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004 - Arambolien in Gefahr
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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Schreckliche Folge. Wirr, konfus und die unzähligen arambolischen Dialoge zerschießen einem jeglichen Hörspaß. Dazu komm ich einfach nicht damit klar, was in Arambolien nun wie und unter welchen Umständen möglich ist. Ich kann es nicht greifen, es fühlt sich für mich so an, als würde man immer das Element sich passend hinbiegen, dass man gerade braucht, damit die Geschichte läuft. Der Wirbelsturm macht alles unsichtbar, äh, okay. Wir brauchen ein Einhorn, okay, da ist eins... joa und wenn man Dumbledore gebraucht hätte, wäre der vermutlich im passenden Moment vom Himmel gefallen. Auch wenn es eine Fantasie-Welt ist, sollte man nicht das Gefühl vermitteln, dass es da überhaupt keine Gesetze gibt oder die mal so und mal so gelten. Jedes Hörspiel, egal in welchem Genre, braucht ein Stück weit innere Logik, Nachvollziehbarkeit, auch - oder gerade - im Fantasy-Bereich. Aber das hier ist mir zu willkürlich und reißt mich dementsprechend auch null mit. Ich kann mich da nicht reinfinden, weil es keinen klaren abgesteckten Rahmen gibt, in dem man sich hier bewegt.
Ravi kann inzwischen perfekt Arambolisch und teilweise sogar besser als Elea - nee, bitte!
Das Treffen von Elea und ihren Eltern hätte ein echter Pluspunkt für die Folge werden können, aber nein... auch das wird komplett kaputt gemacht. Respekt an dieser Stelle lediglich an die herausragenden Sprecherleistungen.
Dazu kommt hier ein erschreckend schwach aufspielender Tobias Müller, dem haufenweise unpassende Sätze und Scherze ins Skript geschrieben worden sind. Er ist völlig am Dialog vorbei, während Jakobeit sich am Mikrofon die Seele aus dem Leib spielt.
Einzelne Passagen sind noch ganz okay und ich mag Einhörner 
aber zwei Punkte sind da wirklich das Höchste der Gefühle. Möchte ich nie wieder hören.
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06.07.2023 13:35
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Chantal-Marie
Sekretär
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Die Folge ist eigentlich ganz schön, aber es gibt definitiv bessere.
Ich finde es eigentlich gut, dass wir mehr über Arambolien erfahren, andererseits geht mir diese Sprache irgendwann auf die nerven, hatte stellenweise das Gefühl, als ob ich ein kleines Kind vor mir habe, das gerade sprechen lernt 😂
Arambolien an sich habe ich mir aber in der Folge sehr schön vorgestellt.
Die Geschichte rund um den Wirbelsturm fand ich zwar ganz interessant, aber mir wurde das noch zu wenig dramatisch erzählt. Außerdem wurde kein richtiges Bild von dieser Zerstörung und den Ausmaß davon geschaffen.
Die Stelle an der Ravi sagt "ich erinnere mich..." und er einfach unterbrochen wurde, nervt mich etwas, ich will wissen, woran er sich erinnert.
Gut fand ich auch die Stelle an der Kiribati seine Strafe bekommt.
Dass König Mika und Königin Elabeth nicht wissen, dass Elea und Ravi echte Menschen sind hat mich etwas gewundert, dachte immer die Arambolier wissen davon.
7 von 10 Punkten
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27.07.2023 13:52
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lily_cat27
Blauer Töröö
 
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| Zitat von Janni: |
Eine Sache habe ich nie verstanden:
Wie können Elea und Ravi ohne Eulenstaub von Arambolien aus ins Labyrinth? Das ist sonst nie der Fall. Da könnte ja jeder Altenberger, der durchs Labyrinth findet, einfach nach Arambolien spazieren. Was ist mit dem Erdspalt? |
Ich komme seit Jahren nicht darüber hinweg, dass es offenbar eine physische Grenze zwischen Arambolien und unserer Welt gibt, und dass das unkommentiert blieb. Zumal ich das als Element total spannend finde- was wäre, wenn Ravi nicht dagewesen wäre? Das könnte zu Problemen führen- spannenden Problemen, die andeuten, dass in Arambolien doch nicht alles so einfach ist, wie man es vermutet. Außerdem weist es auf eine ganz andere Beziehung zwischen beiden Welten hin, dass es sich vielleicht doch um eine Parallelwelt und nicht nur ein "Traumland" handelt... man (Elfie Donnelly) hätte da so viel rausholen können aber Satz mit X... nada. Schade.
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12.01.2024 01:02
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