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084 - Der Weihnachtsmarkt
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BenjaminFan2018
Fluff, Verwandel mich!!!
  
Dabei seit: 25.05.2018
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Mein Gott, welches Kindergartenkind, haben die denn hier ans Drehbuch gelassen? Herr Kauz und der Erzähler jammert noch, das der Name passt.
Mannometer, wie peinlich ist dass denn?
Die Dialoge sind auch irgendwie so, nunja, Mist.
Total kindisch, total kurz und abgeschnitten und nunja. Das beschreibt es ziemlich genau.
Vom Anfang an, war mir klar, dass es sich um Herrn Kauz handelt, der die Lebkuchenpferde stiehlt.
Gibt Frau Martin eigentlich immer so schnell auf? Die hat ja überhaupt keenen Kampfgeist.
Vom Grundaufbau her, fand ich die Folge demnoch ziemlich gut. Mit dem Vater, der seine Kinder arbeiten lässt, weil er möchte, dass sie mehr vom Leben haben. Aha. Ist auf jeden Fall interessant. Durch das Backen kommt sogar ein klein wenig Weihnachtsatmosphäre auf.
Alles in allem Durschnitt und ich fange jetzt demnächst mal lieber mit Folge 1 an, glaube ich.
4 von 10 Punkten.
__________________ BenjaminFan2018 - jung, strahlend, gut aussehende. Eine Gabriel Agreste Marke
"Du siehst mich an
Ich weiß, dass wir jetzt untergehen
Und wenn wir uns nie wieder sehen
Dann soll's verdammt nochmal so sein
Diese Szenen sind mir so vertraut
Hab' schon oft auf diesen Sand gebaut
Wenn meine Seele schreit
Geht's nur noch tief unter die Haut"
-Nino de Angelo - Barfuss durch die Hölle"
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26.01.2019 00:07
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Al_Stone
Käfige für Mensch und Tiere!

Dabei seit: 14.06.2011
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Herkunft: 🔥 Wiesbaden ⛲
1. Experte: Bibi Blocksberg
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| Zitat von Marvin: | Hier kommt der dämlichste Spruch vor, den ich je in einem Hörspiel gehört habe. Ich konnte es erst nicht glauben.
Als Bibi und Tina die beiden "armen Kinder" kennenlernen gibt es in etwa folgenden Dialog:
"Seid ihr von einem Marktstand?"
"Nein, wir sind Bibi und Tina."
War das als Witz gedacht oder wurde überhaupt nicht darüber nachgedacht, als die Dialoge geschrieben wurden? (Wenn das ein Witz wäre, dann aber für meinen Geschmack ein schwacher.
)
Was meint ihr? |
@Marvin
Ist zwar schon 2 Jahre her, aber ich gehe trotzdem mal darauf ein.
Also, als ich das hörte, fand ich es gar nicht so irrsinnig.
Ich interpretierte es so als ein wenig spitzes
"Also, wenn ihr uns schon so überrollt, dann können wir uns auch mit Namen ansprechen! Guten Tag erst einmal, gestatten: Bibi und Tina heißen wir!"
__________________ "Ich geh ins Bett und wein' ein bisschen!"
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17.01.2020 20:02
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17.01.2020 20:26
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Bibi & Tina - Der Weihnachtsmarkt (084)
Der Titel klingt einladend und das Cover ist wunderschön und absolut atmosphärisch. Der Klappentext hört sich bis auf den Diebstahl sehr gut an. Durch das Wettreiten im Schnee und die Ausführungen des Erzählers wird man direkt in Winterstimmung versetzt. Frau Martins Idee, Lebkuchen zu verschenken, gefällt mir sehr gut. Auch die Verkostung der Lebkuchen ist sehr atmosphärisch.
Bibi und Tina ziehen mit dem Schlitten los, um die Lebkuchen auszutragen, und ich finde sehr schön, dass sie die übrigen Lebkuchen auf dem Weihnachtsmarkt verschenken. Dass die beiden so schockiert sind, weil Nele und Finn am Stand helfen, hat mich überrascht. Ich gebe Holger recht: Auf dem Martinshof packen auch alle mit an. Wie Holger versucht, Schnee zu pflügen, hat mir übrigens gut gefallen.
