Regisseur Mario Argento fährt vor, gerade als man sich über Filme unterhält, welch Zufall! Die Unterhaltung wirkte in der Tat ziemlich gekünstelt.
Der Graf hat Sabrina und Amadeus für den Film vorgeschlagen und zuuufällig ist auf dem Martinshof gerade (in den Ferien!) Platz für das Filmteam. Weil es Mario Argento ist, der Lieblingsregisseur von Frau Martin. So richtig passt das nicht zu ihr, deswegen alle Bedenken fallen zu lassen.
Die Filmleute rollen an, zwei junge „Stars“, die eine zickt mal gleich. Es wundert mich, dass Bibi und Tina die Pferde ohne Bedenken hergeben, obwohl die beiden „Stars“ nicht mal besonders gut reiten können.
Diese extrem schlechte Organisation der Filmleute – reisen an, ohne sich vorher um Unterkunft, Pferde, Reitkenntnisse… zu kümmern – hat mich total genervt.
Dreharbeiten… Tina hat einen Textverbesserungsvorschlag, der
natürlich angenommen wird. Und dann werden Bibi und Tina noch zu Doubles… und natürlich schlechte Stimmung. Aber Bibi und Tina bleiben freundlich, fast schon schleimig, während Sonja ihre Intrigen spinnt.
„Wir stören ihn ja nicht, wir wollen nur kurz was fragen“, stellt Bibi naiv fest.

Jetzt wird auch noch das Drehbuch umgeschrieben und Bibi und Tina bekommen kleine Filmrollen.
Die Sättel sind weg und werden hinter einer Tür gefunden, Tina schlussfolgert: „Die hat jemand mit Absicht dahin gelegt“. Ach was!
„Bibi ist nämlich eine Hexe!“ „Ohhh!“

Komische Szene, normalerweise kommt doch dann „glaub’ ich nicht“ statt Angst.
Schließlich ist Sonja weg… da wird es zäh,. Obwohl das der Showdown ist, wahrscheinlich war einfach schon zu oft jemand weg. Und auch zu oft schon hat man gemeines Verhalten verziehen, das nervt mich immer mehr.
Die Westernsättel werden doch noch geschenkt und… der Film ist natürlich toll geworden.
Obwohl die Geschichte kaum langatmige Szenen hat, mag ich die Folge nicht besonders, zu vieles, das mich nervt.