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042 - Anschlag auf den Silberpfeil
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DaDi
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 16.03.2018
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Ein besonderer Fall für TKKG, denn diesmal betrifft es nicht irgendeine Person aus Bekannten- oder Verwandtenkreis sondern die Bundesbahn! Das alleine ist schon mal ein Pluspunkt finde ich, da dieser Fall nicht so 0815 ist, sondern etwas "großes".
Die Folge fängt eher gemütlich an und fällt nicht gleich ins Verbrechen rein, von der Zug-Kulisse bin ich sehr angetan.
Das Zusammentreffen mit der Fotografin finde ich dafür etwas dürftig. Dass Tim sie unter Verdacht stellt, nur weil sie zum fotografieren vor Ort ist sehe ich übertrieben, aber sei es drum.
Der Folgenverlauf ist in Ordnung, die Spannung bleibt mehr oder weniger erhalten. Das Ende und der Erpresser sind auch nicht in den ersten Minuten zu erahnen.
Die Schlussszene bringt mich immer etwas zum Schmunzeln, die Anweisung von Kom. Glockner an Gaby "Nein Gaby, du nicht!" erinnert mich von der Art und Weise an einen schlechten Film in dem der Held eine Person aufhält und an seiner statt sich in die Gefahr stürzt.
Alles in allem würde ich 9/10 vergeben
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13.03.2019 17:58
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
Beiträge: 3.910
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1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Schon wieder ein Highlight!
Diese Episode aus der TKKG-Frühzeit gehört zu meinen Favoriten der TKKG-Serie. Die Folge bietet alles, was eine klassische TKKG-Story bieten sollte: Spannung, Humor, überzeugende Charaktere, einen interessanten Fall in dem die vier Nachwuchsdetektive ermitteln und viele hochkarätige Sprecher.
Bei der Hörspielumsetzung dieser TKKG-Geschichte ist es neben den üblichen Kürzungen zu einigen Änderungen gekommen. Beispielsweise ist das Finale komplett anders als im Buch. Nur im Hörspiel kann der titelgebende Anschlag auf den Silberpfeil verhindert werden. Haukes Geständnis gibt es nur im Hörspiel. Nur im Buch tauchen noch Taschendiebe auf, die den Attentätern bei der Erpressung in die Suppe spucken wollen. Die Anzahl der Attentäter ist unterschiedlich, wie der Hörspielhörer schon am Cover erkennen kann. Die Titelillustration von Stolte finde ich sehr gut. Bei der CD-Ausgabe ist es bei der Track-Auflistung zu einem Fehler gekommen: Der 1. Track wird „Ein verschobenes Versteck“ genannt. Er müsste aber „Ein verschobenes Viereck“ heißen, da er sich auf den Teefleck von Frau Pfabs Ticket bezieht. Außerdem ist in der Sprecherliste ein Schreibfehler aufgetaucht (aus „Nitschl“ wurde „Nitschi“).
Die Sprecherleistungen steigern das Hörvergnügen. Die vier Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig. Die zahlreichen Gastsprecher sind alle phantastisch in ihren Rollen. Oliver Rohrbeck als Nitschl und Pinkas Braun als Frank Hauke können mich mit ihrer schnoddrigen Sprechweise und ihrem Phantasie-Dialekt vollends überzeugen. Ursela Monn spricht die Frau Rawitzky schön zwielichtig und ist nach dem Einbruch bei ihr glaubhaft am Boden zerstört. Christian Stark macht als Erich Jesper auch einen super Sprech-Job. Als Erzähler ist Günther Dockerill sehr gut.
Die Zwischenmusiken sind super. Geräusche und Effekte sind ausgezeichnet in das Hörspiel integriert worden.
Fazit
Trotz der erwähnten Änderungen ist „Anschlag auf den Silberpfeil“ nicht nur als Buch, sondern auch als Hörspiel ein Highlight. Ich höre die Folge oft.
9 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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24.05.2021 21:16
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24.05.2021 21:38
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
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1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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24.05.2021 21:42
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Volker_Mars
Punkerhexe
 
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Klare 10 Punkte!
"A" klang wie "Ä". Ääärpressung hat er gesagt. Die Zöge werden entgliesen.
Ich frag mich bis heute aus was für einer Stadt Tim kommt.
Seine Tanten und Freundinnen von Susanne klingen immer ganz normal.
Wer räumt eigentlich beim ersten Unfall die Steine auf die Gleise, Otto sitzt doch bei der Polizei fest?!
Egal.
Goliath zur Liebe schon...
10 Punkte!
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21.03.2022 20:43
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Volker_Mars
Punkerhexe
 
