Die drei Jungs von "Point Whitmark" sind zu Besuch in einer eher seltsamen Strafvollzugsanstalt. Nicht nur, dass mehrere Insassen spurlos verschwanden, nein, es werden auch die Besucher in den Waschraum geführt, weil der Gefangene zufällig gerade dort zu tun hat und dann ist Alarm und Chaos, ein Laptop wird dem Sicherheitsmann geklaut und kann auch noch von den Jungs nach draußen mitgenommen werden.
Der Erzähler erzählt: „Warden Archer massierte sich die eier-bechergroßen Fingerknöchel“. Da freute sich mein manchmal etwas pubertärer Humor.
Ein wilder Einstieg in den Fall, im Leuchtturm geht es etwas friedlicher zu, die Kröte hockt im Fischglas und die Mikrowelle wärmt die Pizza nicht schnell genug.
„Der Zimmerservice ist zu Diensten“ … der Laptop und ein Quadrat „der leere Raum“ spielen eine zentrale Rolle, dadurch wird es manchmal etwas abstrakt.
Ein Computerexperte… künstliche Intelligenz wird erwähnt, vor 15 Jahren wirkte das sicher auf die meisten Hörer noch eher absurd.
Man verschafft sich Zutritt zu einer Sicherheitsfirma, Showdown! Wie üblich mit Lebensgefahr
(„Eins, zwei, drei, aus Schnüffelnasen mach ich Schnüffelbrei!“) und später noch ein Abschluss mit Entwirrung in Ruhe.
Ein bisschen zu oft Alarm, das ist einfach anstrengend zu hören und eine Story, die so wirr und unrealistisch ist, das sie schon wieder gut ist. Schön anzuhören.