Nach dem Burghotel nun ein Spukschloss.
TKKG sind unterwegs zum Spukschloss, Gaby will bei der Fledermausforschung assistieren.
Parallel treffen sich zwei Ganoven. Ein professioneller Brandstifter wird engagiert, um das Spukschloss niederzubrennen.
Noch ein Handlungsstrang: Zwei aus Versehen gekidnappte Kinder werden zum Spukschloss gebracht.
Irgendwie etwas langatmig, fast die halbe Folge um und es fühlt sich immer noch an, als wäre es erst die Einleitung.
„Ich bin leider nicht die Tochter, sondern nur der Vater.“
Und dann die Infos über die Entführung – endlich geht es richtig los.
Ermittlungen auf dem Campingplatz. Und statt des Entführers hat man unwissenderweise den Brandstifter angequatscht.
Julia und Gaby plaudern über Fledermäuse und hören seltsame Geräusche, die ein „Möch“ verursacht.
Tim vermutet schon wieder Gaby am Handy und liegt falsch – haben die keine Rufnummerübertragung?
Der Brandstifter wird so nebenbei erledigt, dass ich mich frage, warum man ihn nicht ganz wegließ. Dramatische Augenblicke, die Kinder sind ins Moor geraten.
Sehr viel hin und her zwischen den Handlungssträngen und Personen, mir ist das zuviel, der „Anlauf“ war zu lange. Zeitweise war es spannend, etwas Humor ist auch dabei, aber zu den richtig guten Folgen gehört die für mich nicht.