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Gesamteindruck von Elea Eluanda
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Janni
Baron
  
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1. Experte: Elea Eluanda
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Wie iko schon vor Jahren schnabelte, die Serie verdient locker 10 Punkte. Nicht jede einzelne Folge, aber die Serie insgesamt.
Ich kenne die Serie seit ihrer Erstveröffentlichung und habe sie vom ersten Augenblick an geliebt.
Sie bietet einfach alles das, was mich interessiert: Magie, Fremdsprachen, Einblicke in fremde Kulturen, ernste Themen gut verpackt.
Und ich kann mich mir Elea einfach viel besser zum Vorbild nehmen. Bin selbst schwerbehindert und wollte immer so sein wie sie. Ich glaube, damit ist sie mein einziges wirkliches Vorbild bei Kiddinx,
Ich mochte Bibi zwar auch immer, wollte aber nie so unüberlegt wie sie sein, sondern tatsächlich ein fleißiger Hexer.
Elea ist, auch wenn sie eifersüchtig ist, immer noch sympathisch. Jedenfalls deutlich sympathischer als Tina.
Durch die laange Pause hat die Serie ein Loch in meinem Hörspielherz hinterlassen, Ich liebe die Serie seitdem noch mehr, kann sie aber erst wieder hören, seitdem es begründete Hoffnung gibt.
Deswegen ist bei mir definitiv Rosarote-Brillen-Alarm. Alarmini Glubschidrömelfenester rosari.
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28.07.2023 18:17
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fabsel_phaenomenal
Abrakadabra!
  
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Ich schließe mich Janni komplett an! Die Reihe ist auch für mich wunderschön, meine Schwester und ich haben sie damals ebenfalls von Anfang an gehört und geliebt. Ich finde die Charaktere einfach unheimlich authentisch. Es wird gelacht, geweint, gestritten - auf eine echte Art. Ich liebe ja auch Bibi, aber diese "nur 30sec Streit"-Mentalität ist bei den meisten Leuten im echten Leben wohl recht unrealistisch.
In Altenberg hat man wirklich das Gefühl, die Situationen, die sind realistisch, das passiert so jeden Tag. Nicht nur die Streitsituationen, ich meine einfach alles (mal abgesehen von Arambolien / Ezechiel). Konfrontationen mit Problemen, die du und ich haben. Jeder kann sich darin ein Stück weit selbst entdecken. Die Charaktere haben so viele Facetten! Selbst "schlechte" wie Professor Quirin Bartels, Tessa, Olli werden genauer beleuchtet und man erkennt, die Person ist nicht einfach doof: Da steckt mehr dahinter, als man erst denken mag... Enttäuschungen vom Leben usw... Und genau darum geht es ja auch irgendwie. Jeder hat ein eigenes Schicksal, und sollte nicht vorverurteilt werden. Elea und Ravi zeigen immer wieder, wie man fair miteinander umgeht, und einander eine Chance gibt, denn keiner! hat es verdient schlecht zu behandelt werden, und brauch vielleicht einfach ein bisschen Freundschaft und Liebe... (So wie in Michael Endes Momo).
Elea ist so stark, trotz allem, was sie erlebt hat. Sie kämpft gegen die Ungerechtigkeit, die ihr widerfährt und steht zu ihren Gefühlen.
Ravi ist absolut intelligent, und nicht gezeichnet wie der Klischee-Junge: Er ist auch sensibel, er zeigt auch Gefühle! Er lässt sich nicht unterkriegen, trotz des Rassismus den er erlebt.
Jeder bräuchte einen Opi Kopi als junger Mensch. Ein lockerer Erwachsener, mit viel Lebenserfahrung, der einem bei Seite stehen kann. Vor allem in Dingen, bei denen die Eltern nicht unbedingt die besten Ansprechpartner sind...
Tante Lissy ist so eine Liebe! Sie rockt einfach die Vierte Welt und ist eine starke Frau, die weiß, was sie will (oder wen sie nicht will.) Sie kümmert sich um Elea, als wäre es ihre eigene Tochter. Das ist nicht selbstverständlich.
