Gestern so beim Hören der Folge "das Haus des Richters" habe ich mir so ein paar Gedanken gemacht.
Also ich mag diese Art von Folgen wahnsinnig gerne und das sind eigentlich auch so meine Lieblingsfolgen.
Also sowas wie "die obere Koje", "die Spinne", "das verfluchte Haus", "der rote Raum" oder "Zimmer 83".
Im Prinzip ist die Ausgangslage immer gleich:
Die Hauptperson erfährt von einem Spuk oder wird vor etwas gewarnt bei einem Einzug und anfangs ist jeder unerschrocken und schlägt jede Warnung in den Wind um danach sein blaues Wunder zu erleben.
Ich hab mich da gefragt, würde ich grundsätzlich auch so reagieren und alle Warnungen ignorieren?
Also wenn mir jemand sagen würde, im Haus XY gab es schon zig Selbstmorde z.b. würden sie da ein paar Nächte verbringen?
Sind wir alle so hochmodern aufgeklärt dass wir ohne mit der Wimper zu zocken das "Abenteuer" beginnen da es keine Geister gibt oder würden wir vor Angst eher vorsichtig sein und ablehnen?
Wie sehr ihr das ?
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"Das Leben ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten um eine große Geschichte daraus zu machen und beim zurückblicken verdammt noch mal kriegen wir das Grinsen nicht mehr aus der Fresse. Das ist so der Plan.