Heute früh hatte ich eine Folge der "Musikgeschichten" auf den Ohren.
Darin werden die Biografien berühmter Komponisten in Hörspielform behandelt.
Verlag laut der Info zur Datei "Igel Records" und ist wohl dieses Jahr erst erschienen.
Zumindest die Folge zu Franz Schubert -"vom Erlkönig und launischen Forellen".
Autorin dieser Folge Sylvia Schreiber.
Dauer: 55 Min.
Diese 55 Min. entsprechen ziemlich genau meiner Morgenrunde.
Auf der Couch hätte ich es irgendwann abgebrochen. Aber ich war dann zu faul, das Smartphone rauszuwühlen und habe es fertig gehört.
Aktuell geliehen habe ich noch die Folge zu Robert Schumann "von wilden Reitern und Träumereien" der Autorin Cornelia Ferstl.
Die Folge werde ich auch noch hören. Und entscheide dann, ob ich die Reihe weiterverfolge - sonst berichte ich im "abgebrochen"-Thread

.
Derzeit begeistert es mich absolut nicht, wie oben angedeutet.
Viel schlauer über die Musik, die Biografie oder Herrn Schubert bin ich jetzt nicht. Okay, etwas mehr Idee zu seinem Wesen habe ich. Aber es blieb alles doch sehr oberflächlich. Ein paar Daten zu seinem Leben gab es.
Was würde ich mir anders wünschen? Das fällt mir gerade noch schwer zu benennen.
Wenn jemand was aus dieser Reihe kennt, haut gerne in die Tastatur. Freue mich auf Austausch!!!!
Edit:
Heute noch eine Folge aus der Reihe gehört. Nämlich von Cornelia Ferstl "Robert Schumann - von wilden Reitern und Träumereien".
Diese finde ich um Klassen besser als die gestern erwähnte Folge!
Das ist das, was ich mir von der Reihe erhofft hatte und es ist viel, viel kindgerechter aufbereitet als die Folge zu Schubert. Hat Spaß gemacht, zuzuhören. Natürlich wird auch etwas Fiktion dabei sein. Und so, wie die Kinder Schumanns mit ihrer Mutter Clara Schumann reden, wird vor weit über 100 Jahren kein Kind mit seiner Mutter gesprochen haben. Aber die Kinder "heute" sollen es ja nachvollziehen können und es soll eben keine historische Abhandlung der damaligen Pädagogik sein.
Ich werde an der Reihe also dranbleiben