Die Begegnung mit Herrn Kauz war der Weihnachtsstimmung etwas abträglich, aber aus dem Gespräch entsteht die tolle Idee von Holger, einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt zu beziehen. Es freut mich, dass die Lebkuchenpferde so fleißig gekauft werden und dadurch die Reparatur des Traktors in greifbare Nähe rückt.
Wie Frau Martin Herrn Kauz überredet, dass Nele und Finn auf den Martinshof kommen können, hat mir gut gefallen. Allerdings ist sehr vorhersehbar, was passiert, als Holger sagt, dass er die übrigen Lebkuchen zum Stand bringt. Das Bettgespräch von Bibi und Tina hat mich sofort in frühere Zeiten versetzt. Am anderen Morgen sind die Lebkuchenpferde natürlich weg und Herr Kauz verkauft Lebkuchenpferde.
Dass Frau Martin ganz gelassen reagiert, überrascht mich ebenso wenig wie die Tatsache, dass Bibi und Tina gegen Herrn Kauz vorgehen wollen. Der Stand vom Martinshof schließt trotzdem und während Bibi und Tina ihre Pferde pflegen, verschwinden Nele und Finn. Aber die Rettungsaktion nimmt zum Glück nur einen kleinen Teil des Hörspiels ein. Dass Frau Martin und Herr Kauz sich zusammentun, ist ein nettes Ende.
Kontinuitätsfehler sind mir keine aufgefallen und die Geschichte war soweit logisch. Was ich mich nur frage, ist, wie Herr Kauz seinen Lebensunterhalt außerhalb der Adventszeit verdient. Im Hörspiel klingt es, als würde er das ganze Jahr über nichts anderes machen, als Lebkuchen auf dem Weihnachtsmarkt anzubieten.
Kommen wir zu Originalität: Der Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt ist was Neues, aber die Rettungsaktion ist nicht besonders originell. Dass Bibi und Tina kleine Kinder oder jemanden aus einem Unwetter retten, kam schon tausendmal vor. Für Kinder ist die Folge verständlich, aber es wird leider vermittelt, dass man für Diebstahl belohnt wird. Trotzdem ist die Folge gut und es kommt Weihnachts- und Winterstimmung auf.
Nele und Finn waren mir nicht sympathisch, aber so viel hat man von ihnen auch gar nicht mitbekommen. Herr Kauz war natürlich auch kein Sympathieträger. Allerdings hat sich das auch am Ende nicht geändert und ich hätte mir eine richtige Bestrafung für ihn gewünscht. Peter Lontzek klang etwas unnatürlich, alle anderen Stimmen waren gut.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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18.08.2020 21:50
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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Mir hat die Folge eigentlich ganz gut gefallen. Keine super Weihnachtsfolge, aber so ein wenig vorweihnachtliche Stimmung kam schon auf. Die Idee, Lebkuchenpferde im Freundeskreis zu verteilen fand ich süß. Schade, dass hier nur wieder der Erzähler am Mikrofon stand, denn den ein oder anderen Besuch hätte ich gerne live miterlebt.
Zum Weihnachtsmarkt: Ja, den hätte man wirklich etwas umfassender beschreiben können. „Und, was habt ihr auf dem Weihnachtsmarkt so alles gemacht?“ „Lebkuchen gefuttert und Kaffee getrunken.“
Die zwei Kids waren mir recht sympathisch, auch wenn ich die Stimme von Nele sehr gewöhnungsbedürftig fand. Man hört halt wieder total raus, dass die Sprecherin älter ist.
Die Darstellung des Vaters fand ich teilweise ein wenig überspitzt. Die Kinder produzieren und verkaufen also tagein tagaus die Lebkuchen, durften aber noch nie, nie, nie einen davon selber essen?
