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076 - Die Voltigier-Show
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GenerationMartinshof
Stallmädchen
  
Dabei seit: 28.03.2020
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Herkunft: Aachen
1. Experte: Bibi & Tina
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Mal wieder eine andere Sportart, warum nicht... Voltigieren hat (bis auf die Pferde) ja nichts mit Reiten zu tun. Es braucht ein Pferd mit "großem" Rücken, das sehr gleichmäßig und nicht zu schnell galoppiert. Ob das auf Amadeus und Sabrina so zutrifft? Zufällig scheint natürlich auch die Ausrüstung (Voltigiergurt etc.) auf dem Hof rumzuliegen.
Immerhin voltigieren sie erst "nach zwei Tagen im Galopp" und nicht sofort. Eigentlich fängt man aber ganz ohne Pferd an. Nun ja, nicht bei Bibi und Tina. Dass sie nach zwei Tagen alles können, also alle Pflichtlektionen usw. und das auch noch im Galopp, halte ich für absolut unrealistisch. Noch schlimmer, dass sie sich dann eigene Figuren ausdenken. Sorry, aber das KANN einfach nicht sein! Vor allem ohne Trainer. Andere trainieren dafür sicher mehrere Monate oder Jahre. Aber klar, Bibi und Tina sind ja Wunderkinder. Sicher können sie auch problemlos nach ein paar Tagen dann Ferienkinder unterrichten... 
Witzig finde ich, dass sie sagen, sie müssten es selbst erstmal können, um es den Ferienkindern beizubringen. Ja okay, aber... sie haben auch niemanden, der es ihnen beibringt? Naturtalente also.
Dass mit dem Schröck was nicht stimmt, war ja sofort klar, als er meinte, er wolle die Pferde haben "... also in der Show". Ja, Papier bitte mitbringen, klaro. Spätestens hier weiß jeder, wie es weitergeht. Und seine Anmerkungen bezüglich des Werts der Pferde... Naja, muss man mehr sagen? 
Dass der Erzähler nicht mal nachvollziehen kann, dass die Kinder irgendwann stutzig werden... Er ist doch sonst immer der erste, der irgendwelche Zweifel bekommt und Situationen komisch findet.
Ben ist der Hammer. Einfach immer nur "Joa".
Der Diebstahl, die Auflösung... Irgendwie alles nichts, was es noch nicht gegeben hat. Für mich leider vor allem aufgrund der unrealistischen Darstellung des Voltigierens leider ein Reinfall.
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13.04.2023 09:57
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Bibi & Tina - Die Voltigier-Show (076)
Der Titel spricht mich gar nicht an. Ich mag zwar Voltigieren, aber eine Show bedeutet nichts Gutes und der Klappentext bestätigt dann ja auch, dass es wieder um Training und Wettkampf geht. Das neue Cover ist auf jeden Fall besser als das alte, weil Holger nicht mehr so bekifft guckt, aber schön ist irgendwie anders. Bibi sitzt nur auf Sabrina und streckt die Arme aus, das ist nicht gerade beeindruckend.
Dass Bibi und Tina sich am Anfang gegenseitig austricksen, ist ganz nett, und den Übergang von der Aufzählung verschiedenster Disziplinen zu Bibis Wunsch, Voltigieren zu lernen, mag ich auch ganz gerne. Dass Holger seinen Reitschülern gerne Voltigieren beibringen würde, kaufe ich auch noch, aber dass es dann ausgerechnet ein Voltigier-Feriencamp in Rotenbrunn gibt, ist mir ein zu großer Zufall.
Das Training danach ist ziemlich langweilig und dass Bibi sich gleich eigene Figuren überlegen will, ist mal wieder typisch. Überhaupt wird das Voltigieren hier wie jede Sportart viel zu locker und leicht dargestellt. Dass Frau Martin diesen Campleiter anruft und der dann auch noch auf die Anmeldegebühr verzichtet, weil sie ihre eigenen Pferde mitbringen, ist auch ziemlich verdächtig.
Dass mit Herrn Ströck etwas nicht stimmt, ist bei seiner ersten Aussage auf dem Martinshof schon klar, dann kommt noch das mit den Papieren und danach redet er ständig vom Wert von Amadeus und Sabrina. Also, wer es da nicht blickt, muss schon Bibi und Tina heißen. Aber nach der scheinbaren Verwechslung der Schweiz mit Österreich fängt Tina ja wenigstens an, zu überlegen.
Dass Bibi, Tina und Guido dann den Pferdediebstahl unterbinden und trotzdem noch die Show machen wollen, verstehe ich auch nicht. Wenn mir mein Pferd gerade fast geklaut worden wäre, würde ich den Pferdedieb gern sicher in einer Zelle wissen und nicht an irgendwelche blöden Voltigiernummern denken. Ich weiß auch nicht, warum der Erzähler so begeistert davon ist, wie Bibi, Tina und die anderen Herrn Ströck vor dem Publikum bloßstellen.
Insgesamt wirklich eine schlechte Folge. Voltigieren wird als viel zu einfach dargestellt, Bibi und Tina sind von vorne bis hinten die großen Stars und die Diebstahlgeschichte ist nicht nur unoriginell, sondern auch dermaßen vorhersehbar, dass man keinen Spaß beim Hören hat. Dazu kommt, dass das Konzept von Herrn Ströck spätestens nach dem zweiten Camp hätte auffliegen müssen. Arianne Borbach finde ich in dieser Folge als Frau Martin noch gut.
