Ach, mal wieder die gute alte Dampflok in Falkenstein.

Wettreiten und ein Ferienkind zu viel. Frau Martin nimmt die Sache in die Hand und kümmert sich um Findel-Kind Kevin, der sich besonders für das Findel-Fohlen Blacky begeistert.
Freddy wird als „Idiot mit Düsentrieb“ bezeichnet, da war man schon mal freundlicher im Umgang miteinander. Ob es Zusammenhänge zu Freddys plötzlicher Vorliebe für Kuchen gibt?
Eine juckende Nase, Hubert, gehexte Honigbrötchen. Ein anonymer Brief mit der Bitte, sich um Blacky zu kümmern. „Zweiter kostenloser Gast“ – das ist etwas ungeschickt ausgedrückt, klingt, als müsse der Martinshof sonst für die Gäste bezahlen.
Die „Detektivhexereien“ finde ich toll, auch, dass Kevin sein Spiel nicht unendlich treiben kann.
Alex hat den Durchblick und Bibi hext, dass Kevin sich ihm anvertraut. Wie gemein, vereinfacht aber die Geschichte. Das Gespräch ist anfangs eher langweilig, dann erfährt man den Hintergrund und sieht, wie umsichtig Kevin geplant hat.
Naja. Ist eben ein neuer Aufguss der Schmusepony-Geschichte, bietet keine Überraschungen, ist aber ganz nett anzuhören.