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Größen fiktiver Orte im Vergleich
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Janni
Baron
  
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Beiträge: 6.566
Spiel-Beiträge: 45
1. Experte: Elea Eluanda
2. Experte: Bibi Blocksberg
3. Experte: Bibi & Tina
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| Größen fiktiver Orte im Vergleich |
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Da Neustadt in der neuen Folge offiziell als Kleinstadt tituliert wurde, habe ich mal überlegt, die fiktiven Orte unserer Serien nach Größe zu sortieren.
*das alte Neustadt, Vorort einer großen Stadt. laut Bibi Folge 1
*Falkenstein, Dorf
*Rotenbrunn, nächstgelegene Stadt zu Falkenstein. Wirkt auf mich nicht sehr groß
*Altenberg (mittelalterliche Kleinstadt)
*das aktuelle Neustadt, laut Bonustrack zu Bibi 150 eine Kleinstadt
*TKKG spielt ja offiziell in einer Millionenstadt.
@Mikosch373
, @Mangobanane, @MihaiEftimin, @Myrath und andere. Ich bräuchte mal eure Einschätzungen?
Wo sind die anderen Detektivserien hier einzuordnen?
Was ist mit Wendys Olemünde?
Und wie groß mag Kiras Mühlheim sein?
Auch wenn ich Wendy und Kira kenne, fällt mir da eine Einschätzung recht schwer.
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14.01.2024 12:51
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Das erinnert mich an MihaiEtimins Verkehrsinfrastruktur-Thread. Aus selbiger lässt sich evtl. auf die Ortsgröße schließen, auch wenn ich mich außer der "Millionenstadt" von TKKG an keine konkrete Größenangabe erinnern kann.
Rocky Beach variiert über die Epochen stark. Für mich "gefühlt" immer noch eine Kleinstadt, obwohl sie mittlerweile soviele Museen, Fernsehsender, Opernhäuser etc. hat, dass die Bewohner schon seeehr kulturbegeistert sein müssen...
Die Stadt der drei Ausrufezeichen hat keinen Namen, soviel ich weiß, ist nicht mal bekannt, wo sie ungefähr liegt. Sie scheint aber zumindest einen Flughafen zu haben, daher schon größer.
Kirrin ist für mich ein kleines Dorf. Gefühlt kennt man alle Bewohner, Busse fahren nur sporadisch, Verkehrsmittel der Wahl ist das Fahrrad. Immerhin hat Kirrin einen Bahnhof.
Für mich sind die umliegenden Orte (Twin Oaks, New Haven) auch nicht größer, aber explizit gesagt wird das wohl auch nicht.
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14.01.2024 13:20
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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@Janni
Südberg ist für mich offiziell Stadtteil von Mühlheim. Unabhängig davon, ob ich Mülheim an der Ruhr oder Köln-Mühlheim meine. Es ist eine Wohngegend, in die Kolumnas perfekt passen.
Rocky Beach wird für mich immer Kleinstadt bleiben. Selbst der Hafen in der "gefährlichen Erbschaft" ist mir dafür schon zu groß, wenn man bedenkt, dass dort bereits ein Kreuzfahrtschiff anlegt. Gar nicht zu reden davon, dass es später mit mehreren Opernhäusern und mindestens einem Bahnhof quasi zur Großstadt wird ... was ziemlicher Kappes ist, wenn man bedenkt, dass man die Los Angeles Metropolitan Area gleich um die Ecke hat ...
Die TKKG-Stadt (und gleichzeitig auch die T&L-Stadt) wurde relativ spät zur Millionenstadt; dafür wurde Wolf aber auch etwas konsequenter. Dass gerade Tarzan/Tim, der ja als Einziger von auswärts kommt, sich gut dort auskennt, kann man sehen, wie man will.
Kirrin ist ein Kaff - zumindest in den Classics gab es nicht mal einen Bahnanschluss. Seit Hartmanns Einstieg wissen wir immerhin den nächsten Ort.
Die DDA-Stadt bleibt seit jeher relativ klein bis mittelgroß. Seit ich eine entsprechende Folge von @GenerationMartinshof gehört habe, ist es für mich Düren.