Dabei seit: 01.06.2021
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21.03.2022 21:50
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Olle_Viri
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 27.05.2023
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Spiel-Beiträge: 0
1. Experte: TKKG
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Nach dem Silbersee der Silberpfeil:
Kannte diese Folge nur als Buch, und da war quasi nichts mehr in Erinnerung von. Umso spannender, sie als Erwachsener endlich auch einmal als Hörspiel kennengelernt zu haben. Diese Folge scheint zu polarisieren, und ich muss mich eindeutig dem Anti-Lager anschließen. Es gibt wenige U50-Klassikerfolgen, die ich nicht mag, wenn dem aber so ist, dann habe ich meistens auch gleich sehr viel daran auszusetzen. Hier ist es gleich der Beginn, dieser komische Folgeneinstieg am Bahnhof und in den Silberpfeil holt mich mal so überhaupt nicht ab wie es so schön heißt. Da benutzt dieser Nitschl einfach mal eine fremde verlorene Fahrkarte, die er zufällig findet. Ein eigenartiges 'Verbrechen'. Scheinbar waren diese damals auch nicht personalisiert, was eigentlich heutzutage selbstverständlich ist. Das am Bahnhof zufällig gehörte Gespräch durch Tim, die verlorene 300-Mark-Fahrkarte, die beim Niesen aus der Tasche rausfällt, der Teefleck darauf (klar, man nimmt ja seine Fahrkarte als Teetassenuntersetzer) sind umständlich hoch 10. Stefan Wolf bricht sich hier einen ab. Dieser sonderbare sperrige Einstieg und dazu Tims überheblicher Arroganzanfall im Zug sind nicht das, was man als geweckte Lust an der Folge bezeichnen kann. Wobei wir beim nächsten Punkt wären, den Charakteren. Mit diesen werde ich teilweise überhaupt nicht warm, was vor allem auf diese niesende Frau Pfab und den Hirni Nitschl zutrifft. Auch bin ich kein großer Fan von Ursela Monn, wobei sie ihre Rolle als undurchsichtige Fotografin hier gut spielt. Der Teil mit den Ermittlungen ist ganz gelungen und erinnert teilweise an 'die Rache des Bombenlegers', vor allem auch wegen dem angriffslustigen Kater, der einen Täter anfällt. Die Idee mit den Sprachproben und Mundarten ist gut, aber dann hätte man das auch noch etwas in die Sprecherrolle von Nitschl integrieren müssen. Der redet ganz anders und fällt eben nicht in diese Sprechweise, auch diese Chance wurde leider vertan. Vielleicht war Oliver Rohrbeck diesmal einfach auch nicht die passende Besetzung dafür. Mit der Überführung von Nitschl als Erpresser wäre das Ganze in Ordnung gegangen, doch was bitte soll dieses Finale? Warum zum Teufel rollt Nitsche Steine auf die Schienen (originellerweise auch genau dort, wo es Jesper vorher schon tat)? Es wurde nie erwähnt, dass das Geld an den Erpresser nicht bezahlt werden sollte, somit hatte Nitsche auch keinen Grund einen Anschlag zu verüben. Also macht das Ende so keinen Sinn, weil es überhaupt keinen Grund gab für Nitsche diesen Anschlag zu verüben außer wenn er ein vollkommen verblödeter Honk ist und völlig irrational handelt. Also ein Jesper 2. Schade, da wird viel kaputtgemacht durch, entweder wurde die Buchvorlage nicht richtig umgesetzt oder es ist einfach billige Effekthascherei, um Möchtegernspannung reinzubringen. Insgesamt gibt es zwar den stimmigen Ermittlungsteil, aber der Beginn und das so unnötige Ende sind mal einfach schlecht. So startet Wolfs Silberpfeil als Schnellzug, um als Bimmelbähnchen zu enden.
Zitate / lustige Szenen:
Klößchen(über Gaby):"Sie hat heute den Nullgrinsemann im Gesicht, weil der Kommissar Äger hat mit seinem Vorgesetzten, dem Polizeirat Pfeifer, dieser Pfeife."
Fazit: Der Ermittlungsteil ist überwiegend gelungen, der unzugängliche und sperrige Einstieg und mehr noch das unnötige schlechte Ende machen bei dieser Folge leider sehr viel kaputt. Da wäre mehr drin gewesen, so gibt es nur ein ausreichend, also 4/10.
weitere Anmerkungen:
Hund Oskar ist aus dem Tierheim. TKKG feiert seinen Geburtstag, obwohl sie nicht wissen wie alt er ist und an welchem Tag er Geburtstag hat.
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10.09.2023 06:47
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11.09.2023 05:08
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Holger
Hörspiele-Café
   
Dabei seit: 21.02.2016
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1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
3. Experte: Lady Bedfort
Hörspielserien:
      und 8 weitere.
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| Zitat von Olle_Viri: | | [B]Da benutzt dieser Nitschl einfach mal eine fremde verlorene Fahrkarte, die er zufällig findet. Ein eigenartiges 'Verbrechen'. Scheinbar waren diese damals auch nicht personalisiert, was eigentlich heutzutage selbstverständlich ist. Das am Bahnhof zufällig gehörte Gespräch durch Tim, die verlorene 300-Mark-Fahrkarte, die beim Niesen aus der Tasche rausfällt, der Teefleck darauf (klar, man nimmt ja seine Fahrkarte als Teetassenuntersetzer) sind umständlich hoch 10. Stefan Wolf bricht sich hier einen ab. |
Die Gnade der späten Geburt. Ja, ich kenne noch Fahrkarten, die nicht personalisiert sind. Bei einer meiner ersten Zugfahren waren die Fahrkarten sogar noch aus dicker Pappe.
Und der Teefleck auf der Fahrkarte passierte ja nicht, weil sie als Teetassenuntersetzter benutzt wurden. Die Karte lag auf dem Tisch, Frau Pfab wollte sich Tee einschenken und musste niesen... Wird auch so im Hörspiel erklärt (außer es wurde rausgeschnitten).
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10.09.2023 16:37
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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| Zitat von Mangobanane: |
Offensichtlich ja nicht
Man braucht hier ungewöhnlich lange für eine Einleitung, die man sonst in drei-fünf Minuten gepackt hat. Das fällt schon auf. Wolf holt hier zu weit aus. |
Mit Betonung auf Wolf, ja. 
Es stimmt schon, dass die Einleitung ungewöhnlich lange dauert, das ist auch im Buch so, aber zumindest bei mir kommt deshalb keine Langeweile auf, auch schon in der Vorlage nicht. Ihr ist es halt geschuldet, dass die Einleitung etwas lang geworden ist, aber sie enthält eben alle relevanten Informationen, und gemessen daran hat Francis erstklassige Kürzungsarbeit geleistet und das Beste rausgeholt.
Ich lass mir die Folge von euch nicht abspenstig machen, vergesst es.
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10.09.2023 18:21
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