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215 - Verbrechen im Moorsteiner Wald
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Retro
Junghexe
Dabei seit: 09.09.2020
Beiträge: 1.167
Spiel-Beiträge: 93
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Wenn ich mal kurz "Stefan Wolf" spiele, dann komme ich zu einem ganz anderen TKKG typischen Titel, und zwar: "Hilferuf aus dem Internet"
Das einzige, was mir hier schmeckte, war die kurze Erwähnung von Albert Einstein und dem Bienensterben, dass wenn es keine einzige Biene mehr gibt, der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben hat. Mehr als 5 Punkte sind nicht drin. Wenn ich hier gnädiger wäre, dann müsste ich der vergifteten Weihnachtsgeschichte nachträglich 9 Punkte verpassen, die 7 bekommen hat. "Gefangen im Spukhaus" ist besser und das hat 6 Punkte. Der einzige, der hier überzeugt, ist Jürgen Thormann, der trotz seiner 92 Jahre seine Sache gut gemacht hat.
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28.09.2020 16:03
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
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1. Experte: Benjamin Blümchen
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Beim Hören der Folge kam mir immer wieder der Gedanke: "Irgendwie fühlt es ich nicht wie ein TKKG Hörspiel an, sondern mehr wie Tatort oder ähnliche Krimiserien." Und als ich dann gesehen habe, dass die Geschichte von Minninger stammt, kam mir der Gedanke, ob es sich hier vielleicht um eine recycelte Idee für die ??? handeln könnte? Der Verweis auf die USA und wie dort mit dem Bienensterben umgegangen wird, dann die ganzen Verwirrspiele und doppelte Täuschungen, "Mad Max", auch die technisch hochentwickelten Waffen des Gangsters und der (in dieser ziemlich verwirrenden Folge wirklich benötigte) Schlussmonolog, wie ihn sonst ein Justus Jonas vorträgt. Könnte vielleicht sein...
Auf dem Papier hat die Folge gute Ansätze, verstrickt sich aber zwischendurch und es fällt stellenweise schwer zu folgen, so dass bei mir zumindest im Mittelteil die Aufmerksamkeit und das Interesse sank. Zudem haben wir hier wohl eine der schlechtesten Darstellungen von Altersdemenz, die mir seit langem begegnet ist. Da hat "Fünf Freunde und der Verrat auf dem Hausboot" dieses Thema deutlich besser gehandhabt (übrigens ebenfalls mit Jürgen Thormann).
Die Sprecher sind hier durchweg sehr gut!
Tja, an sich hat die Folge viel Potenzial, aber dieses kann leider nicht vollends ausgeschöpft werden. Hinzu kommt, dass es sich für mich wirklich nicht nach TKKG und Millionstadt anfühlt. Solide, aber kein Highlight.
7 von 10 Punkten
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06.05.2023 16:42
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Klara_Fall
Ökohexe

Dabei seit: 10.11.2023
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Mir geht es auch so, dass es keine so richtig typische TKKG-Folge für mich ist.
Positiv: es beginnt nicht mit einem schwachsinnigen Gangsterdialog und für mich als Hörerin ist von der ersten Minute an alles klar und ich höre TKKG nur beim Ermitteln zu, sondern ich tappte selbst lange im Dunkeln. Und ohne TKKG hätte ich diesen Fall wohl auch nicht gelöst.
Ebenfalls positiv: der Hinweis auf das Bienensterben und dessen Folgen. Und dass Klößchen am Anfang zwar bissl jammert und Mitleid einfordert, aber nicht kindergarten-like will, dass alle Bienen sterben, weil ihn eine gestochen hat oder so.
Interessante Figurenzeichnungen. Jenny jammert mir ein bissl zu viel, dass der alte Fritz dies und das nicht überlebt. Sonst aber ganz gut. An der Grenze zum "zu komplex, um sie nebenbei zu hören". Das gibt aber keinen Punkteabzug.
Einen Punkt Abzug dafür, dass die laut-leise-Abmischung nicht optimal gelungen ist. Mal ist die Folge sehr laut, dann wird geflüstert. Ich muss also die Möglichkeit haben, an der Lautstärkeregelung zu drehen.
"Like", dass in der "Auflösung" Oskar im Hintergrund rumtappst. Ich mag dieses Pfötchen-Geräusch.
7 Punkte alles in allem
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11.02.2025 07:22
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.449
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Wochenende, TKKG samt Oskar baden im Moorsteiner See. Klößchen wird von einer Biene gestochen, Gaby bemitleidet das Insekt. Informationen und Albereien über Bienensterben. Karl checkt nebenbei seine Social-Media-Kanäle. Dieses Verhalten wird nicht kritisiert. Aber es führt ja auch zu einem neuen Fall.
Ohne jede Vorsicht in die Hütte stürmen, Anfänger! „Wir machen das nicht extra!“ beschwichtigt Tim den genervten Kommissar Schalavsky, der nach ihnen am Tatort eintrifft. Natürlich mischt man sich trotzdem ein und ermittelt. 
Jürgen Thormann spielt seine Rolle als Friedrich Muhlheim wirklich gut. Und wir lernen: Eis hat verhältnismäßig wenig Vitamine, deshalb muss man umso mehr davon essen.
Was zunächst nach einer Beziehungstat aussieht, hat viel größere Dimensionen:Es geht um Umweltgifte und Umweltaktivisten.
„Lügen haben kurze Beine.“ „Soll das etwa heißen, ich bin eine Lüge?“
Wir lernen schon wieder was: Ist jemand verschwunden, schicke keine wichtigen Infos per SMS, der Falsche könnte sie lesen. KKG bei der Lagebesprechung, Tim bespricht sich währenddessen mit der Hauptverdächtigen.
Bienen-Drohnen (nicht die Männchen, sondern die Technik) spähen alles und jeden aus, die Erkenntnis kommt erst sehr spät, man muss quasi von vorne überlegen.
Showdown, mal wieder zu lang. Tim macht den Erklärer, viel zu lang.
Alles ein umständlich eingefädeltes Verwirrspiel, jede Menge Geheimnistuerei. Eine gute Portion Humor, leider insgesamt etwas zäh.
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19.02.2025 18:15
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