Die Folge hat mir eigentlich gut gefallen und die Spieldauer von knapp 84 min kamen mich nicht ganz so lange vor, wie befürchtet.
Man sollte erwähnen, dass die Folge komplett aus einer Nacherzählung besteht, allerdings natürlich auch mit Dialogpassagen.
Ich empfand, dass die "unheimliche" Innsmouth Stimmung aus dem vorangegangen Zweiteiler hier wesentlich bedrohlicher rüberkommt und auf die dunklen schwarzmagischen Fähigkeiten dieser Leute wird hier sehr verstärkt eingegangen.
Atmosphärisch wie immer grandios...ansonsten auch etwas langatmig.
Ich vergebe eine glatte 2.
__________________ "Das Leben ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten um eine große Geschichte daraus zu machen und beim zurückblicken verdammt noch mal kriegen wir das Grinsen nicht mehr aus der Fresse. Das ist so der Plan.
Der Titel ist interessant und das Cover schön düster, aber der Klappentext ist grauenvoll. Der Anfang ist sehr atmosphärisch mit dem nächtlichen Regen, dem Gespräch am Tor und den Schreien im Sanatorium. Danach wird zwar viel erzählt, das ist aber eigentlich auch recht atmosphärisch. Allerdings wären ein paar mehr kleine Szenen dazwischen wünschenswert.
Irgendwann zieht sich die Folge allerdings etwas. Die Geschichte ist einfach zu dünn für 83 Minuten, da hätte man etwas straffen dürfen oder etwas schneller erzählen müssen. Was mir aber gefällt, sind die Ausbrüche von Edward Derby, weil Stefan Krause das gut spielt, auch diese Umschwünge.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Ich empfand, dass die "unheimliche" Innsmouth Stimmung aus dem vorangegangen Zweiteiler hier wesentlich bedrohlicher rüberkommt und auf die dunklen schwarzmagischen Fähigkeiten dieser Leute wird hier sehr verstärkt eingegangen.
Ach so, dazu wollte ich ja auch noch was sagen. Ich fand die Stimmung nämlich auch wesentlich bedrohlicher. Im Zweiteiler nehme ich die Innsmouth-Leute gar nicht als bedrohlich wahr. Aber hier wird durch die hypnotischen Fähigkeiten, die Veränderung von Edward und so weiter ein viel gefährlicheres Bild erzeugt.
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Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Den Klappentext finde ich auch nicht so toll. Ich finde ihn eindeutig zu lang und da wird auch so ziemlich jede Info reingepresst, die man am Anfang der Folge kriegt.
Das ist das, was ich in meiner Bewertung gemeint habe. Wenn man das alles mit ein paar mehr dynamischen Szenen untermalt hätte, statt fast alles nachzuerzählen, wäre die Folge noch besser gewesen.
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Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Vielleicht, aber ich fand es so ausreichend. Vor allem, als er das erste Mal nicht er selbst ist, finde ich das stark. Da ist dann auch klar, dass er in der ersten Szene im Sanatorium nicht er selbst war.
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Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Klar war das für mich nicht. Er hätte sich ja auch einfach verändert haben können. Dass er nicht mehr er selbst ist, erschließt sich erst aus der Story.
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Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Gut, da ist was dran. Es hätte mehrere Erklärungsmöglichkeiten gegeben. Vielleicht ist es für mich auch nur so eindeutig, weil ich die Folge schon öfter gehört hab.