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002 - Allein zu Hause - Solito Adresa
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Die3FragezeichenFan
Baron
  
Dabei seit: 26.10.2021
Beiträge: 5.409
Spiel-Beiträge: 48
Herkunft: Rheinland-Pfalz
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: Benjamin Blümchen
3. Experte: Bibi Blocksberg
Hörspielserien:
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11.03.2024 18:47
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Sepithane
Inaktiver User
Dabei seit: 30.03.2013
Beiträge: 3.996
Spiel-Beiträge: 1
3. Experte: Bibi Blocksberg
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Die Folge ist ganz ok
Das etwas passiert , wenn Elea
alleine zu Hause ist, war ja klar
Finde es aber ganz interessant,
wie es dann mit dem Universator
gelöst wurde. Auch nach Arambolien
wird wieder gereist.
Szenen ,die mir am besten gefallen
Opi Kopi und Quirin Bartels in der Höhle
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16.03.2024 20:18
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16.03.2024 20:18
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BenjaminFan2018
Fluff, Verwandel mich!!!
  
Dabei seit: 25.05.2018
Beiträge: 2.787
Spiel-Beiträge: 172
Herkunft: NRW 🇩🇪
1. Experte: Benjamin Blümchen
2. Experte: Bibi Blocksberg
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Auch diese Folge ist in YouTube in ganzer länge erschienen:
https://youtu.be/lu6XtFO3ln0?feature=shared
Ob es sich doch nicht so gut verkrauft hat oder nur Marketing ist?
__________________ BenjaminFan2018 - jung, strahlend, gut aussehende. Eine Gabriel Agreste Marke
"Du siehst mich an
Ich weiß, dass wir jetzt untergehen
Und wenn wir uns nie wieder sehen
Dann soll's verdammt nochmal so sein
Diese Szenen sind mir so vertraut
Hab' schon oft auf diesen Sand gebaut
Wenn meine Seele schreit
Geht's nur noch tief unter die Haut"
-Nino de Angelo - Barfuss durch die Hölle"
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01.04.2024 00:26
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lily_cat27
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 11.01.2024
Beiträge: 121
Spiel-Beiträge: 0
Herkunft: In England geboren, in Berlin aufgewachsen, 3 Jahre in Irland gewohnt
1. Experte: Elea Eluanda
Hörspielserien:
 
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Viele Veränderungen fielen mir nicht auf, bis auf, dass der Zauberpilze Gag leider wegfiel. Opi Kopi ist ein alter Hippie, der hat in seinem Leben schon das ein oder andere ausprobiert, der Kommentar passt daher zu ihm! Und es ist nicht so, als würden Kinder dadurch negativ beeinflusst, wenn sie den Witz überhaupt verstehen. Gerade in einer Serie, dessen Persönlichkeit von ihren Ecken und Kanten lebt, finde ich ein solches Entkrallen unnötig, wenn nicht sogar schädlich.
Dadurch, dass die Folgen nicht komplett neu aufgenommen sondern nur überarbeitet werden besteht leider keine Möglichkeit, dass Arambolien von Anfang an einheitlicher charakterisiert wird. So haben wir hier ein Arambolien, in dem Gedanken die Realität beeinflussen, was später nicht mehr der Fall ist, da dies langfristig aber natürlich nicht umsetzbar war. Es ist wie es ist, aber ich muss dabei schon daran denken, wie sehr ich mir mindestens Teilweise neue Aufnahmen gewünscht hätte.
Was aber positiv auffiel, war wie sehr mir die atmosphärische und teils melancholische Stimmung dieser ersten Folgen immer noch unter die Haut geht. Vor allem die Szenen mit Opi Kopi im Geheimgang und im Luftschloss, da bekomme ich nach wie vor richtig Gänsehaut!
Meine Bewertung der Folge hat sich nicht verändert, in vielen Punkten stimme ich @Die3FragezeichenFan zu, aber von mir gibt es weiterhin 7 Punkte, weil... na ja, es ist halt Elea 😆 Und diese ersten Folgen nehmen einfach einen ganz besonderen Platz in meinem Cordulo ein.
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17.04.2024 18:49
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Bärbel
Ökohexe

Dabei seit: 13.08.2016
Beiträge: 1.961
Spiel-Beiträge: 533
1. Experte: Elea Eluanda
2. Experte: Kira Kolumna
3. Experte: Bibi Blocksberg
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Folge 2: Allein zu Hause
Ich mag diese Folge sehr gerne, obwohl sie in Bezug auf die Kontinuität der Serie ein Ausreißer ist, was ich eigentlich gar nicht mag. Aber es gelingt mir gut, entsprechendes einfach auszublenden. Schade, dass die Kontinuitätsfehler nicht angepasst wurden, aber das geht wohl ohne Kiribatis Stimme nicht so einfach.
Das Cover gefällt mir gut. Es fasst den Kern der Folge gut zusammen. Schade finde ich, dass Opi Kopi auf dem Cover nicht (mehr) zu sehen ist und dass man auch nicht so viel von der vierten Welt sieht.