Point Whitmark ist für mich das Klassiker-Ostküsten-Rocky-Beach.
Neustadt ist für mich eine Großstadt. Auch dort sollte ein Elefant oder eine Hexe bekannt sein wie ein bunter Hund.
Falkenstein bleibt für mich ein Kaff. Sogar eins, das um 1900 herum niemanden besonders überrascht hätte. D
@Peters_kl._Schwester hat da auch nicht unrecht; die Größe des Ortes bzw. der Stadt spielt natürlich hinein, inwieweit die Infrastruktur ausgebaut ist, und es gibt natürlich auch Unterschiede je nach Lage, denn gerade wenn man die USA und europäische Länder vergleicht, können sich auch kulturelle Differenzen ergeben.
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14.01.2024 13:38
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14.01.2024 13:52
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Myrath
Sekretär
Dabei seit: 02.08.2022
Beiträge: 3.642
Spiel-Beiträge: 212
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| Zitat von MihaiEftimin: |
Kirrin ist ein Kaff - zumindest in den Classics gab es nicht mal einen Bahnanschluss. Seit Hartmanns Einstieg wissen wir immerhin den nächsten Ort. |
Bist du sicher, dass es da keinen Bahnhof gibt? Ich habe gerade mal ins Buch geguckt und die Stelle überflogen, wo sie Mr. Roland vom Banhof abholen. Da steht zwar nicht explizit "in Kirrin", aber der Weg scheint sehr kurz zu sein.
Ich persönlich hätte Kirrin auch als kleines Dorf, aber MIT einem Bahnhof beschrieben. Und um zu sagen, dass da die Größe kein Hindernis ist, muss ich nur vor die Tür gucken
Was Rocky Beach angeht: Meine persönliche Vorstellung ist zwar die allerkleinste Version, wie sie in der flammenden Spur vorkommt ("Rocky Beach ist ein kleines Nest, da fallen Fremde schnell auf..."), aber das wuchs sich ja im Verlaufe der Serie quasi zu einer zweiten Millionenstadt aus
Realistisch betrachtet könnte man nach den Vorlagen gehen und einen sinnvollen Mittelweg finden. Topanga hat ca. 8500 Einwohner, liegt aber nicht am Meer. Topanga Beach wiederum liegt am Meer, hat aber nur ein paar Hütten 
Also meine persönliche Einschätzung läge unterhalb von 8500 Einwohnern. Aber William Arden hat in der Erbschaft ja Santa Barbara als Vorlage genommen; diese ist nicht so groß wie Rocky Beach später, aber auch nicht so klein wie bei mir und in der Spur. Ich glaube, ein realistischer Kompromiss für die gesamte Serie wäre also die Einwohnerzahl von Santa Barbara mit ca. 80.000.
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14.01.2024 14:04
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14.01.2024 14:05
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marcm200
3f
Dabei seit: 23.07.2022
Beiträge: 1.445
Spiel-Beiträge: 113
2. Experte: TKKG
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| Zitat von MihaiEftimin: | | Die TKKG-Stadt (und gleichzeitig auch die T&L-Stadt) wurde relativ spät zur Millionenstadt |
Wobei von "Großstadt" und "mehr als 1 Million Einwohner" bereits im Buch der Falschmünzer die Rede ist.
| Zitat von Myrath: | | Ich habe gerade mal ins Buch geguckt und die Stelle überflogen, wo sie Mr. Roland vom Banhof abholen. Da steht zwar nicht explizit "in Kirrin", aber der Weg scheint sehr kurz zu sein. |
Im englischen Buch "Five have a wonderful time" (Bd 11, 1952, dt "und ein Zigeunermädchen" bzw. "die wilde Jo") ist die Rede von "Kirrin station" und "train". Beim Hauslehrer (Buch 2) habe ich noch nicht bei books.google.com nachgeschaut, ob dort ebenfalls dies erwähnt wird.
"Trixie Belden" spielt m.E. in einer eher kleinen Stadt in der Nähe von New York Citiy. Es gibt zwar ein Kino - aber zum Arzt fährt man (manchmal) nach NYC.
