Tarzan und Gaby gehen ins Kino, und sehen, wie
Peter Shaw auf Frau Adams Schüler Max Jocher mit Büroklammern auf Studienreferendarin Fräulein Götze schießt.
Dorftratsch, Misstrauen. Leider traurige Wirklichkeit, das so etwas passiert und alle eine(n) ausgrenzen.
Willis Schokolade schmilzt in der Hosentasche. Seit Jahren passionierter Schokoladenkonsument und dann so ein Anfängerfehler.
„Das ist Peter Bärbelmann“

Albern, aber ich kann über sowas sehr gut lachen.
Von Karl ist mal wieder kaum etwas zu hören, auch Gaby darf eher wenig sagen, das ist schade.
„Einen Cognac auf den Schreck.“ Wie normal sowas früher war.
Typisches TKKG-Element: Kommissar Glockner behandelt Tarzan wie einen Kollegen und nimmt ihn mit zu den Nachbarn.
Mir gefällt die Folge ziemlich gut, aber nicht außerordentlich gut.
| Zitat von Holger: |
Das dürfte übrigens mein erstes Hörspiel mit Jens Wawrczeck gewesen sein. Und ich habe ihn hier für eine Frau gehalten.
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Mich hat seine Stimme früher irritiert, weil ich nicht wusste, ob da ein Junge oder ein Mädchen spricht.
| Zitat von Klara_Fall: |
| Mir ist etwas suspekt - zumindest jetzt als Erwachsene - wie sehr Lehrerinnen sich von Schülern helfen lassen/ins Privatleben schauen lassen. Sowohl bei "Angst in der 9a" als auch das Blumengießen in der Vorgänger-Folge dieser Folge (also Doppelgängerin) durch eine Schülerin bei der erkrankten Lehrerin, dass TKKG ihren Lehrer, der sich ein Bein gebrochen hat, mit Lebensmitteln versorgen. Aber das ist Kritik auf höchstem Niveau. |
Finde ich auch immer wieder seltsam. Dass man weiß, wo ein Lehrer wohnt und dass ein (Klassen-)Lehrer seine Schüler nach Hause einlädt, das kenne ich. Aber nicht dieses Sorgen mitteilen und um Hilfe bitten.