| Zitat von Mikosch373: |
Finde ich auch.
Ich mag halt dieses Norddeutsche nicht. |
Auf die Folge habe ich mich so mit am meisten gefreut. Ich finde das Cover so wunderschön und ich wusste, dass es in der Gegenwart spielt. Das ist ja leider nicht so häufig beim Gruselkabinett der Fall. Ich kann aber auch verstehen, dass man für Grusel und Horror die Geschichten lieber in der Vergangenheit spielen lässt.
Die Folge ist auf jeden Fall schonmal eine, die man öfter hören kann, ohne, dass es langweilig wird.
Man hatte anfangs die Szene wo Peter Maydell das Manuskript von Johannes bekommt, welches einen dann in die eigentliche Geschichte einführt. Toll fand ich hier, dass es einen Grund hatte, dass genau Peter Maydell das Manuskript bekommt und nicht einfach irgendjemand. Hat ja richtig gut zum Ende gepasst.
Mit der angespülten Leiche und dem Polizisten hatte es dann etwas krimihaftes, was sich auch etwas fortgeführt hat. Der Grusel kam dabei aber nicht zu kurz. Meiner Meinung nach hat sich hier Krimi und Grusel sehr gut miteinander vereint.
Nach den ganzen Hinweisen auf Helma, habe ich erst überlegt, ob sie nicht vielleicht ein Vampir ist.
Spannend fand ich auch die Suche nach den Brandts und deren Familiengeschichte. Ebenso, dass wir etwas aus dem zweiten Weltkrieg gehört haben.
Über das nordische Setting habe ich mich sehr gefreut. Ist immer schön etwas aus Gegenden zu hören, die man kennt.
Ich hätte echt gerne mehr solcher Folgen.
10 von 10 Punkten