Erst nietet Tim beinahe einen Stadtstreicher um, dann darf er den Helden geben und einen Jungen aus einem Fluss retten. Ein turbulenter Anfang. Bis auf das freundliche Geplauder im Fluss, ich denke, die sind in Gefahr?
Der Stadtreicher ist "Höhlenbewohner" und der Junge vermisst seinen Zwergesel.
KKG laufen auf – und haben schlechte Nachrichten. Dem Schularzt wurde der Kater aus dem Garten gestohlen.
„Was willst du ihm spenden? Einen Patsch auf die Nase?“ - Karl scheint Tim gut zu kennen.
Was hat Gaby denn für ein T-Shirt, dass man da mal eben die Ärmel abreißen kann?
Der Erzähler verrät den Hintergrund für die gestohlenen Tiere. Opfertiere sollen es werden für die Sekte Satans. Sehr klischeehaft dargestellt. Und nun wollen sie auch noch ein Menschenopfer.
Bis dahin fand ich die Geschichte sehr gut, nun zieht es sich zeitweise.
TKKG begeben sich auf die Spur der verschwundenen Tiere und stolpern über die Sektenmitglieder, und TG werden verflucht.
„Hallo, hier ist nicht die Mailbox von Karl Vierstein, sondern Karl Vierstein live.“
Der Dialog mit Glänzer ist auch wieder zu langatmig.
Und ab in ein vergiftetes Tal. Ach nee, doch nicht, erstmal muss Florian gesucht werden. Wird gleich gefunden und drückt sich ganz schön gewählt aus für so einen kleinen Jungen.
Und nun muss Stadtstreicher Robinson gefunden und befreit werden, vorher wird noch seine Vergangenheit durchleuchtet.
Der Sektenchef glaubt natürlich nicht an den Satan, sondern will nur seine Anhänger ausnutzen. Und als Wunderheiler fühlt es sich auch nicht. Wieder so ein unnötig langer Dialog.
Showdown auf dem alten Bauernhof. Die Ganoven wissen nicht mal, welches Kartenspiel sie eigentlich spielen und verlegen ihre Knarre, die Tim sich einfach nehmen kann.
Sehr gemischt. Viele Zufälle, einige Längen, aber auch eine schöne Prise Humor und die Sektenmitglieder werden so strunzdämlich dargestellt, dass es schon wieder gut ist.