Der Beginn der Folge macht Spaß, es wird mal wieder auf die Anfänge verwiesen, und dann die Sticheleien zwischen Elli, Fizz und Jenny, das hat eine gewisse Tradition.
Der Dachboden wurde seit Jahren nicht benutzt. Außer in Folge 41 für die geheime Mitternachsparty, da war zwischen Staub und Gerümpel Platz zum Feiern und zur Übernachtung.
Jede Menge Staub und eine Schatzkarte, die allmählich entschlüsselt wird, sehr spannend. Sinjes Suchmonolog und die Auseinandersetzung mit ihrer Mutter sind allerdings einfach nur langweilig.
Wieso leert „Mama“ denn den Papierkorb ihrer Tochter, Sinje ist doch ganz normale Schülerin.
Der Flügel gehört Mamsell? In Folge 37 entdecken sie auf einem Foto aus der Vor-Internatszeit "denselben Flügel, auf dem Mamsell immer spielt."
Sie kommen eine halbe Stunde zu spät zum Abendessen und niemand merkt es. Die Erwachsenen scheinen sich wirklich wenig für ihre Schülerinnen zu interessieren, da gab es schon manche Situationen.
Fizz ist
ehemaliges Freifräulein? Wieso das?
Frau Lemansky nervt mal wieder durchgehend. Und am Ende müssen Hanni und Nanni sich auch noch entschuldigen, obwohl sie es gar nicht waren, die sich wirklich daneben benahmen.
Schade, dass es die Reise nach Florenz nicht als Folge gibt.
Interessante Idee mit der Schatzsuche, wenn ich auch die Verquickung mit Frau Lemansky nicht gelungen finde. Allerdings gefällt mir diese Rolle so rundherum überhaupt nicht, da ist es schwer, eine Folge mit ihr wirklich gut zu finden. Trotzdem eine der besseren Folgen der letzten Zeit.