Der Titel weist, vor allem in Anbetracht der Zielgruppe Kinder, auf ein Abenteuerfolge hin. Er zielt auf den Ursprung der Geschehnisse der Folge ab. Für mich ist der Titel aus diesen beiden Gründen treffend, auch, wenn sich anhand des Titels nicht vermuten lässt, dass der Hauptteil der Folge in Arambolien spielt. Wobei man natürlich auch besonders gut besonders viel in Arambolien sein kann, wenn man alleine zu Hause ist, da dann niemanden die Abwesenheit bemerkt - besonders, wenn noch nicht etabliert ist, dass die Zeit in Altenberg anders vergeht.
Auch, wenn die Folge hektisch los geht, finde ich den Anfang sehr gemütlich, weil ich es mir in einer Vierten Welt auch mit Café sehr gemütlich und einfach richtig schön vorstelle. Als ich die Folge das erste Mal gehört habe, kannte ich es auch noch gar nicht, dass es in einer Buchhandlung auch ein Café gibt und fand das daher besonders cool. Außerdem finde ich toll, wieviel altenberger Leben sich in der Vierten Welt abspielt und das wird hierdurch unter anderem ersichtlich.Besonders mit dem Café, aber auch ansonsten finde ich es sehr erstaunlich, wie Tante Lissy alles als Alleinerziehende hinbekommt. Dass sie es dann nicht auch nich schafft, zu Kochen, finde ich nachvollziehbar. Ich finde es auch gut, dass Tante Lissy nicht perfekt ist, wichtig ist ja nur, dass sie eine gute Lösung findet. Und die ist das Essen vom Taj Mahal, welches es daher zu Beginn der Folge zu Mittag gibt, garantiert
Zudem wird so auch eine schöne Verbindung zu Ravis Eltern hergestellt, während Tante Lissy, Opi Kopi, Ravi und Elea gemeinsam essen.Dass Opi Kopi beim Essen anbietet, sich um Elea und den Laden zu kümmern, während Tante Lissy in Frankfurt auf der Buchmesse ist, finde ich sehr nett. Auch, wenn ich von Opi Kopi, einem Mann, der bei keinem Friedensmarsch seit 1968 gefehlt hat, nichts anderes erwartet hätte. Opi Kopi ist einfach toll und den Zusammenhalt finde ich total schön. Sehr angemessen, dass Opi Kopi Ravi nun nicht mehr "Maharadscha nennt".
Wenn dann daraufhin zwei Tage später Tante Lissy von Opi Kopi zum Bahnhof gebracht wird und das Unglück geschieht, finde ich schon immer unrealistisch, dass der laufende Wasserhahn solch einen Schaden anrichtet und dass das Wasser sogar bis aus der Haustür läuft, vor allem in so einer relativ kurzen Zeit. Denn zum einen haben Waschbecken ja einen Überlaufschutz und zum anderen sind Badezimmerböden ja meist, aus gutem Grund, gefliest - wobei das Wasser ja scheinbar auch aus dem Bad herausläuft.Sehr passend zu Opi Kopi, der auch deshalb nicht rechtzeitig zurück kommt, finde ich, dass er mit dem Auto liegen bleibt, weil der Tank leer ist.Die Stimmung bei Elea und Ravi im im Kino, vor allem mit der Musik, mag ich sehr. Sie bildet zudem einen guten Kontrast zu dem, was sich bei Elea zu Hause abspielt. Die Szene mit der Nachbarin, die scheinbar über alle Geschehnisse in der Straße einen Überblick hat, finde ich ganz lustig. Aber wie kommen sie mit Quirin Bartels in den Keller zum Haupthahn? Sie müssen wohl eingebrochen sein, was jedoch nicht erwähnt wird.Durch die Beschreibung des Ezählers, nachdem Elea eingefallen ist, dass sie den Hahn nicht zugedreht hat: "So schnell sind die Räder von Eleas Rollstuhl schon länger nicht mehr über das holprige Kopfsteinpflaster von Altenberg gerattert" habe ich als Kind das erste Mal darüber nachgedacht, dass nicht nur Treppen für Menschen, die einen Rollstuhl benutzen, problematisch sein können.Dass Elea Opi Kopi Ezechiel vorstellt, nachdem alle am Unglücksort angekommen sind und Ezechiel in Opi Kopis Anwesenheit in der Tasche redet, war aus Sicht der Geschichte längst überfällig, finde ich, aber ich bin auch froh, dass er es "schon" in der 2. Folge erfährt. Warum Opi Kopi dann aber Ezechiels Federfarbe "Sonnenblumenblau" nennt, ist mir ein Rätsel.Ich finde es sehr erstaunlich und auch unrealistisch, dass Elea nicht weiß, wie alt Ezechiel ist und dies erst im Zusammenhang damit erfährt, dass Ezechiel zu jung für den Universator ist.Problematisch finde ich an der Einführung des Universators, mit dem man unter anderem in der Zeit reisen kann, dass ab nun alles rückgängig gemacht werden kann. Auch, wenn es in den späteren Folgen keinen solch gravierenden Anlass mehr gibt. Immerhin geht dies nur für eine begrenzte Zeit, wie wir später erfahren.
