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097 - Die Hand an den Sternen
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Olle_Viri
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 27.05.2023
Beiträge: 118
Spiel-Beiträge: 0
1. Experte: TKKG
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Sternegrapscher aus der Gosse:
'Die Hand an den Sternen' - was so bedeutungsschwanger klingt, entpuppt sich als ganz simples Abreißen und Sammeln von Mercedessternen von 4 Kids aus der Gosse. Wer wird ihr King oder Queen, ihr Anführer, das wird bei diesem Wettstreit ermittelt. Doch diesmal kommen sie 2 Ganoven und TKKG in die Quere. Die Story ziemlich seicht und einfach gestrickt, doch das Ganze wird kurz und bündig ohne zu viel Gedöns in ca. 40 Minuten auf den Punkt gebracht. Sonst wäre diese Folge gescheitert und würde viel zu langweilig werden, wobei es auch so nicht groß spannend hergeht. Dafür richten es sich TKKG gemütlich bei Herrn Anschütz ein, dem Augenzeugen, einem einsamen älteren Herrn der immer noch von seiner Hannelore schwärmt, die schon kurz nach der Hochzeit verstorben ist. Während er TKKG seine Lebensgeschichte erzählt, werden die Verbrecher ganz bequem 'eingeladen', um sie dingfest zu machen. Das kommt schon etwas schräg daher. Die Sprecher gewohnt solide, wobei Henning Schlüters Auftritt als Adolf Anschütz schon als grenzwertig zu betrachten ist. Nichts was groß positiv oder negativ hängenbleibt diese Folge.
Zitate / lustige Szenen:
Beste Szene ist die, als Herr Glockner im Zuge eigener Ermittlungen bei Herrn Anschütz anruft und wieder einmal von TKKG überrumpelt wird.
Adolf Anschütz ist von Tim und Gaby ganz gerührt:"Wie rührend, genauso war es damals bei mir und meiner Hannelore."
Schlusspunkt der Folge von dem einsamen alten Kauz.
Fazit: Weder eine Sternstunde der Serie noch ein Griff ins Klo, seicht aber doch noch recht kurzweilig. 5/10
weitere Anmerkungen:
Sandra, Simone, Baldur und Christian - 4 Halbstarke, die sich geschworen haben es im Leben zu nichts zu bringen. Ein Club der Verlierer.
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14.09.2023 17:16
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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Hörspielserien:
            und 1 weitere.
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„Die Straßen sind leer“ – „Aber die Häuser haben Fenster!“ - Gauner unterhalten sich. Fängt insgesamt etwas zäh an.
Und weiter geht es mit der Bande „Streetpower“. Seltsam künstlich, soll wohl coole Jugendsprache sein. 
Es sollen Mercedessterne geklaut werden, um die Anführerrolle zu übernehmen. Immerhin ist jetzt klar, wo dieser etwas ungewöhnliche Folgentitel herkommt.
Endlich sind TKKG zu hören, zumindest T und G. Oh, es gibt jetzt Telefonkarten, die Neuzeit naht. 
Gaby ist verzweifelt, weil ein Erbstück verloren ging. TKKG nehmen die Ermittlungen auf. Ein längerer Vortrag, warum die Königsgasse Königsgasse heißt.
Ein zigarrenrauchender Witwer und ein ziemlicher Vorlauf, bis endlich „Klarsicht in die Tinte“ kommt, wie Tim sich ausdrückt.
Die Mercedessternabbrecherin meldet sich mit einer falschen Geschichte. Es riecht nach Rosenduftseife – damit waschen sich nur Mädchen, so einfach verrät man sich! TKKG stellen die Sternabrecher und wollen sie zur Polizei schicken, versuchen es mit Angstmachen vor Tresorknackern. Von KK hört man irgendwie kaum bis gar nichts. Ein Streit in der Gang, aber dann wird „alles gut“, quasi nebenbei.
Weiter geht es mit einer Falle für die Tresorknacker. Leider tappt der Falsche herein und Gaby darf sich amüsieren. „Mir fallen noch die Haare aus!“ seufzt der Kommissar.
Die Tresorknacker sind in der Wohnung und Tim darf sie eben noch verprügeln, bevor die Polizei eintrifft.
Und Aus und Vorbei.
Der Vorlauf war mir viel zu lang und als es endlich um den Fall geht, ist die Folge auch schon wieder zu Ende.
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21.11.2024 13:34
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