Hm... also ich kann mir vorstellen, dass manche die Folge großartig empfinden und die Amazon Rezensionen lassen auch darauf schließen.
Ich muss gestehen, ich kann mit dieser Story selbst sehr wenig anfangen, auch wenn die morbide und düstere Stimmung zum Thema "Was passiert, wenn man einen Sterbenden"hypnotisiert, sehr gut passt.
Dr. Pelhem beschäftigt sich mit dem besagten Thema und wird bei seinem Freund Ernest Valdemar ein Experiment durchführen der unheilbar an Tuberkulose erkrankt ist.
Dieser soll kurz vor seinem Tod noch in Hypnose versetzt werden, um ggf. den Eintritt des Todes hinauszögern zu können.
Wobei ich sagen muss, hier handelt es sich wieder um eine "Geschichte in der Geschichte Erzählung, was ich schon mal weniger mag.
Aber mich hat es insgesamt mehr angeekelt als gegruselt. Dieses Geröchel, Gegrunze und Sprechen im Todeskampf fand ich absolut nicht hörenswert und ich kann mir spontan auch nicht vorstellen, die Folge noch einmal zu hören. Das liegt weniger am Hörspiel, sondern mehr an besagtem Ekel, dass ich nicht noch einmal dem ganzen Vorgang beiwohnen möchte.
Ich kann verstehen, wenn einen das vielleicht fasziniert, aber mein Ding war es nicht, daher fällt mir eine Bewertung auch schwer.
Ich vergebe eine glatte 5.
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"Das Leben ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten um eine große Geschichte daraus zu machen und beim zurückblicken verdammt noch mal kriegen wir das Grinsen nicht mehr aus der Fresse. Das ist so der Plan.