Ich mag die Folge sehr.
Die Handlung finde ich schonmal gut, Reisefolgen gefallen mir oft.

Griechenland kommt tatsächlich etwas kurz, aber den Ausflug zu Opi Kopis altem Freund mag ich sehr. Ist ja auch nur ein Kurztrip.
Das Zechy sich mitmogelt ist ja klar - ich hinterfrage mal die Handgepäckkontrolle nicht -, und dass es wegen dem Spruch "Eulen nach Athen tragen" ist, finde ich sehr lustig.
Zechy tut mir sehr leid, und dann kommt noch sein furchtbarer Ausflug in den Wald dazu. Da macht er ganz schön was mit.
Was mir sehr gefällt, ist, dass hier ein wenig das Muster gebrochen wird, dass sich in Hörspielserien kein Charakter wirklich entwickeln darf, damit alle Folgen zusammenpassen. Besonders wenn man es als letzte Folge betrachtet - hier wirkt Elea älter, hat sich von dem Mädchen mitTröstereule weiterentwickelt. Das passiert auch nicht in einer Folge, sondern Stück für Stück in der Serie und ist stimmig. Der Übergang zum Erwachsenwerden bringt viele Veränderungen mit sich und Beziehungen müssen sich neu finden, und warum sollte eine Tröstereule da ausgenommen sein?
Tatsächlich bin ich gespannt, wie sie in neuen Folgen daran anknüpfen werden.
Ein paar Tränchen bekomme ich immer am Schluss in die Augen - denn die Folge endet nicht auf "Aramba cholé!", sonder auf "Eule gut, Ende gut.", was dann eben doch sehr unterstreicht, dass es das Ende der Serie ist.

Zum Glück ja nun wahrscheinlich doch nicht, aber es hat immer gut gepasst.