Frau Martin glänzt leider durch eine dicke Portion Naivität und etwas zu viel Gutmütigkeit. „Ach, behalten Sie die geklauten Lebkuchenpferde ruhig und nutzen Sie auch das geklaute Rezept. Ich backe dann jetzt die passenden Schlitten dazu und wir verdoppeln dann dadurch den Umsatz.“ Logisch, wenn jemand eigentlich 1kg Lebkuchen für den Adventsnachmittag benötigt, kauft er jetzt natürlich 2 kg. 1kg Pferd, 1kg Schlitten. 
Als sie dann noch ganz stolz erzählt, dass sie ja seit vielen Jahren erfolgreich einen Reiterhof betreibt, musste ich echt lachen. Sie hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass dieser seit Jahren chronisch pleite ist.
Abgesehen von den Lebkuchenpferden ist die Story nicht besonders originell und recht vorhersehbar. Im Suchen von Kindern sollten Bibi und Tina mittlerweile Routine haben.
Insgesamt fand ich die Folge aber recht kurzweilig und inkl. Weihnachtsbonus gibt es von mir 7 Punkte.
| Zitat von Marvin: | Hier kommt der dämlichste Spruch vor, den ich je in einem Hörspiel gehört habe. Ich konnte es erst nicht glauben.
Als Bibi und Tina die beiden "armen Kinder" kennenlernen gibt es in etwa folgenden Dialog:
"Seid ihr von einem Marktstand?"
"Nein, wir sind Bibi und Tina."
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Hhhm, wurde der Dialog da im Nachhinein nochmal geändert?
Ich musste an dieser Stelle nämlich echt schmunzeln:
„Seid ihr ein neuer Verkaufsstand?“
Und Bibi antwortet ganz stumpf:
„NEIN! Wir sind Bibi und Tina!“
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24.12.2021 13:45
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 9.028
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1. Experte: Die drei ???
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Joa, eigentlich passt sie nicht mehr zur Jahreszeit, aber wenn ich mir das Wetter draußen so ansehe… so richtig Frühling ist leider noch nicht. Und sie fehlt mir halt noch in der Bewertungsliste, weil ich sie lange nicht mehr gehört habe.
Ich bin ja damals nach längerer Abstinenz mit den Folgen 82-84 wieder in die Serie eingestiegen und mochte alle drei, weil ich sie als reifer erzählt empfunden habe, diese hier fand ich allerdings am Schwächsten und das ist auch heute noch so. Verglichen mit den 70ern oder 90ern allerdings Jammern auf recht hohem Niveau, denn obwohl die Folge das Rad nicht wirklich neu erfindet, mag ich sie total gerne.
Vielleicht ist es das Adventsfeeling, was hier immerhin phasenweise ganz gut rüberkommt, vielleicht aber auch die Figur von Herrn Kauz, die sich für mich ein bisschen von den üblichen 0815-Bösewichtern abhebt. Ich habe hier das Gefühl, einen Charakter mit mehr Tiefe zu haben, der nicht 35 min blöd und dann für die restlichen 5 min gut wird, sondern der ständig wegen seiner Kinder und seiner angedeuteten Kindheit mit sich selbst kämpft, was immer wieder durchschimmert. So was mag ich und ich nehme es Peter Lontzek tatsächlich jede Sekunde ab. Insofern kann ich meinen damaligen Eindruck auch heute noch bestätigen, dass hier eine 0815-Story mit einer gewissen Reife erzählt wird. Passend dazu Frau Martins Kommentar nach der ersten Begegnung auf dem Weihnachtsmarkt, dass man Herrn Kauz nach einem kurzen Gespräch nicht gut genug einschätzen kann. Dass Bibi inzwischen der erste Eindruck reicht, ist eigentlich etwas schade, wenn ich so an ihre Charakterzeichnung in Folge 8 denke…
Natürlich ist schon das Grundgerüst der Geschichte reichlich übertrieben. Auf jedem Weihnachtsmarkt, für den man mehr als 5 Minuten zum Durchgucken braucht, finden sich zig Essensstände und die motzen sich auch nicht permanent gegenseitig an, dass sie ja Konkurrenten sind. Und über Frau Martins grenzenlose Naivität („Zeigen Sie mir dann auch Ihr Rezept?“ „Natürlich!“) kann man nur den Kopf schütteln. Auch wieder so ne Sache, bei der ich das Gefühl habe, das wäre der Meyka-Susanne nicht passiert.
