Ein Zwischenfall in der Schule: Mitschüler Sigi „wird schlecht“. Bömmel angelt ihm kleine Tütchen aus der Hosentasche und anschließend nehmen die Funk-Füchse den Kampf gegen den Drogenhandel an der Schule auf.
Der dicke Heino, der mit Drogen dealt – gesprochen von Sascha Draeger, das ist irgendwie schon lustig.
Jetzt soll Meikel die Tütchen aus der Hosentasche genommen haben? Und spannt Claudia ungefragt ein? So einen Plan bespricht man doch vorher!
„Was soll denn groß passieren?“ … Wenn eine Dreizehnjährige sich mit einem Dealer trifft, um ihn auszuhorchen... Eine Verabredung im Restaurant, das Gespräch ist lustig, wie die beiden einen auf cool machen. Und dann steigt Claudia zu Big Head ins Auto. *autsch* Aber natürlich schön spannend.
Es geht in eine heruntergekommene Villa, Bömmel latscht hinterher und funkt herum, wird natürlich erwischt. Trotzdem schmiedet man sogleich neue Pläne „wir müssen einfach vorsichtiger sein“.
Auf geht’s zum Hochhaus „Hannibal“, um Heino zu bedrängen. „Mit Bus und Motorrad…“ erzählt der Erzähler – eben war es noch ein Mofa.
Man findet Rauschgift in Fußballschuhen, es gibt Beschimpfungen, Beschuldigung, eine Rangelei… und Heino kann die Drogen vernichten. Die Polizei wird endlich verständigt – aber die Folge ist noch lange nicht zu Ende, denn die Rauschgifthändler können sich rausreden.
Heino behauptet am nächsten Tag gar, alles war von vorne bis hinten eine Inszenierung. Und direkt danach kann Claudia das nächste geplante Geschäft belauschen.
Showdown, es werden Zigaretten ausgetauscht… War das damals so üblich, dass Joints wie gewöhnliche Zigaretten aussahen?
Endlich darf die Polizei vorfahren, der Dialog klingt leider sehr gestelzt und zum Abschluss werden die Funk-Füchse von der Polizei nach Hause geleitet.
Weit weg von der Realität, mit ein paar „was soll das denn“-Momenten, aber durchaus unterhaltsam.