Die "Pollution Police" spielt in oder um Köln.
"Team Xtreme" spielt zwar auf der ganzen Welt, aber ich stelle mir ihr HQ immer auf einer recht großen Privatinsel vor, mit Landebahn - rund wie Gran Canaria (vielleicht wurde das aber auch mal erwähnt, das kann ich gerade nicht verifizieren).
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14.01.2024 16:13
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Wo liegt eigentlich der Lindenhof? Anscheinend ziemlich ländlich:
- Man feiert eine Mitternachtsparty im Wald.
- Carlotta schnappt sich nachts ein Pferd von der Weide, um Saddie zu retten.
- Irgendwie erinnere ich mich an ein Traktor-Shuttle (in Zusammenhang mit der versehentlich auf "VisageBook" öffentlich gestellten Einladung zur Mitternachtsparty?)
In ihrer Freizeit gehen die Schülerinnen wahlweise "ins Dorf" oder "in die Stadt". Sind das verschiedene Ortschaften?
Zumindest gibt es eine Eisdiele, ein Kino und ein Kaufhaus in der Nähe. Ob fußläufig oder per Rad bleibt aber auch unklar.
Das Landratsamt ist 20 Rad-Minuten entfernt.
Rottstedt (?) wählt einen Bürgermeister. Kann man daraus eine Einwohnerzahl ableiten? (Weder Ortsvorsteher noch Oberbürgermeister)
Außerdem scheint die Internatsdichte im Umkreis ziemlich hoch zu sein: ein Jungeninternat im gleichen Ort; und in letzter Zeit sind auch Ringmeer und Funkelstein bequem an einem Nachmittag mit dem Rad zu erreichen.
Oder ist das das gleiche Phänomen wie mit den anderen langlaufenden Serien: man baut eben das ein, was man gerade braucht. Gibt es Orientierung bzgl. Lage aus den Original-Büchern?
| Zitat von marcm200: | | "Trixie Belden" spielt m.E. in einer eher kleinen Stadt in der Nähe von New York Citiy. Es gibt zwar ein Kino - aber zum Arzt fährt man (manchmal) nach NYC. |
Wobei Beldens und Willers in meiner Vorstellung deutlich außerhalb wohnen - Landhaus mit Ställen passt für mich nicht in den Ortskern
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14.01.2024 16:18
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
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@GenerationMartinshof Über DDA nicht, aber in meiner Vorstellung liegt die DDA-Stadt irgendwo zwischen Köln und Aachen (vermutlich aufgrund der zwei Drittel der Gang, die einen rheinischen Ortsnamen als Nachnamen trägt), und Düren könnte von der Größenordnung her in etwa hinhauen. 
Düren speziell habt ihr in einer der ersten Folgen, die ich von euch gehört habe, als Beispiel für einen relativ kurzen Aufenthalt am Bahnhof erwähnt, als Gegenüberstellung zu einem Kaff wie Falkenstein, wo man anscheinend bis zu einer halben Stunde herumstehen kann, ohne viel Aufregendes zu sehen. 
Mögliche Begründung dafür eurerseits war die Zeit, die die DB offensichtlich braucht, um für den Gegenzug die Weichen zu stellen (deine Formulierung: "Schienen umbumsen" 
). Irgendwie hat sich die Stelle bei euch so in meinem Kopf eingebrannt, sodass ich direkt daran denken musste ...
@Mikosch373 Rocky Beach betreffend gehe ich halt stark von meinem Kopfkanon aus, welcher sich eher auf den Beschreibungen der Classics stützt. In den ersten Bänden wird, meine ich, sogar angedeutet, dass es einfach ein Kaff an der California State Route 1 ist, das man nur aufgrund des Gebrauchtwarencenters überhaupt kennt. Arden hat es schon deutlich vergrößert, wie @Myrath schon erwähnt hat, da Santa Barbara (Stadt plus Umgebung über 200.000 Einwohner im Jahre 1970) offensichtlich Pate stand. Das ist vor allem an besagtem Hafen sowie Straßennamen zu erkennen. Seither kann ja schon fast eher von einer Größe von L.A. ausgehen ... wobei es z.B. in "Im Netz der Lügen", wo der Stadtplan studiert wird, wieder eher Richtung Kleinstadt geht. Aber da werden unterschiedlich große Süppchen gekocht ...
