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126 - Schrecken aus dem Moor
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Maybe
Gelöschter Account
Dabei seit: 11.08.2010
Beiträge: 10.477
Spiel-Beiträge: 4155
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Ach na ja... einerseits ist die Geschichte schon cool irgendwie... wenn man Museums-Geschichten mag (da kann man eigentlich nichts mit falsch machen, finde ich... das Setting ist einfach spannend...)
Andererseits entwickelt sich die Story genauso, wie man es erwartet und im Grunde passiert auch gar nicht sooo viel.
Peter tritt die Nachtwache in dem Museum an, das sie bereits aus anderen Fällen kennen (ah klar... gerade Peter 
... na ja, gut, warum nicht... bringt natürlich auch nen witzigen Moment mit sich:
Justus: "Sieh doch mal nach, was da los ist..."
Peter: *panisch* "ICH? Wieso gerade ich?!"
Justus: "Weil DU der Nachtwächter bist?"
Peter: "Ach ja... richtig..."

)
Dann werden sie von einem unheimlichen Heulen gejagt (gute Idee... sowas kommt einfach immer spannend...) und schließlich gibts natürlich Rätselei, was es mit dem mysteriösen Unbekannten im Musem auf sich hat...
Justus ist dabei total fix und fertig, weil ein Rätsel vorkommt, das er auch nach einer Woche nicht lösen kann... ( 
)...
Die Auflösung kommt schließlich kaum überraschend und besonders aufregend ist der Fall nicht...
Aber kann man trotzdem hören.
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28.04.2016 12:37
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28.04.2016 12:40
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Serienfan
Baron
  
Dabei seit: 05.06.2013
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Mmh ja, den Anfang fand ich spannend. Peter als Nachtwächter im Museum, das gefällt mir total gut.
Als die beiden anderen dazu kommen und diese komischen Dinge passieren ist auch noch gut. Leider hat es dann nachgelassen und sobald dann diese Rätsel ins Spiel kommen, schweife ich immer ab. Das kommt irgendwie zu oft und reißt einen dann nicht mehr so mit. Dann hab ich die halbe Geschichte nicht mitbekommen, weil ich mit den Gedanken woanders war und überlege, soll ich das jetzt nochmal von vorne hören. Hier hab ich mich dagegen entschieden, war dann irgendwie nicht spannend genug. Leider empfinde ich die späteren Hörspiele der drei ??? oft als zu lang. Etwas kürzer würde ihnen gut tun.
Obwohl ich grundsätzlich die späteren Hörspiele von den Stimmen der drei Jungs lieber mag als die alten Folgen. Wobei, da müsste ich nochmal in einige reinhören, da kenn ich noch nicht so viele.
Da der Fall aber jetzt auch nicht total langweilig war und von der Idee her interessant, denke ich, dass 7 Punkte für das Hörspiel angemessen sind für mich.
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11.01.2017 20:25
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11.01.2017 20:26
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Mikosch373
dey/denen
   
