150er war toll, joa, so ist es ja leider nicht geblieben... |
Dieses getrennte Aufnehmen hat mich auch gestört.
Ich muss die neueren DDF-Folgen noch nachholen, aber wenn ab 217 wieder zusammen aufgenommen wurde, hoffe ich mal, dass ich mit diesen Folgen weniger Athmosphäre-Probleme haben werde als mit den "Corona-Folgen"
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24.04.2023 17:15
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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Puh, also der Preis für das naivste Dorf Englands geht eindeutig wieder an die Bewohner von Kirrin.
Dank des Anzugs ist Deville noch NIE ein weißer Hai zu nahe gekommen. Das ist doch DAS Verkaufsargument schlechthin! Immerhin begegnet man den großen Weißen als Hobbytaucher ständig...immer und überall
„Kann ich den Anzug auch zum normalen Schwimmen im Meer verwenden, also wenn das Badeverbot aufgehoben wurde?“
Nein, natürlich nicht! Denn ohne Badeverbot und ohne Haie verwandelt sich der haiabweisende Duftstoff urplötzlich in hochgradig ätzende Säure.
Tja und sonst so:
Während des Hörens bin ich immer wieder gedanklich abgeschweift. „Oh, zu Ende! Die Auflösung? Äh, ja… gute Frage?! Okay, höre ich die letzten 20 Minuten nochmal…. Oh, zu Ende! Ein wenig mehr mitbekommen, aber die komplette Auflösung? Äh, ja … ach was soll´s. Ein drittes Mal, tue ich mir das jetzt nicht an. Vielleicht im Winter nochmal…“
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01.08.2023 12:39
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Mikosch373
dey/denen
   
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Achtung, Spoiler!
Fünf Freunde - und der weiße Hai (153)
Ich habe eigentlich gar keine Lust auf die Serie, aber der Fünf Freunde-Fight steht an und deshalb höre ich die letzten drei Folgen jetzt noch schnell. Der Titel klingt eigentlich richtig gut, schön klassisch und vor allem ohne blöde Zusammensetzungen, aber das Cover ist ziemlich langweilig und der Klappentext sorgt auch nicht gerade für Vorfreude.
Der Anfang zeigt leider direkt, was bei der Serie aktuell falsch läuft. Nicht nur George klingt absolut unnatürlich, sondern auch Anne und die beiden Forscher. Die Dialoge sind mal wieder so geschrieben, dass auch der letzte Depp merkt, dass hier gerade Wissen vermittelt werden soll, und dabei wirken die Fünf Freunde mal wieder dümmer als sie eigentlich sein dürften.
Dass direkt alle Hotelgäste aus Kirrin flüchten, nur weil angeblich ein weißer Hai gesichtet wurde, finde ich sehr übertrieben. Das hier ist doch kein Asylum-Film, da kommen die Haie nicht ins Hotel oder in den Supermarkt. Immerhin wird von Julian darauf aufmerksam gemacht, dass weiße Haie nicht die Monster sind, für die die Welt sie hält.
Aber das mit den angeblich haisicheren Anzügen ist lahm und das mit dem Hotel, das eine Mrs. White haben will, nervt, weil Karin Lieneweg einfach in zu vielen Folgen als Debbie Whittaker aufgetaucht ist. Kann man da nicht jemand anderen besetzen? Das mit dem Foto ist auch irgendwie langweilig. Und wenn die Fünf Freunde darüber sprechen, klingt es, als gäbe es in Kirrin überall Palmen, nur an der Stelle, wo das Foto aufgenommen wurde, nicht. Seit wann liegt Kirrin an der Südsee?
Das Schleichen durch das Zeitungsgebäude und der Einbruch sind ganz interessant, aber Georges extrem intelligente Bewertung der Situation wirft die Frage auf, ob sie wirklich so doof ist oder ob damit bewusst auf die Lösung hingedeutet werden soll. Leider werden die Fünf Freunde ja je nach Situation mal dumm, mal extrem dumm und mal schlau dargestellt, wie es den Autoren gerade in den Kram passt.
Die Einbrecherin kommt leider total aus dem Nichts, nur um sie dann auch noch als die Rettung in der Not zu präsentieren, die Joe Richel nach seiner Flucht stellt. Warum kann man so einen Charakter nicht vorher in die Geschichte integrieren, damit nicht alles aus der Luft gegriffen wirkt? Und dann beweihräuchern sich die Fünf Freunde noch gegenseitig, wunderbar!
Insgesamt ist die Folge wirklich schlecht. Der weiße Hai ist fast Nebensache, der Titel wäre besser „und der Zeitungsbetrug“ gewesen. Die Geschichte ist überwiegend lahm und vorhersehbar, es gibt mehrere Logiklücken und die Sprechenden sind fast alle schlecht, allen voran natürlich unsere Miss Ich-kann-meine-Rolle-schon-seit-50-Folgen-nicht-mehr-interpretieren. Ich glaube, die Fünf Freunde werden die nächste Serie, die nach Bibi Blocksberg absäge.
Fazit: 2 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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19.08.2023 08:20
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