Gruselkabinett - Madame Mandilips Puppen (Teil 1 von 2) (096)
Den Titel finde ich ansprechend, das Cover ist schön unheimlich und der Klappentext macht eindeutig Lust auf die Folge. Es beginnt auch sehr atmosphärisch mit der Einleitung, dem Telefonat und dem seltsamen Patienten. Die Sprechenden, die in den Szenen beteiligt sind, sind definitiv ein Pluspunkt.
Das mit den phosphoreszierenden Punkten im Blut gefällt mir auch sehr gut. Das bringt etwas Mystisches in die Geschichte. Die Puppen sind auch gruselig, auch wenn sie für mich persönlich noch ein bisschen mehr beschrieben werden könnten. Die Story bleibt spannend, aber wie so oft bei den Mehrteilern könnte sie sich schneller entwickeln.
Fazit: 8 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Was ich auch sehr interessant gefunden hätte, wäre, wenn man die Perspektive der Krankenschwester direkt gewählt hätte. Ihre Tagebucheinträge sind die besten Szenen.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Nicht wirklich. Natürlich hätte man den Arzt andere zeigen müssen, aber die Szenen hätten so auch funktioniert. Ich sehe da eher das Problem, dass die Krankenschwester ja stirbt.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.