Rosa ist vielleicht ein bisschen ulkig, aber sie hat das Herz am rechten Fleck und ist eine treue Freundin.
Ezechiel ist natürlich existentieller Bestandteil der Serie. Zugegeben, manchmal ist er etwas nervig, und die Sprache in Arambolien kann einem irgendwann auf den Keks gehen. Aber im Grunde ist es ja total zauberhaft, diese andere Welt... Ich glaube, am kritischsten sehe ich, dass Elea in Arambolien ihre Eltern sieht, die ja aber nicht wirklich ihre Eltern sind... Sie hat auch nie wirklich engeren Kontakt zu diesen. Das empfinde ich als leider etwas bizarr.. Auch, dass sie dort laufen kann. Klar, es ist "nur in ihrer Fantasie"... Vielleicht kann ich das, mit zwei funktionierenden Beinen, nicht gut einschätzen. Vielleicht ist diese Vorstellung gerade für Menschen, die ähnliches erlebt haben, besonders schön! Wahrscheinlich. Ich habe mich nur immer gefragt, ob man dann nicht eher traurig ist, dass man keine Trösteeule hat, die einen weg-wuschelpuschelt? Aber nach dieser Logik dürfte man ja gar keine Fantasiegeschichten mögen... Jedenfalls bin ich immer etwas irritiert in Arambolien, denn alle wundern sich immer, Kiddinxe, wo habt ihr so lange gesteckelt? Gibt es ein Leben von Elea dort, von dem wir gar nichts mitbekommen? Oder bilden sich die Arambolier ein, Elea und Ravi würden dort normalerweise leben? Und - müsste es die beiden nicht auch doppelt geben, wenn es all die anderen Leute doppelt gibt? Etwas verwirrend, aber eben: Magisch!
Also: 10/10 Serie, absolut! Ich frage mich, ob sie so gut geblieben wäre, hätte man sie weiter entwickelt... Ich freue mich sehr, wenn neues kommt, gleichzeitig habe ich aber auch etwas Angst...
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28.07.2023 19:42
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fabsel_phaenomenal
Abrakadabra!
  
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| Zitat von KiraSchreibt: | | Ich kenne tatsächlich nur den Bibi-Film mit Elea, aber es ist so lange her, dass ich den gesehen habe, dass der auch genauso gut neu für mich sein könnte, wenn ich ihn jetzt noch mal schauen würde. |
Komplett unabhängig von diesem Thread habe ich mir gestern den ersten, und bis vor 5min den zweiten Teil, also den mit den blauen Eulen, angesehen, und da ging es mir, wie es dir gehen würde. Ich hatte das Gefühl, den kenne ich nicht.
Man kann den Film natürlich nicht mit den Hörspielen vergleichen, einige Details stimmen, einige nicht - ich würde natürlich immer empfehlen, einfach mal in die Serie reinzuhören, um sich ein Bild zu machen. Zu schade, dass sie online nirgends zu streamen ist. So bleiben die alten Folgen ja leider denen vorenthalten, die sie glücklicherweise besitzen. (Mir persönlich fehlen leider 2 Folgen in physischer Form, aber immerhin 24x habe ich!) Wer weiß, vielleicht kommen die Folgen ja nächstes Jahr zurück... Abwarten!
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28.07.2023 22:40
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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Elea Eluanda - Gesamtfazit
Ich habe lange gezögert, der vierten in der Bibi-Welt verankerten Serie eine Chance zu geben - obwohl mir die bereits vor geraumer Zeit erstmals gehörte Bibi-Folge mit Elea (Nr 78) überdurchschnittlich gut gefallen hatte.
