Gruselkabinett - Der Krieg der Welten (Teil 1 von 2) (124)
Das Cover ist gut gezeichnet, aber Titel und Klappentext begeistern mich nicht. Es fängt gut an mit einem kleinen Monolog über die Eitelkeit der Menschheit und der Ironie, dass die Bedrohung von dem Planeten ausgeht, der seit der Antike als Kriegsgott angesehen wird. Die Szene im Observatorium könnte meiner Meinung nach aber spannender sein.
Danach geht es direkt zur Sache mit dem Absturz, dem Feuer und den Hitzestrahlen. Aber irgendwie hört sich das für mich nicht bedrohlich und vor allem auch nicht gruselig genug an. Die Außerirdischen werden auch lange Zeit gar nicht charakterisiert, man weiß nur, wie sie aussehen und dass sie mit Hitzestrahlen schießen. Ein unsichtbarer Feind kann spannungsfördernd sein, hier gefällt es mir aber nicht.
Fazit: 4 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Ja, mag sein, dass das damals ein Novum war und deshalb vielleicht besonders. Für mich ist es jetzt nichts Besonderes, aber es ist auch einfach nicht so bedrohlich dargestellt.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Mh, ja, man hätte vielleicht noch mehr rauskitzeln können. Aber mir reichts. Ich find aber auch die Tatsache super, dass man die Außerirdischen so wenig sieht und hört. Das scheinst du ja auch nicht so super zu finden.
Es könnte den Grusel verstärken, wenn man damit spielen würde. In diesem Fall finde ich, dass man es einfach nur versäumt, mehr über die Außerirdischen preiszugeben.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.