Südberg war für mich von Anfang an einfach ein Stadtteil von Mühlheim. Der kann ja durchaus auch nahe der Stadtgrenze liegen und damit ein Stück weit außerhalb, wie etwa Berlin-Spandau oder Köln-Worringen; da gehört man "irgendwie" dazu, ist aber vom Stadtkern relativ abgeschnitten, sodass eine kleinstädtische Atmosphäre entstehen kann. Zu weit zur nächstgrößeren Fabrik muss es deshalb ja immer noch nicht sein.
@Myrath Rocky Beach macht es einem, wie oben erwähnt, halt echt nicht leicht. Nicht mal in meinem Heimatdorf mit niedriger vierstelliger Einwohnerzahl würden fünf Neuzugänge auffallen, jedenfalls nicht an einem Tag, geschweige denn, dass es das in einer Stadt wie Santa Barbara könnte, sofern es nicht gerade in der eigenen Siedlung ist. Wenn wir ALLES betrachten, und nicht nur unseren eigenen Kopfkanon, müssen wir angesichts dieses immensen Wachstums allerdings wohl diese Größe akzeptieren ...
Was Kirrin betrifft (auch für @marcm200 relevant): In meiner Gegend gibt es einen Bahnhof, der zwar nach der nächstgelegenen Stadt benannt ist, aber nicht auf deren Stadtgebiet liegt. In die Stadt kommt man nur mit einer Busverbindung. Theoratisch ist es also denkbar, dass die "Kirrin Station" vom eigentlichen Ortskern so weit entfernt ist, dass es ohne nicht-schienengebundenen Nahverkehr, zu Blytons Zeiten also der Kutsche, ein relativ weiter Weg zu Fuß wäre, und der Bahnhof einfach aus irgendwelchen Gründen nach Kirrin benannt wurde.
Wenn wir den Hartmann-Kanon mit einschließen, könnte der Bahnhof auch in Twin Oakes oder Newhaven liegen.
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15.01.2024 18:44
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15.01.2024 18:47
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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| Zitat von Myrath: |
Schonmal mit 'ner Kutsche gefahren? Das tut man nicht unbedingt wegen der Geschwindigkeit
Mit anderen Worten: Vielleicht geht es nicht um die Entfernung, sondern eher um das Transportieren von Gepäck?
Das mit der niedrigen fünfstelligen Einwohnerzahl und dem Auffallen von Neuen: Ich kann jetzt nicht für die Entstehungszeit der flammenden Spur sprechen, aber in den 80ern fielen hier Neue schneller auf, als man sein Schrotgewehr von seiner Frau aus'm Schrank holen lassen konnte
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Deshalb ja, "Wenn wir den Service schon mal haben" ... 
Aber ja, natürlich kann man den wirklich gebrauchen, wenn man vorher ewig lange im Internat war und entsprechend viel an Wäsche und sonstigem Zeug gebraucht hat. 
Dafür dürfte es in den 1940er und 1950er Jahren wohl keine wirkliche Alternative gegeben haben, vor allem nicht im ländlichen Raum, da sind Autos mit Sicherheit eher eine Seltenheit gewesen.
(Ich kenne ländliche Gegenden in Osteuropa. Da ist das teilweise HEUTE noch so.)
Bei uns sind Neue früher auch schneller aufgefallen, auch in den 90ern noch. Mittlerweile sind wir aber eher "Speckgürtel", d.h. mit jungen Familien okkupiert. Daraus und meinem zwischenzeitigen Wegzug resultiert, dass nicht mal meine eigenen ehemaligen Schulkameraden mein Kneipenplatt noch kapieren ... eine gewisse Volatität bzw. Fluktuation dürfte bestehen.
Oder, als einer, der mehrfach umgezogen ist, auf Deutsch gesagt: Mein Leben ist wie ein Bus. Leute steigen ein, Leute steigen aus.
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15.01.2024 19:29
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