Woran das lag? Nun vorrangig an zwei Dingen: Mir ging Eleas Tröstereule Ezechiel damals beim Hören etwas auf die Nerven und das, was ich hier so über die Serie gelesen habe, hat mein Interesse nicht geweckt (Stichwort Fantasy-Welt). Tatsächlich würde ich Fantasy als das Genre bezeichnen, das ich in meiner Kindheit mit am meisten gelesen habe, in den allermeisten von mir favorisierten Reihen kam dieser Aspekt allerdings schlicht durch Zeitreisen in die "reale" Vergangenheit zum Tragen, nicht in eine Fantasy-Welt.
Isas Argument "Wir müssen auch mal was hören, was du noch nicht kennst" hatte ich dann allerdings nichts mehr entgegenzusetzen
Ich bin weit davon entfernt, die Serie in Stücke zu zerreißen - aber nicht viel minder weit weg davon, sie über den grünen Klee zu loben.
Es tut ganz gut, Elfie Donnellys Handschrift mal in einer Serie zu sehen, dessen Zielgruppe etwas höher als die von Bibi und Benjamin liegt. Auch hier beweist sie mit der Zeit ein Gefühl für einprägsame Haupt- und Nebenfiguren, die hier dankenswerterweise zumindest nicht reihenweise vollkommen klischeeüberladen sind, auch hier merkt man immer mal wieder, wer an den Skripten saß und man spürt ein liebevoll ausgearbeitetes Konzept, auch wenn sich jenes insbesondere bezogen auf den Fantasy-Aspekt erstmal eingrooven muss und sich gerade zu Beginn die eine oder andere Ungereimtheit einschleicht. Anders als bei Benjamin und Bibi spürt man hier sogar einen zarten Hauch von Charakterentwicklungen, denn eine mögliche Beziehung zwischen Elea und Ravi wird von Zeit zu Zeit angedeutet.
Womit wir zu den Figuren selbst kommen. Mit Elea, Ravi, Ezechiel, Tante Lissy, Opi Kopi, Professor Bartels, Tessa, Olli und Rosa hat man einen relativ festen Stamm, von dem manchmal sogar dann Figuren auftauchen, wenn man sie relativ leicht aus der Geschichte hätte rausschreiben können. Das hilft natürlich der Wohlfühlatmosphäre enorm. Ab und zu macht sich zwar auch bei Elea der Sprecher-Sparkurs von Kiddinx bemerkbar, in der Regel wird dies aber ziemlich gut kompensiert und stört meistens nicht.
Die Figuren selbst erfüllen ihren Zweck. Elea ist eine insgesamt relativ sympathische Hauptfigur, deren problematische Momente Gott sei Dank nicht immer einfach als völlig legitim durchgewunken werden. Sie neigt in manchen Situationen zur Überreaktion und will anderen zeitweise Gefühlslagen nicht zugestehen, die sie sich selbst wiederum herausnimmt, das sind die Momente, in denen besonders deutlich wird, dass zum Sympathielevel einer Kira Kolumna letztlich doch ein gutes Stück fehlt, aber insgesamt macht es Spaß, ihr zuzuhören.
Ravi als männlicher Hauptprotagonist ist eine tolle Ergänzung, der bis auf einen kurzen Durchhänger in den Folgen 4 und 5 sehr gut mit Elea harmoniert. Dass man es in den 26 Folgen zu keinem Zeitpunkt wirklich schafft, das mit seiner Figur verbundene Rassismus-Thema wirklich glaubwürdig und mit Mehrwert rüberzubringen, ist zwar schade, aber verkraftbar.
Mit Zechy konnte ich mich mit der Zeit sehr gut arrangieren und ich habe ihn relativ schnell nicht mehr als Störfaktor empfunden, auch wenn ich ihn jetzt nicht besonders lieb gewonnen habe, manchmal hat er sogar sehr süße Passagen. Man merkt Gerrit Schmidt-Foß allerdings gerade in den späteren Folgen immer wieder an, dass er bei der Imitation der blauen Eule stimmlich mitunter hart an seine Grenzen gestoßen ist - das wundert mich aber nicht, siehe Pumuckl. Was mir bei der Figur aufgefallen ist, ist, dass man Zechy ein Alibi als Daseinsberechtigung gegeben hat: Er dient vordergründig als Tröstereule, aber in gefühlt 80 % der Fälle, in denen er zu trösten versucht, lehnt Elea diese Versuche ab und wird teilweise sogar pampig. Die letzte Folge der Serie ist für mich daher als nur folgerichtig zu betrachten. Sein eigentlicher Zweck ist für mich aber vielmehr die Verbindung zu Arambolien und das Auslösen einiger Abenteuer in Altenberg.
