Es ist Samstagabend, gleich 11 Uhr, Anton will es sich mit Käse und Apfelsaft für den Fernsehkrimi gemütlich machen. Doch da hockt erstmals der kleine Vampir auf der Fensterbank.
Eine abstoßende Beschreibung durch den Erzähler, und auch Rüdigers Humor ist etwas eigenartig. Aber als Zuhörer ist das schon sehr unterhaltsam anzuhören.
Man lernt die wichtigsten Figuren und Zusammenhänge kennen. Genauer betrachtet ziemlich gruselig, wie z.B. von Onkel Theodors Schicksal erzählt wird.
Leider wird die Folge mit der Zeit etwas langatmig, z.B. wird sich dreimal versteckt, die Geschichte hüpft von Samstag zu Samstag…
Es gibt ein paar lustige Sprüche und Szenen, etwa als Antons Mutter ihm versichert: „Wir werden schon nicht beißen.“ und Anton antwortet: „Ihr nicht…“
Die Szene mit Udo war einfach nur unangenehm zu hören. Und kurz darauf beginnt die Story mit Annas Verliebtheit zu Anton, ein Thema, dass in vielen Folgen thematisiert wird und mich eher nervt. Wahrscheinlich, weil ich Antons Herumgeeier so blöd finde.
Dann sind die Vampire doch noch bei Bohnsacks eingeladen. Was für ein Gespräch zwischen Anna und Herrn Bohnsack über Jungs und Mädchen, Anna schimpft: „Ich glaub’ mein Sarg klemmt! Sie haben aber überhaupt keine Ahnung!“ Im Jahre 1989, und noch immer existieren solche stereotypen Vorstellungen…
Schlecht ist die Folge nicht, wirklich gut aber auch nicht und ich weiß: Da kommen noch bessere!
| Zitat von Holger: |
Ich bin jetzt bei Folge 5 angekommen und kann plötzlich Anika Pages raushören. Aber in den ersten vier Folgen klingt Anna anders. |
Lustig... bei der Folge habe ich mal irritiert in die Sprecherliste geguckt, weil ich dachte, das sei jemand anders.