Die Geschichte beginnt eigentlich recht gut mit einem Passanten, der auf das titelgebende Haus stößt und sich über die Geschichte bzw. den Mythos genauer informieren möchte.
Soweit so gut, dann gibt es aber einen Zeitsprung und man hört die eigentliche Geschichte, die zu 60 % (grob geschätzt) vom Erzähler übernommen wird.
Man hat teilweise das Gefühl, dass der Erzähler mehr zur eigentlichen Geschichte beiträgt, als die Sprecher der eigentlichen Geschehnisse und das hat mir weniger gefallen.
Du hast total lange Erzähltexte, die dann unterbrochen werden von längeren Dialogen, mal kurzen Dialogen und dann sogar nur von einzelnen unheimlichen Geräuschen wonach gleich wieder der Erzähler weiterreden darf.
Dazu kommt, dass einen die Geschichte eher ein bisschen runterzieht und recht traurig daherkommt.
Im Prinzip kein schlechtes Hörspiel, war aber insgesamt weniger mein Geschmack.
Note 3/4
__________________
"Das Leben ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten um eine große Geschichte daraus zu machen und beim zurückblicken verdammt noch mal kriegen wir das Grinsen nicht mehr aus der Fresse. Das ist so der Plan.