Tim auf Heimatbesuch, seine Mutter liegt nach einem Unfall im Krankenhaus. Tims verstorbener Vater wird verdächtigt, ein internationales Verbrechen begangen zu haben, den Bau einer Giftgasfabrik. Ein Reporter ist an der Sache dran und Tim fährt gleich zurück in die Millionenstadt.
Warum zieht man nicht einen Schriftexperten zu Rate, der die Unterschrift untersucht, irgendwo wird es doch ein sicher echte Unterschrift zum Vergleich geben? Achja, dann gäbe es ja keine Geschichte.
Ein wichtiger (Zeit-)Zeuge nach dem nächsten muss von der Liste gestrichen werden, da leidet man mit Tim mit.
Knud Tetloff ist „schon ziemlich alt – schon zwanzig oder so.“

TKKG verfolgen ihn, irgendwie ist nicht ganz klar, warum sie sich da rein hängen.
Vandalismus verhindert eine Entführungsverhinderung.
Bis hierher mochte ich die Geschichte, gut anzuhören, Tim bekommt etwas Hintergrund... Aber dann:
Tim tritt hier so richtig unsympathisch auf, nutzt die Notlage eines anderen Menschen aus. Er erpresst ein Geständnis. Das könnte sowieso einfach widerrufen werden, taugt also nicht mal als Beweis. Und was soll der Journalist damit, woher weiß der, ob das nicht eine Fälschung ist?
Das ist wirklich schade, dass da kein guter Abschluss gefunden wurde. Irgendein vernichtet geglaubtes Dokument mit geheimen Absprachen, das plötzlich gefunden wird oder sonst irgendwas. Wirklich schade.