Klassische Musik zum Eingang, dann *schreck* Telefonklingeln.
Erst geht es am Telefon, dann im Schwimmbad um den Absturz. Der Täter, der sich laut Klappentext unter den Überlebenden befindet, wird bereits in den allerersten Minuten dem Hörer vorgestellt. Inklusive mitwissender Ex-Frau.
Kommissar Glockner trennt Berufs- und Privatleben?
Tim fühlt sich provoziert von den Bemerkungen über Gaby und *klatsch*
Noch mehr Informationen über den Flugzeugabsturz. Langsam wird es langweilig.
Die beiden verliebten Jungs sind irgendwie nervig und dann soll auch noch einer in den Tod geschickt werden, so als Freund, um bei einem Mädchen freie Fahrt zu haben?
Und nun ist der Explosionsverursacher tot. Der Klappentext hatte mich vermuten lassen, dass das Treffen geschildert wird, Hochspannung und Psychoterror, oder dergleichen. Okay, mal sehen, was stattdessen passiert.
Wieder redet man über den Absturz. Tim wird misstrauisch, und kombiniert den Täter herbei und fürchtet demnächst ein weiteres Todesopfer. „Wir haben die Nase in einen Misthaufen gesteckt, nun müssen wir auch schnüffeln!“

Na dann: Los!
Aber erst am nächsten Tag, dann aber endlich Ermittlungen, Frau Flörchinger wird gesucht und gefunden. Gespräch und Abweisung, TKKG wollen trotzdem partout die vermutete Todesfalle finden und beschaffen sich den Schlüssel zur Villa. Gaby will unbedingt schwimmen, die Jungs befürchten da die Falle, Karl hält die Hand ins Wasser und Tim probiert sogar.
„Plötzlich dröselte sich alles auf“ erzählt der Erzähler. Naja, als Zuhörer weiß man von vornherein sehr viel.
Die erste Hälfte der Folge war sehr zäh. Immer wieder wird über den Absturz geredet, bis dann endlich mal ein „Fall für TKKG“ draus wird. Dann wird es auch endlich spannend, wenn auch völlig abstrus, dass Gaby in so einer Situation schwimmen will. Daneben diese Story mit den zwei verknallten Typen, die irgendwie dazugehört und irgendwie nicht…
Mittelmaß.