Aber die familiären Szenen sind ganz schön, die Musik auf dem Weihnachtsmarkt ist stimmungsvoll und die dauerpendelnde Kundin auch irgendwie ganz witzig.
Und am besten: „Seid ihr ein neuer Verkaufsstand?“ – „Nein, wir sind Bibi und Tina“ – sehr geil
Sehr gut finde ich, dass hier kein Tam-tam um Bibis Hexerei gemacht wird, was bei den neueren Folgen ja öfter mal passiert. Sie hext, wenn es nötig ist, droht es teilweise an und ansonsten funktioniert die Geschichte auch gut ohne.
Das Ende ist eine nette und versöhnliche Idee von Frau Martin und beschert einen zusätzlichen Lacher: „Ich führe seit Jahren erfolgreich einen Reiterhof“ – über den Erfolg kann man jetzt streiten
Letztlich bin ich mit der Folge wirklich zufrieden, natürlich ist sie mit dem Weihnachtsfest nicht zu vergleichen und hinkt stimmungstechnisch klar hinterher, macht ihre Sache aber in Anbetracht des sehr durchschnittlichen Skripts aber besser als erwartet. Deshalb bleibt es bei der 8.
Nun fehlt mir aus dem 80er-Block nur noch die Folge, mit der ich beim ersten Mal mit Abstand am wenigsten anfangen konnte: Das Filmteam… Na, eine Folge muss den Schnitt ja runterreißen, sonst stellt am Ende nicht Ulli Herzog den besten Zehnerblock, sondern seine Nachfolger
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16.04.2024 10:36
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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Wettreiten im Schnee. Und ab nach Hause – Frau Martin hat gebacken und nun muss aufgeräumt werden! Gebacken wurde nach einem alten Familienrezept und in der Menge hat sie sich extrem verschätzt und nun gibt es kistenweise Lebkuchen, auch nachdem bereits alle Freunde und Bekannten beschenkt wurden. Ziemlich konstruiert. Aber so kommt man auf den Falkensteiner Weihnachtsmarkt, lernt Nele und Finn kennen, und deren unfreundlichen Vater, der seine eigenen Kinder noch niemals von den Lebkuchen probieren ließ, die sie backen müssen.
Der Traktor ist mal wieder kaputt, der Lebkuchen, der immer noch kistenweise herumliegt, soll verkauft werden, um Geld für ein Ersatzteil reinzubringen.
Frau Martin lädt Familie Kauz auf den Martinshof ein und nach Feierabend kommt man vorbei. Wann macht denn in Falkenstein der Weihnachtsmarkt zu? Ist das nicht eher später am Abend?
Die Lebkuchenpferde für morgen bringt Holger schon mal in den Stand. Um über Nacht tiefgekühlt zu werden? Ach nee, um geklaut zu werden.
Finn und Nele sind so klein, dass sie vor Bibi und Tina auf den Pferden sitzen – aber Lebkuchen backen können sie schon? Die ganze Nacht hindurch? Und alleine welche von Zuhause auf den Markt tragen können sie auch.
Frau Martin reagiert gelassen auf den Lebkuchenpferdediebstahl– was weg ist, ist weg! 
Holger konnte mit Freddys Hilfe das Traktorproblem lösen und der Rest ist egal.
Schnell noch eine kleine Rettungsaktion, leider ohne Suchhexspruch, lediglich Taschenlampen werden herbeigehext.
Versöhnlicher Abschluss in der Martinshofküche, Frau Martin will mit diesem Typen, der sie bestohlen hat, zusammenarbeiten. 
Solche Wendungen mag ich nicht.
Ganz nett, mehr aber auch nicht.
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06.10.2025 18:56
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