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005 - Nur ein bisschen Gift
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HörspielHeinz
Junghexe
Dabei seit: 26.02.2015
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Ich habe die Folge gestern gehört und fand sie eigentlich ganz gut.
Diese dedektivische Suche der Freunde nach einem Hinweis mitten in der Pampa war gut gemacht und auch so war die Folge nicht so vorhersehbar wie manch andere.
Klar hat man bei diesen Pferde-krank-Folgen bei Wendy immer das Gefühl alles schonmal gehört zu haben und auch das Ende war jetzt eher so lala 
. Trotzdem kann man die Folge gut mal hören.
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11.02.2020 13:31
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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1. Experte: Die drei ???
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Folge 5 ist die bisher dramatischste Folge der Serie, dieses Mal geht es gar um Leben und Tod.
Anders als in Folge 4 schafft man es hier, den Hörer zu verunsichern - könnte Wehmeyer wirklich sein eigenes Pferd vergiften? Seine Figur ist sehr gut in Szene gesetzt und dadurch, dass erstmal nicht gesagt wird, was er genau beruflich macht, wird des Rätsels Lösung auch nicht auf dem Silbertablett serviert.
Wie Wendy, Bianca, Oliver und Vanessa nach Spuren suchen und sich dabei auch anstrengen müssen, ist schön in Szene gesetzt - allerdings fallen bei diesen Szenen zum ersten Mal in der Serie auch kleine Längen auf, die ein wenig zum Abschweifen einladen. Björn Schalla darf hier seinen Oliver wieder mal schön in Szene setzen und zur Auflockerung beitragen. Mit Helmut Ahner und Gerd Holtenau, dem guten alten Mühlenhofbauern bei der Konkurrenz mit Hex-hex, hat man zwei tolle Sprecher dabei.
Die Dramatik nimmt am Ende sehr gelungen zu und die kleine Spitze am Ende in der Nacht im Stall rundet es gelungen ab. Lediglich die Endsequenz ist mir einen Hauch zu kitschig.
Nichtsdestotrotz eine sehr starke Folge, die ich hier mit knappen 9 Punkten bewerten kann.
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30.04.2023 23:23
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30.04.2023 23:24
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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Achtung Spoiler!
Die Folge beginnt recht dramatisch und grundsätzlich gefällt mir, wie Wendy und Co. versuchen, der Ursache auf den Grund zu kommen und der Hörer dadurch auch ein wenig über (Umwelt‑)gifte und potenzielle Gefahrenquellen lernt. Dass Dr. Packmoor kategorisch ausschließt, dass sich die Pferde auf dem Gelände von Lindenhöhe vergiftet haben, halte ich allerdings nicht unbedingt für klug. Auch einem mustergültig geführten Stall kann z. B. mal kontaminiertes Futter geliefert werden oder es landen Dinge auf der Weide, die dort nicht hingehören (z. B. Giftpflanzen, Müll oder gutgemeinte Futterspenden von Spaziergängern 
). Und Dr. Packmoor schickt die Pferdebesitzer aus dem Stall, weil er es nicht mag, wenn man ihm bei der Arbeit zusieht?! Sorry, aber das käme für mich nicht in die Tüte.
Hier und da zieht sich die Geschichte leider ein wenig und ohne die Zufallsbegegnung mit dem Müllsünder und dem Förster würden Wendy und ihre Freunde vermutlich heute noch nach Giftpflanzen suchen. Merkwürdig und unglücklich finde ich zudem, dass sich zwar alle über den frisch entsorgten Müll aufregen, aber sich anscheinend niemand dafür verantwortlich fühlt, dass dieser möglichst schnell entfernt wird. Der Förster fragt ja nicht einmal nach, wo das Zeug genau liegt.
Herr Wehmeyer: Puh. Unangenehmer Typ. An Gunnars Stelle würde ich mir überlegen, ob man so einen Einsteller wirklich behalten möchte. Ohne überhaupt zu wissen, was genau los ist, direkt den Stallbetreibern die Schuld geben. Von Vernachlässigung und verantwortungslosem Handeln reden, aber sein krankes Tier dann mit diesen angeblich so unfähigen Menschen alleine lassen, weil die Firma ruft und dann erst nach mehreren Stunden zurückkommen. Genau mein Humor. Dass ihm egal ist, was Dr. Packmoor sagt, glaube ich ihm sogar. Jeder ernsthaft besorgte Pferdebesitzer würde in so einer Situation zumindest um eine sofortige telefonische Rückmeldung bitten. Und tut mir leid, aber die Reumütigkeit am Ende nehme ich ihm auch nicht so ganz ab. Hätte ich vielleicht, wenn er direkt gesagt hätte, was Sache ist. Dies macht er aber erst, als er feststellen muss, dass es wirklich seine Kanister sind. Hätte er die Tat seiner Angestellten auch gebeichtet, wenn es in diesem Fall nicht sein Giftmüll gewesen wäre? Klar ist ja, dass der Müll nicht ordnungsgemäß (teuer) entsorgt wurde. Und so, wie sich Herr Wehmeyer bei seiner Rückkehr benimmt, würde ich mal behaupten: Der weiß, dass das Zeug irgendwo in der Natur entsorgt wurde. Irgendwie wirkt es auf mich, als würde er primär seinen Hintern retten wollen. Zudem besitzt er auch am Ende das Feingefühl einer Kartoffel. Lässt die Thorstegs mit einem „Ich mache mir jetzt noch mehr Sorgen um die Pferde als vorher“ stehen und fragt nach seiner Rückkehr allen Ernstes: „Was ist denn, Wendy?“ Alter, die kranken Pferde stehen zu diesem Zeitpunkt alle noch unbehandelt im Stall und es gibt vielleicht besorgte Menschen, die endlich wissen möchten, was los ist, schon allein, um den Tieren schnellstmöglich helfen zu können. Naja, wenigstens kommt es für die entstandenen Kosten auf … auch wenn es neue Pferde sein sollten. Wie großzügig von ihm.
Im Prinzip ein gutes Thema, aber in meinen Augen nicht ganz optimal umgesetzt. Am Ende reicht es mit Hängen und Würgen für 7 Punkte.
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27.01.2025 14:05
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