Schon wieder so ein abrupter Einstieg in eine Folge: Wettreiten in der Puszta. Der Graf hat die Reise samt Pferdetransport gezahlt – weil Alex’ Zeugnis so gut war, konnte er sich was wünschen.
Janosch ohne Akzent klingt überhaupt nicht wie Janosch.
Und los geht der Pferde-Treck, einen Realitätscheck spart man sich hier besser und freut sich lieber, dass die Umgebung gut genutzt ist – ein Pferd-Treck von Falkenstein nach Neustadt wäre eher nicht gegangen.
Die Begegnung mit den Männern und ihren Ochsenkarren ist interessant, dass allerdings das übermütige Fohlen gleich zweimal davon rennt… Wäre schön gewesen, da stattdessen ein anderes Ereignis zu haben. Wobei die Begegnung mit dem Bären eine wirklich gute Szene geworden ist.
Der Weg ist zwischenzeitlich nicht ganz klar, aber so richtig unheimlich-bedrohlich-spannend wird es auch da nicht.
Bibi darf hexen, auch wenn sie sich immer wieder daran erinnern muss: „Wozu bin ich eine Hexe?“
Das Ende ist dann ein bisschen plötzlich.
Insgesamt eine der besseren Folgen.