Im Eulensaal, als Elea und Ravi nach Arambolien reisen, sagt Opi Kopi nur noch: "Wenn ich nicht wüsste, dass ich nur einen Tofuburger im Magen habe, würde ich denken, ich träume". Die Zauberpilze werden nicht mehr erwähnt. Dadurch ergibt der Satz nicht mehr so viel Sinn. Ich finde es auch darüber hinaus schade, dass die Zauberpilze rausgenommen wurden. Solche Äußerungen machen doch Opi Kopi, vor allem aber auch die Serie und Geschichten von Elfie Donnelly aus, basierend dadrauf, dass Kinder es eben gar nicht verstehen. Und Magic Mushrooms werden ja auch nicht verherrlicht oder so.
In Arambolien lebt das Land in dieser Folge aus meiner Sicht davon, dass das, was man sich wünscht, wahr wird. Ein großer Kontinuitätsfehler zu späteren Folgen, aber eben ein richtiges „Traumland“. Als Kind fand ich das ziemlich cool, aber auch ein bisschen schade, dass dort alles scheinbar so einfach geht, was natürlich auch Handlung und Spannung nehmen kann. Nun, als Erwachsene, finde ich Arambolien so, wie es letztendlich etabliert wird, definitiv besser. Ein Kontinuitätsfehler wurde hier aber behoben: Elea sagt nicht mehr, dass dies hier doch niemals Arambolien sei. In der ersten Folge endet die Reise mit einem geäußertem Zweifel, während sie hier bislang dadurch nicht endete.
Dass die Leute dort so unscharf aussehen, passt auch nicht zu den späteren Folgen. Oder vielleicht sind das in der Folge alles Verstorbene? Eleas Eltern waren ja auch unscharf. Aber eigentlich sind die Toten ja am Vulkan der ewigen Ruhe.
Dass Ravi nicht versteht, warum die Arambolier*innen so auf Klauberklöße abfahren, da die, die sie mal nach Ezechiels Rezept nachgekocht hatten, wie Pappe schmeckten, geht denke ich daraus hervor, dass die Klauberklöße einfach schlecht nachgekocht wurden. Ich denke, dass Klauberklöße auch für Menschlinge und auch eigentlich für Ravi total lecker sind. Ich würde gerne mal welche essen. In meiner Vorstellung schmecken sie eher süß, sind aber trotzdem eine ganze Mahlzeit und nicht nur ein Snack. Vielleicht ein bisschen wie eine Mischung aus Germknödel und Quarkkloß mit Anis, Kardamom mit und etwas, was ich mir nicht vorstellen kann, weil ich die arambolischen Zutaten noch nie gegessen habe.Die Szene zwischen Bartels und Opi Kopi, wie sie sich währenddessen im Eulensaal kabbeln, finde ich sehr lustig.Dass Elea, Ravi und Ezechiel es ohne Ezechiel nicht schaffen, aus Arambolien zurück zu kehren, weil die Säule dort liegt, finde ich ein bisschen komisch. Für mich funktioniert die Reise nach/ von Arambolien an diesem Ort aufgrund der besonderen Kräfte und nicht, weil dort eine Art Eingang ist, der eben auch versperrt sein kann. Dass, nachdem die Zeit zurück gedreht wurde, der Abend vor dem Kinobesuch anders abläuft, obwohl Elea nich weiß, was beim letzten Mal passiert ist und sie somit also auch nicht draus lernen bzw. nun unbedingt dran denken konnte , zeigt für mich, dass Fehler nunmal passieren und nicht daran liegen, dass man doof ist. Eine schöne Moral der Geschichte, finde ich.Ich frage mich ein bisschen, warum Elea Ezechiel nicht in Bezug auf den Universator glaubt. Denn Ezechiel ist schon unglaubwürdig und im Zusammenhang mit ihm doch somit eigentlich alles unglaubwürdige glaubwürdig. Aber vielleicht kennt Elea ihn ja auch einfach als kleinen Flunkerer.
Dass der Bonustrack von Ezechiel handelt, musste ja jetzt kommen, nachdem er schon in der ersten Folge nicht von ihm handelte. Ich habe natürlich nichts neues erfahren, aber ich denke, er ist nochmal eine ganz gute Zusammenfassung.
Eine weiterhin zwar eigentlich spannende Folge, die auf angenehme Weise weiter in die Serie einführt, der ich aber aufgrund der weiterhin fortlaufenden Kontinuitätsfehler nur 8 Punkte gebe. Ich gehe mit den Punkten nicht runter, weil eine Anpassung der Kontunuitätsfehler ohne die Stimme vom Kiribati wohl nicht möglich gewesen wäre.
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23.11.2025 12:03
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