Ausflug zu einem einsamen Badesee. Gespräch über eine fremdenfeindliche Tat, Opfer ist der Vater eines Mitschülers. Und -schwupp- ist
Osgar Oskar mal wieder weg.
Erst entdeckt man den Hund und dann die Mooreiche. Polizeiaufgebot, völlige Unklarheit, was da los ist. Aber: Es ist „ein Fall für TKKG!“
Ein Archäologe namens Professor Graber – das ist ein Name wie ich ihn eher bei Bibi Blocksberg erwarte - will äußerst dringend Zugang zu ihm, äh, ihr.
Besprechung im Eiscafé und eine ungemütliche Begegnung am sonst so einsamen See.
Am nächsten Morgen ist die Moorleiche weg – gestohlen bei einem Einbruch in die Gerichtsmedizin. Professorenbeschattung, der buddelt an der Fundstelle herum. Kommissar Glockner gibt streng geheime Infos an TKKG: Bei der Moorleiche handelt es sich wahrscheinlich um den vor 20 Jahren verschwundene Michael Schustmann.
Karl beliest sich über Runen, die die fremdenfeindlichen Typen auf dem Pulli haben. Nächtlicher Ausflug – mit Gaby! - man stolpert über den wirklichen Professor Graber. „Wir sind TKKG.“ „T – wer?“
Karl unternimmt einen Alleingang (huch!), Schimpfe für TKG von Kommissar Glockner.
Gaby hat den Schlüssel der Moorleiche geklaut. Karl meldet sich, er hat die fremdenfeindlichen Typen verfolgt – die haben die Moorleiche.
Kommissar Glockner hat den verschwundenen Schlüssel bemerkt, die richtigen Schlüsse gezogen und ist im richtigen Moment zur Stelle. Der Hintergrund zur Moorleiche wird erzählt.
Dann noch schnell zu den Fremdenfeinden, die die Moorleiche als germanischen König verehren, stand ja so in der Zeitung.
Die Folge hat es in sich: eine Leiche, Fremdenfeindlichkeit, TKKG sind widerspenstig, Gaby klaut dreist den Schlüssel… – gefällt mir. Sehr spannend und gut erzählt.