Fazit: 2 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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01.12.2023 08:30
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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1. Experte: Die drei ???
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Nachdem die Serie nach dem Abgang von Ulli Herzog zunächst durchaus noch auf stabilem Niveau gehalten werden konnte, sind die 70er leider eine Aneinanderreihung mittelmäßiger bis schwacher Folgen. Auch die 76 zählt dazu. Am meisten stört mich aber nicht mal der vorhersehbare Plot, sondern die katastrophale B-Note. Es ist einfach super übertrieben, dass Bibi und Tina sich nach zwei Tagen schon eigene Figuren ausdenken und alles so spitzenmäßig draufhaben.
Und: Nur weil Bibi und Tina ihre eigenen Pferde mitbringen, kostet das Camp nichts? Unterkunft, Verpflegung…? Und wie oft kann man diese Diebstahl-Masche durchziehen, wenn es schon beim ersten Mal krass auffällt. Das Innovativste an der Story ist die Rolle von Kalle und witzig finde ich auch, dass es hier wie in der 111 einen wortkargen Ben gibt (kriegen wir einen dritten in der 146? 
), ansonsten ist das alles einfach lahm, die Figuren sind super naiv und man hat ein neues Thema für so einen 0815-Plot verschleudert. Man merkt ja schon beim Kennenlernen auf dem Martinshof, worauf das hinausläuft. Da fand ich Wendy 56 deutlich besser. Sehr geil: Herr Ströck schickt alle anderen Teilnehmer weg, damit Bibi, Tina und die Jungs in Ruhe trainieren können. Ich dachte eher so „Nee, damit man keine anderen Sprecher braucht“
Na ja, letztlich noch 4 Punkte, weil die Folge flüssig ist und gut durchläuft, aber das ist hier echt das Höchste der Gefühle. Und ab hier kann ich auch mit Frau Martin nichts mehr anfangen.
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15.04.2024 16:23
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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Ein kleine Aufzählung, was man schon alles an Reitstilen ausprobiert hat, aber Voltigieren fehlt noch, da müssen wir ran! Holger kennt sich gut genug aus, um den Trainer zu geben, und die Naturtalente Bibi und Tina sind nach zwei Tagen schon Profis, auch ihre Pferde machen das ungewohnte Geturne ohne Weiteres mit.
Frau Martin ist so begeistert, dass sie im Voltigiercamp anruft und dessen Leiter kommt sofort auf den Hof, um die Mädchen persönlich einzuladen, mit ihren Pferden und ohne Anmeldegebühren teilzunehmen. An der Stelle fragte ich mich, ob das hier einfach überzogen einfach dargestellt ist, oder ob der Typ ein Gauner ist.
Die Hinweise verdichten sich dann doch recht schnell, Bibi und der Erzähler (ausgerechnet der, der war doch früher eher die „Stimme der Vernunft“, der Durchblick hatte) bleiben am längsten naiv.
Dann wird es spannend, die Pferde werden am frühen Morgen mit einem Transporter abgeholt. Hinterher! Erstmals in der Folge wird gehext. Zack, Transporter gefunden, der unwissende Komplize glaubt den Kindern, das war nur eine kurze Spannung.
Und die Voltigier-Show wird trotzdem durchgezogen. 
Anschließend folgt die öffentliche Fesselung. Immerhin mit Hexeinlage. Und zack, Folge vorbei!
Nicht die schlimmste aller Folgen, aber auch weit weg von gut.
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16.09.2025 18:19
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
Beiträge: 3.684
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Diese Folge ist leider so vorhersehbar, dass zu keinem Zeitpunkt auch nur der Hauch von Spannung aufkommt. Herr Ströck will natürlich die Pferde klauen, das ist selbst dem jüngsten Hörer sofort klar, als dieser sich immer wieder verspricht. Unglaubwürdig auch, dass seine Masche jemals funktionieren würde, wenn mehrere Male Pferde aus seinen Voltigier-Camps verschwinden, aber immer nur von den Teilnehmern, nie seine eigenen. Hmm.... Da muss eigentlich die inkompetente Neustädter Polizei ermitteln, damit das nicht auffliegt.
Bibi und Tina sind in ihrem Verhalten auch recht nervig in dieser Folge. Sie wollen alles "schnell, schnell" lernen, haben kein wirkliches Interesse an den Standardfiguren (die es sicherlich aus gutem Grund gibt), sondern wollen direkt ihr eigenes Ding durchziehen. Das ist für Bibi zwar schon irgendwie typisch, aber ihre Uneinsichtigkeit und Arroganz macht sie nicht besonders sympathisch, so dass ich tatsächlich fast mit Herrn Ströck sympathisere, wenn er sagt, das Pas-de-deux wäre ihre gemeinsame Idee gewesen. (Als ob sich niemand anderer als Bibi und Tina je neue Voltigierfiguren ausdenken könnte.)
Die Idee mit dem einsilbigen Jungen ist auf dem Papier ganz witzig, nutzt sich aber schnell ab.
Bei den Sprechern haben mir Marius Clarén, Wanja Gerick und Elmar Gutmann besonders gefallen. Die anderen waren nicht schlecht, aber eher durchschnittlich.
Die Geschichte ist so langweilig und nichtssagend, dass ich eigentlich bei 3 Punkten wäre, aber für den Kniff, dass der Komplize in das böse Spiel gar nicht eingeweiht ist, sondern selbst getäuscht wird, gibt es einen Extrapunkt.
4 von 10 Punkten
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16.11.2025 20:55
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