Tante Lissy, Opi Kopi und Professor Bartels sind stabile regelmäßige Nebencharaktere, die sich schnell ins Gedächtnis einbrennen, wobei besonders das Duo Groeger/Krauss hervorragend miteinander agiert.
Mit den Klassenkameraden Rosa und Olli bin ich dagegen nur bedingt warm geworden. In erster Linie bringen sie für mich Leben in die sonst recht schweigsame Klasse von Bartels und Leben in den schmalen Freundeskreis von Elea und Ravi, aber viel mehr dann auch nicht. Insbesondere Rosa ist mir zu klischeehaft gezeichnet, gerade weil Donnelly ihren Charakter nutzen wollte, um eine Thematik auf ernste Weise anzugehen - was leider durchgängig völlig danebengeht. Auch das Potential von Ollis Figur, das in Folge 6 aufgebaut wird, nutzt die Serie später zu keinem Zeitpunkt mehr aus - schade.
Schaut man sich die Themenwahl an, merkt man, dass sich Donnelly hier in einem relativ klassischen Rahmen bewegt hat. Von Spaß-Themen wie Zeitenveränderung, Zukunftsblicken und verschwundenen Wörtern, die man bedingt durch den Fantasy-Aspekt behandeln kann, über Alltagsthemen bei Teenagern Eifersucht, schlechte Tage, Schönheitswahn und Prüfungsangst bis hin zu ernsteren Sachen wie Diskriminierung ist vieles dabei, einige Reise- und Fantasy-Welt-Folgen ebenfalls.
Die Qualität der Umsetzung schwankt dabei massiv, gerade bei den Abenteuern in Altenberg und auf Reisen. Von hervorragend (Venedig, Schlechter Tag, Umzugsangst) über Stabil mit kleineren Makeln (Eifersucht) und Mittelmäßig bis schwach (Frankreich, Prüfungsangst) bis hin zu absolut unterirdisch (Fatshaming, Arbeitslosigkeit, Mobbing) ist alles dabei.
Allerdings fällt auf, dass Folge 6 als einzige durchgängig ernst gezeichnete Folge eine Ausnahmeposition in der Reihe einnimmt. Schon bei Bibi Blocksberg fiel in Donnellys Zeit auf, dass sie auch ein ernstes Thema wie das vermeintliche Scheidungsdrama von Barbara und Bernhard in "Papa ist weg" (20) durch Running Gags auflockerte, vielleicht auch, weil die einzige wirklich ernste Folge der Serie - "Bibis neue Freundin" (10) - im entscheidenden Schlussteil komplett auseinanderfiel. Ich bleibe dabei, dass Donnelly eine begabte Autorin ist, der ich viele amüsante Hörstunden verdanke - Ernsthaftigkeit in einer Kinderserie ist aber überhaupt nicht ihr Steckenpferd und ich bin heilfroh, dass uns bei Zauberstern die Neufassung von "Durch dick und dünn" erspart geblieben ist.
Mit Arambolien kann ich auch nach 26 Folgen nicht sonderlich viel anfangen. Fast jede länger als 15 Minuten dort spielende Folge fiel bei mir mehr oder weniger durch. Das liegt aber nicht nur an der Welt an sich, viel trägt auch die Sprache Arambolisch dazu bei, mit der ich über alle Folgen hinweg gehadert habe. Denn sie folgt keiner für mich nachvollziehbaren, konstanten Logik und setzt sich irgendwie aus lateinischen und halbdeutschen Begriffen zusammen, was mir in einem Hörspiel einfach too much ist.