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Die drei Fragezeichen - Schrecken aus dem Moor (126)
Eine Folge, die ich als sehr gut in Erinnerung habe. Der Titel klingt vielversprechend und das Cover ist ganz nett, was aber wirklich Lust auf die Folge macht, ist der Klappentext. Vor allem, dass die Moorleiche während Peters Nachtschicht erwacht.
Thomas Fritsch empfängt uns erstmal mit einer kleinen Zusammenfassung über Peter, wie er sich geschickt den Ferienjob im Museum geangelt hat und heute Abend von Justus und Bob im Steadman Museum besucht wird. Peters kleiner Exkurs über Leistenkrokodile macht die ersten Minuten nicht nur gemütlich, sondern zeichnet auch ein bisschen das Museum.
Gekrönt wird die Szene von Peters trockenem Kommentar, Justus und Bob müssten morgen die Fenster des Museums putzen, als Gegenleistung für die kleine Privatführung. Das zeigt mal wieder Peters tollen Humor und lässt mein Herz für unseren Zweiten Detektiv gleich noch höher schlagen.
Durch das Rätsel von Stuart wird es sofort interessant und durch die Geräusche im Museum und die gruselige Zeichnung der Moorleiche driftet die Atmosphäre ins Gruselige ab. Peters Panik verstärkt die Spannung und das Geheule und Geklopfe an der Tür natürlich auch, bevor Dr. Chandler kommt und die Spannung wieder absackt.
Leider sieht man auf keinem Überwachungsvideo den Eindringling und da Dr. Chandler zuerst nicht will, dass Justus, Peter und Bob in dem Fall ermitteln, beschäftigen sich die drei Detektive zuerst mit dem Rätsel von Stuart. Doch daran verzweifelt Justus auch noch nach einer Woche.
Seine Verzweiflung kommt gut rüber, aber das wirkliche Highlight der Szene sind Peter und Bob, wie sie sich die ganze Zeit um die Chips zoffen und sich gar nicht so sehr für Justus und sein Rätsel zu interessieren scheinen. Und als Justus dann doch Chips abhaben will, sind die natürlich alle. Peters Tonfall, als er Justus das mitteilt, ist auch der Hammer.
Nach dem Anruf von Dr. Chandler ist klar, dass der doch die drei Detektive beauftragen will, und die Jungs nehmen fleißig Bodenproben und recherchieren in der Bibliothek. Da die Erde, die im Museum gefunden wurde, aus Südengland stammt und sehr alt ist, ist für Peter klar: Die Moorleiche spaziert im Museum herum. Justus sieht das natürlich anders.
Kurz darauf wird Justus mitten in der Nacht vom Weihnachtsmann geweckt und der beweist nun endgültig, dass er als Nachtwächter ein Totalausfall ist. Denn anstatt nachzusehen, ob alle Ausgänge verschlossen sind, nachdem die Moorleiche weg ist, versteckt er sich lieber im Überwachungsraum und wartet, bis Dr. Chandler ihn rettet. Das könnte ich sein.
Der Fund von Rosenberg, die Lösung des Stuart-Rätsels und die Überführung der Täter ist spannend erzählt. Die Auflösung gefällt mir, vor allem, weil es nicht schon wieder der Direktor des Museums ist, wie bei Nacht in Angst. Das mit den Wachsfiguren wusste ich nicht mehr und habe es auch nicht vorhergesehen.
Wir haben hier eine super-spannende Folge, die durch die vielen Nachtszenen besonders atmosphärisch und gruselig ist, selbst bei Tag. Die Aufmerksamkeit bleibt die ganze Zeit über bei der Story und die Auflösung überzeugt. Heute empfinde ich auch die Länge als angemessen und Dr. Chandler erscheint mir auch nicht mehr wirklich unsympathisch. Deshalb…
Fazit: 10 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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08.01.2023 12:16
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.380
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Peter hat einen Nachtwächterjob im Museum. „Klar“, dass Bob und Justus ihn besuchen. Ja, macht man ja so, Freunde beim Job besuchen. 
Besonderes Interesse erhält der Australienraum, da gibt es eine Vorgeschichte und zudem einen Rätselvers.
Und es wird spannend: Ein Geräusch! Ein umgefallener Mülleimer! Eine stöhnende Gestalt läuft im Museum herum.
Die Folge fängt toll an, doch dann zieht es sich.
Erstmal lehnt der Museumsdirektor die Hilfe der Jungs ab, eine Woche später gibt es Erdkrümel und Kratzer, jetzt sollen sie sich doch kümmern…
Kurz wird es mal lustig: Ein nächtlicher Anruf bei Justus. „Peter?“ „Nein, der Weihnachtsmann!“ Die Moorleiche ist verschwunden, Bob und Justus düsen ins Museum. „Und die Leiche?“ „Treibt sich noch irgendwo herum.“
Dann geht es um Grabbeigaben und einen Professor, das Rätsel wird auch noch irgendwie geknackt, das war leider nicht sehr unterhaltsam anzuhören.
An sich eine schöne Idee dahinter, hätte eine gute Geschichte sein können, ist aber viel zu langatmig erzählt.
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28.03.2026 19:11
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