Insgesamt bereue ich es aber keineswegs, die Serie durchgehört zu haben. Ich habe einige sehr tolle neue Hörspiele kennengelernt, die ich mir sicherlich irgendwann wieder anhören werde und blende die leider zum Ende hin etwas häufiger gewordenen Rohrkrepierer einfach aus. Beim Restart 2024 werde ich zumindest ein Ohr riskieren, soviel ist sicher. Mein Durchschnittswert liegt bei 6,54 und wenn ich ehrlich bin, ist das schon um einiges mehr, als ich erwartet habe. Ja, man sollte Serien durchaus mal angetestet haben, bevor man sich ein Urteil bildet
Rangliste:
Platz 01: 025 - Freitag, der 13. (10/10)
Platz 02: 003 - Der Blick in die Zukunft (10/10)
Platz 03: 014 - Einhorn auf Abwegen (10/10)
Platz 04: 016 - Der venezianische Spiegel (9,5/10)
Platz 05: 019 - Hilfe fürs Taj Mahal (9/10)
Platz 06: 008 - Opi Kopi hat Geburtstag (9/10)
Platz 07: 011 - Zechy verliebt sich (9/10)
Platz 08: 017 - Das arambolische Kochbuch (8,5/10)
Platz 09: 010 - Überraschung aus Indien (8/10)
Platz 10: 005 - Zechy in Not (8/10)
Platz 11: 012 - Ferien am wilden Fluss (8/10)
Platz 12: 026 - Zechy in der Krise (8/10)
Platz 13: 024 - Das kranke Einhorn (7/10)
Platz 14: 015 - Das Pendel von Tortona (7/10)
Platz 15: 002 - Allein zu Hause (7/10)
Platz 16: 009 - Das magische Puzzle (6,5/10)
Platz 17: 022 - Die verschwundenen Wörter (6,5/10)
Platz 18: 001 - Der Elefantengott (6,5/10)
Platz 19: 018 - Die Tröstereulenprüfung (5/10)
Platz 20: 013 - Weihnachten in Arambolien (5/10)
Platz 21: 021 - Abenteuer in Frankreich (4/10)
Platz 22: 007 - Sternzeichen Tröstereule (3/10)
Platz 23: 020 - Schachmatt in Arambolien (2/10)
Platz 24: 004 - Arambolien in Gefahr (1,5/10)
Platz 25: 023 - Achtung, Pickelalarm! (1/10)
Platz 26: 006 - Durch dick und dünn (0/10)
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31.07.2023 12:17
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31.07.2023 18:23
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GenerationMartinshof
Stallmädchen
  
Dabei seit: 28.03.2020
Beiträge: 5.786
Spiel-Beiträge: 426
Herkunft: Aachen
1. Experte: Bibi & Tina
2. Experte: Kira Kolumna
Hörspielserien:
         und 2 weitere.
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So, nun noch mein Eindruck zu den Zauberstern-Folgen.
Bei denen habe ich leider das Gefühl, dass sie nicht sorgfältig sind. Die mir aufgefallenen Fehler habe ich in den jeweiligen Threads schon niedergeschrieben. Ich würde ja sagen, mir fehlt die Liebe zum Detail, aber so grobe Fehler, die einfach eine Frage der Kontinuität sind, sind für mich schon keine Details mehr. Daher: Mir fehlt hier (an manchen Stellen zumindest) einfach die Liebe. Ich hätte mir hier echt mehr Sorgfalt und Korrektur gewünscht. Der Elefantengott hätte ausführlicher überarbeitet und besser angepasst werden sollen. So passt hier einfach vieles nicht zusammen und teilweise sind es echt grobe Fehler.
An sich gefallen mir die beiden neuen Folgen sehr gut, aber ich glaube, wenn die Serie bei Zauberstern noch weitergegangen wäre, wäre das nicht gut gegangen, wenn diese ganzen Kontinuitätsfehler nicht ausgebessert worden wären. Man hätte sich hier wohl einfach mehr Zeit lassen und nicht alles hopplahopp machen sollen.
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01.08.2023 17:14
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